Articles by Uwe Bätz

Ansichten zu Perry Rhodan Heft 3181

Roter Stern über der Ruhrstadt – von Wim Vandemaan
Mieke Meideina ist zwölf Jahre alt, als ihre Welt im Ruhrgebiet aus den Fugen gerät. Die Dolans greifen die Erde an. Mutter und Geschwister sind in Schutzbunkern. Ihr Vater, der im Asteroidengürtel arbeitet, wird beim Rückflug zur Erde getötet. Mieke hat von ihrem Vater eine kleine Figur geschenkt bekommen. Diesen Zinnengel hütet sie. Als sie die Todesnachricht erfährt, verlässt sie den Schutzbunker und wird verletzt. Ein Zweitkonditionierter bringt sie in seinem Dolan. Die Haluter kommen der Menschheit zur Hilfe. Der Dolan wird schwer beschädigt, sein Pilot und sein Symbolflexpartner schwer verwundet. Ein Überlichtflug ist nicht mehr möglich. Über die Jahre übernimmt Mieke das Kommando, als der Dolan von den Ash’sharal entdeckt wird. Mieke geht eine Bioverschmelzung mit einer Ash’sharal ein. Mieke ist nun Besatzungsmitglied einer Chaos-Bake FENERIKS. Der Rote Stern fliegt das Solsystem an und Mieke übernimmt die Navigation durch die Pararealitäten des TERRANOVA-Schirms. In einer der Pararealitäten trifft Mieke ihren Vater.
Nach dem Durchdringen des TERRANOVA-Schirms hängt der Rote Stern über der Ruhrstadt. Mieke ist heimgekehrt. Alschoran, der Kastellan, gibt eine Pressekonferenz. Aus dieser wird er von Perry Rhodan, Donn Yaradua und Iwán/Iwa Mulholland entführt. Der Unsterbliche will den Kastellan aus dem Spiel nehmen. Inzwischen trifft aber der Sorgore Spateese im Auftrag der Yodoren im Solsystem ein und bittet um Einflugerlaubnis und Konsultation. Bevor der Sorgore gehört werden kann, dringen Rhodan, Alschoran und Mulholland in den Roten Stern ein. Der Ase kann mit seiner Fähigkeit als Pedotransferer einige Informationen sammeln. Die Besatzung hat Angst vor dem Solsystem. FENERIK könnte hier sein Ende finden. Die Eindringlinge sabotieren die Chaos-Bake. Das Zwitterwesen wird an Bord entdeckt und Rhodan nimmt Kontakt zu Mieke auf.
Um die Gefahr, die der Rote Stern und der sich nähernde FENERIK für das Solsystem bedeuten, zu beseitigen, kommt ein alter Freund Rhodans an Bord und bietet sich als neuer Kommandant an.
 
In weiten Teilen seines Romans setzt Autor Wim Vandemaan ein bewährtes Rezept der Science Fiction ein. Er nimmt ein Element der Vergangenheit, die für den Leser die Gegenwart ist, und verfrachtet es Jahrtausende in die Zukunft. Sei es das Ruhrgebiet selbst, das Vandemaan zunächst im 25. Jahrhundert und später im Jahre 2072 NGZ beschreibt. Seien es einzelne Gebäude, Geländeformationen oder auch bekannte Ereignisse, wie der Unfall der Wuppertaler Schwebebahn mit dem Zirkuselefanten. Diese Art, eine Geschichte aufzubauen, zündet besonders gut, weil der Autor den Leser abholt.
Kurioserweise holt Vandemaan seine Leser aus zwei Vergangenheiten ab und holt sie in die Zukunft. Der Kniff funktioniert nicht alleine bei der Abholung aus der realen Gegenwart. Als Leser von PR haben wir auch eine fiktionale Vergangenheit. Der Dolan-Angriff und die Ereignisse „damals“ sind Bestandteil der Serienvergangenheit. Auch hier werden wir abgeholt.
Ein weiterer auffälliger Bestandteil dieses Romans ist das Verhalten der Serienhelden. Zum ersten Mal seit längerer Zeit sind Rhodan und am Ende auch sein ältester Freund willig, in die Geschehnisse einzugreifen und sie zu lenken. Zwar greift Rhodan auch hier auf die Hilfe von zwei Mutanten zurück. Anders als die Duos, die in diesem Zyklus so häufig die Kastanien aus dem Feuer holten, werden in Vandemaans Geschichte die relevanten Aktionen aber von zwei Unsterblichen gesetzt. Die Protagonisten werden nicht von den Ereignissen getrieben sondern setzen eigene Akzente. Alleine deshalb verdient der Roman eine gute Note. Highlight der Geschichte sind die Beobachtungen und Beschreibungen von Mieke Meideina. Vielleicht eine Spur zu altklug aber das geschilderte Schicksal berührt. Sehr schön auch die Ich-Perspektive des Titelhelden. Ich gebe es zu, ich bin ein Fan von Onkel Karl. Auch mit Rhodans Emotionen und seinen Eindrücken verbindet der Autor geschickt Vergangenheit und Zukunft. Der Roman ist ein Höhepunkt in diesem Zyklus.

Ansichten zu Perry Rhodan Heft 3180

Das Extemporale Gefecht – von Oliver Fröhlich
Die Ausbildung von Anzu Gotjian zu einer Sextadim-Kanonierin geht weiter. Sie hat den Mordanschlag der Meisterschülerin Tenagei überlebt und die Keji wurde bestraft. Farbaud ist von den Fortschritten, die Anzu macht, mehr als angetan. Der Quintarch macht der Terranerin ein Angebot. Sie soll als Sextadim-Kanonierin an einer Schlacht teilnehmen, die sich in tiefster Vergangenheit abspielt. Zu diesem Extemporalen Gefecht reisen hochentwickelte Sternenvölker aus verschiedenen Zeitepochen. Zu Trainingszwecken oder auch aus rituellen Anlässen. Ort und Zeitpunkt sind so gewählt, dass die Zukunft nicht gefährdet wird. Die Reise geht Milliarden Jahre in der Vergangenheit, lange bevor es intelligentes Leben gibt. Mit der Teilnahme am Extemporalen Gefecht könnte Anzu einen großen Teil der Ausbildung überspringen. Sie könnte allerdings auch sterben. Die Parabegabte willigt ein.
An einem anderen Ort und Zeit im Universum muss Vhyrgo aus dem Volk der Rhyl-vaet seinen Posten als Herrscher an einem Jüngeren abtreten. Der Tháan hat sehr lange geherrscht und das luxuriöse Leben genossen. Nun, am Ende seiner Laufbahn offenbart sich ihm, warum er überhaupt Herrscher geworden ist. Er soll der Sohn der Ewigen Schöpfer sein. Vhyrgo hat diesen Glauben an Hohe Gefilde und die Unsterblichkeit immer als Aberglaube abgetan. Doch die Wegbegleiterinnen, die ihn gesucht und gefunden haben und ihn zum Herrscher machten, zeigen ihm nun auch, dass er besondere Fähigkeiten hat. Er soll nun über das Driftpodest in die letzte Schlacht reisen. Milliarden Jahre in die Vergangenheit. Dort erhoffen sich die Rhyl-vaet einen Zugang zu den Ewigen Schöpfern des Universums.
Anzus Reise in die Vergangenheit wird mit Kosmokratentechnik bewerkstelligt. FENERIK hat einen Zeitschacht adaptiert und an Bord eines Munuam-Trikubus geht es in die Vergangenheit. An Bord trifft Anzu auf die Keji Bidrise und ist misstrauisch, das sie nicht weiß, wie die Kommilitonin zu Tenagei stand. Anzu wird zu einer Sextadim-Kanone geleitet. Das Grundbewusstsein der Kanone sucht den Kontakt zu ihr und Anzu geht ihn bereitwillig ein. Wieder ist es so, dass Anzu sehr schnell in der Ausbildung vorankommt. Sie erhält Wissen über die sechs verschiedenen Modi, in denen die Waffe eingesetzt werden kann. Sie wirkt auf die Bewusstseine anderer Wesen aber auch mit zerstörerischer Gewalt gegen Sterne und sogar Schiff der Kosmokraten.
Im Extemporalen Gefecht trifft Anzu auf Vhyrgo.
 
Die Darstellung der Anzu Gotjian von Oliver Fröhlich gefällt mir noch mal etwas besser als die im Roman zuvor von Christian Montillon. Die Parabegabte ist in ihren Beobachtungen noch direkter. In ihren gedanklichen Kommentierungen noch ein Stück impulsiver, noch ein Stück frecher. Und in ihrem Umgang bzw. in ihren Dialogen noch ein Stück vorlauter. Ohne, dass es der Autor dabei übertreibt. Den Stellenwert des Romans in der laufenden Zyklushandlung kann ich hingegen nur schwer einschätzen. Trotz der Verknüpfungen zu früheren Ereignissen, ordne ich dem Extemporalen Gefecht und den Ereignissen darum herum keine entscheidende Einflussnahme auf die Zyklushandlung zu. Es geht wohl alleine darum, die Handlung um Anzu, und damit ihre Ausbildung zur Kanonierin zu forcieren.
Alleine die Geschichte, die sich hier ausgedacht wurde, um die Ausbildung voranzubringen, ist allerdings richtig gut. Und natürlich tun sich durch die Art des „Trainings“ in der Vergangenheit interessante Fragestellungen auf. Beispielsweise die, wie sich die Sparringspartner verabreden? Sitzt da irgendwo einer mit einem Terminkalender, der Zeitpunkt und Ort festlegt oder vergibt, an denen sich fortschrittliche Zivilisationen in der Vergangenheit treffen können?
Die Begleitumstände, die Vhyrgo auf Anzu haben treffen lassen, können natürlich auch hinterfragt werden. Der ehemalige Tháan zeigt ähnliche Fähigkeiten wie die Terranerin. Er hat einen (Fern)Blick für Ereignisse, die erst noch eintreten. Insofern wird Anzu zum ersten Mal tatsächlich gefordert. Die Motivation der Rhyl-vaet, einen Zugang zu den Ewigen Schöpfern zu finden, habe ich zunächst unter Religion verbucht. Zu vage waren die Andeutungen der Wegbegleiterinnen. Und zu deutlich Vhyrgo ablehnende Haltung zu diesem vermeintlichen Kult. Doch dann kommt es zu der geschilderten Passage, die Vhyrgo öffnet, und die ihn und sein Schiff in die Nullebene bringt, die uns bereits als Zerozone bekannt ist. Ob sein Ursprung tatsächlich, wie der von Anzu, auf der anderen Seite des Dyoversums liegt, bleibt ungeklärt.
Die Erläuterungen zu den verschiedenen Einsatzmodi einer Sextadim-Kanone waren wichtig und gleichzeitig erschreckend. Mit dem sechsten Modus eröffnet sich für Anzu vielleicht die Möglichkeit der Rückkehr in den anderen Zweig des Dyoversums.
Sehr schöner Roman von Oliver Fröhlich, der mich bestens unterhalten hat.

Ansichten zu Perry Rhodan Atlantis 10

Das Talagon – von Dietmar Schmidt
Das Undenkbare ist geschehen. Tolcai hat das Talagon geöffnet und die Nukleotide Pest rafft alles Leben auf Talanis, Larsaf, Galkorrax, im Tunniumsystem und darüber hinaus dahin. Nur Perry Rhodan kann dem schleichenden Tod dank seines Zellaktivators zunächst noch Widerstand entgegensetzen. Zeit genug, um die Lebensgeschichte von Tolcai zu erfahren.
200.000 Jahre zuvor war er ein Cappin aus dem Volk der Takerer. Er hieß zu dieser Zeit Joshiron, war 13 Jahre alt und musste seinen Vater begleiten, der auf der Erde auf Talanis, dem späteren Atlantis, Gen-Experimente durchführte. Der Junge langweilte sich sehr, bis er zufällig ein altes Raumschiff der Horden von Garbesch fand. Darin ein inzwischen verstorbener Gesandter des Hordenführers Amtranik, der im Auftrag von SETH-APOPHIS das Talagon in die Milchstraße transportierte, um es gegen die Hilfsvölker von ES einzusetzen.
Die STRAHLKRAFT unter einem Cyno-Kommandanten hat ebenfalls in dieser fernen Vergangenheit Atlantis erreicht. Bei der Bergung des Talagons stirbt der Cyno und Joshiron, inzwischen 16 Jahre alte, wird zum neuen Kommandanten der STRAHLKRAFT ernannt. Er trägt das Talagon um den Hals, als Erinnerung an seine Herkunft. Über die Jahrtausende wird sein Körper in einen Roboter umgewandelt.
In der Handlungsgegenwart hat Tolcai, wie er sich nun nennt, vom Kosmokraten Tiryk einen Auftrag erhalten. Er soll den Zeittransmitter, eine Hinterlassenschaft ARCHETIMS, zerstören. Für Tolcai schließt sich ein Kreis. Er kehrt an den Ort zurück, an dem für ihn alles begann. Die STRAHLKRAFT öffnet den Hyperkokon und der Zeittransmitter stürzt in den Normalraum zurück. Als Tolcai sieht, dass das Artefakt ausgerechnet nahe Talanis/Atlantis auftaucht, gibt er sich ein eigenes Missionsziel. Tolcai, inzwischen vom eigenen Leben enttäuscht, inszeniert eine Intrige.
 
Dietmar Schmidt verfolgt im zehnten Kapitel der Atlantis-Miniserie zwei Handlungsstränge. Der eine erzählt die Lebensgeschichte des Kosmokratenroboters. Der andere greift die Schicksale verschiedener Figuren auf, die der Nukleotiden Pest erliegen. Da diese Kapitel, bis auf eines, alle gleich ablaufen und gleich ausgehen, nutzt sich dieses Narrativ schnell ab.
Die Lebensgeschichte selbst ist stimmig erzählt. Der Vater/Sohn-Konflikt ist nicht unbedingt neu, aber der Autor kann in dieser Konstellation die Emotionen, die bspw. Direktor Toshik empfindet, wenn er mit seinem aufsässigen Sohn spricht, nachvollziehbar an den Leser transportieren. Diese Abschnitte der Geschichte haben mir zugesagt. Nach einem guten Drittel wechselt der Autor in den kosmischen Part, der dann ab der zweiten Hälfte den Roman dominiert.
Bezüglich des Wechsels der Atlantis-Serie zur Halbzeit in den kosmischen Part, hatte ich schon angemerkt, dass ich mit diesem Wechsel nicht viel anfangen kann. Die Serie hatte einen gelungenen Start mit sympathischen Figuren und nachvollziehbaren Handlungen. Ohne Bedrohungsszenario kommt die Perry Rhodan-Serie nicht aus. Also stiftete der Exposé-Autor auch der Atlantis-Serie eine Gefahr, die von den Helden bekämpft werden muss. Es geht um eine Waffe. Eine, die einen ganzen Spiralarm der Milchstraße entvölkern kann. Angesichts der Dimensionen dieses möglichen Unheils musste dann wohl auch die Entscheidung gefallen sein, die Hohen Mächte mit ins Boot dieser bis dahin bodenständigen Serie zu holen.
Dieser neue Kurs war extrem und gipfelt (bislang) in den vorliegenden Roman. Dabei entsinne ich mich noch ganz gut an die Anfänge. Lange bevor Atlantis publiziert wurde, hat Ben Calvin Hary einige seiner Ideen in Werkstattberichten veröffentlicht. Ben Calvin Hary hatte keine leichte Aufgabe. Er musste das vorhandene Material zu Atlantis sichten und in seiner Geschichte berücksichtigen. Frühere Romane (bspw. 50, 60 und 70) sind teils widersprüchlich. Der Autor hat einen erfrischend einfachen Kniff gefunden. Als Atlan seinen Freund Perry durch das neue Museum führt, lässt ihn der Autor erklären, dass seine Augenzeugenberichte nicht immer als historische Quelle taugen, da vieles von ihm nur geschätzt und anderes verkürzt wiedergegeben wurde. Damit entledigte sich der Autor geschickt einiger Ungereimtheiten aus früheren Romanen und konnte etwas befreiter seine eigene Geschichte entwickeln. Zu den Vorbereitungen gehörte auch das Entwickeln einer neuen Karte von Atlantis.
Die Werkstattberichte, die Schwierigkeiten mit den Widersprüchen aus der Serienhistorie, das Entwerfen der neuen Karte ließen für mich den Schluss zu, dass die Serie sich mit „dem“ Atlantis aus der arkonidischen Ära beschäftigen würde und eine Begebenheit erzählen würde, die eventuelle Unstimmigkeiten auflösen und einen neuen Blick auf die damaligen Ereignisse werfen würde. Und das Ganze ohne kosmischen Part. Ursprüngliche SF aus der Frühzeit der Serie also.
Nun, die Macher der Serie haben anders entschieden. Zur Halbzeit kam der Bruch. Für die „genetische“ Waffe wurde ein entsprechendes und verbindendes Handlungselement in der reichhaltigen Serienhistorie gesucht und gefunden. Die Takerer waren lange vor den Arkoniden auf Talanis/Atlantis und haben dort Gen-Experimente gemacht. Wenn dabei „aus Versehen“ eine biologische Waffe entstanden wäre, wäre der Zusammenhang noch zu akzeptieren gewesen. Doch das reichte nicht. Nun greifen die Autoren ganz tief in die an Konflikten nicht arme Serienvergangenheit. SETH-APOPHIS, die negative SI wird hervorgezaubert und ihr Kampf gegen die Mächtigkeitsballung von ES.
Die Horden von Garbesch werden instrumentalisiert, um eine Waffe der Chaotarchen gegen die Hilfsvölker von ES einzusetzen. Labori, Amtranik, ein Cyno. Der Autor fährt nun alles auf, was er zusammenraffen kann. Nebenbei macht er einen 16-jährigen zum Kommandanten einer Kobaltblauen Walze. Der pubertierende Jüngling muss natürlich in einem Schnellkurs in Kosmologie eingewiesen werden. Es folgen für den Jungen und damit zwangsweise auch für den Leser Abhandlungen zur Evolution des Lebens im Universum. Haarscharf schrammt Dietmar Schmidt dabei auch noch an Thez vorbei. Doch der Frage oder vielmehr der Antwort, wohin sich Kosmokraten und Chaotarchen entwickeln, verweigert sich der Autor dann doch. Dann noch ein bisschen Namedropping (Tiryk etc.) und fertig ist die Geschichte.
An der Lebensgeschichte fehlt noch ein bisschen, das vermutlich in den letzten beiden Heften aufgelöst wird. Zum einen, ob Tolcai durch das Öffnen des Talagons den „Weg“ des Cynos folgt, der nur durch seinen Tod aus dem Frondienst der Kosmokraten entlassen wurde. Zum anderen, warum diese unsinnigen Spiele veranstaltet wurden. Dass Caysey und ihr Sohn immun sind, wird dann sicherlich auch noch mit einer genetischen Herleitung geklärt werden.
Fazit: Atlantis hat seine Kohäsion und seine Unschuld verloren. Die ersten sechs Romane bauten ein bodenständiges Szenario auf, das in der zweiten Hälfte der Serie nun demontiert wird.