Ansichten zu Weihnachtsbäckerei mit Gucky

Gucky-Plätzchen
Der heutige Samstag war ein trister und trüber Tag. Das Wetter konnte sich nicht entscheiden ob es regnen oder schneien soll und die Temperatur hat sich auch nur mit Ach und Krach in den Plus-Bereich bewegt. Lesen war angesagt und ich griff mir den vorletzten Roman des laufenden Zyklus. Perry und seine Begleiter sind zum Zentrum FENERIKS aufgebrochen. Mit dabei ist auch Gucky. Ich weiß nicht, wie ich auf den Gedanken kam, aber ich beschloss spontan Gucky-Plätzchen zu backen.
Eine entsprechende Ausstechfigur samt Rezept hatte ich in Braunschweig ersteigert und mit dem Erlös auch ein wenig die PRFZ unterstützt. Das Ganze stammt von Gerhard Huber vom Stammtisch Mannheim, der schon seit Jahren auf diversen Veranstaltungen nicht nur mit Gucky unterwegs ist, sondern auch die Plätzchen angeboten hat.
Die meisten Zutaten hatte ich zu Hause. Mandelsplitter für den Nagezahn und gehobelte Mandeln für die Ohren besorgte ich schnell noch im Supermarkt. Das Rezept macht zwei Vorschläge, wie Nase und Augen kreiert werden können. Ich verwarf mangels Auswahl im Dorfladen beide und schuf eine dritte Variante. Kleine backstabile Schokotröpchen, wie man sie auch in Muffins tun kann, bilden bei meinen Plätzchen die berühmten Knopfaugen und die Nase. Ansonsten habe ich mich an Gerhards Rezept gehalten und die Plätzchen sind gut gelungen.

 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
Bleibt noch die Frage zu klären, was einen erwachsenen Mann im fortgeschrittenen Alter dazu bringt, Plätzchen einer Figur aus einer bekannten SF-Serie zu backen. Die Antwort:
Weil er es kann und weil er nun was zum Kaffee hat!