Articles for the Month of Mai 2022

Ansichten zu Perry Rhodan Heft 3169

Die Chaos-Bastion – von Uwe Anton
In Cassiopeia sind neben der LEUCHTKRAFT auch zwei Großbeiboote der RAS TSCHUBAI unter dem Oberbefehl von Farye Sepheroa-Rhodan zurückgeblieben. Die Besatzungen der BJO BREISKOLL und die FELLMER LLOYD sollen die Aktivitäten der Chaoskräfte auskundschaften. Denn auch FENERIK hat Raumschiffe zurückgelassen. Auf etwa 10.000 Schiffe werden die Kräfte des Chaoporters geschätzt. Dreiviertel davon entfallen auf Trikuben der Munuam.
Sieben Tage ist es her, dass FENERIK in Richtung Milchstraße abgezogen ist. Nach einem Scharmützel mit FENERIKS Truppen, trifft sich Farye an Bord der LEUCHTKRAFT mit Soynte Abil und Vetris-Molaud. Das Kosmokratenschiff regeneriert unterhalb des Ereignishorizonts eines Schwarzen Lochs. Wie Farye bemerkt, hat die Kosmokratenwalze auf die Anwesenheit des Unsterblichen mit einer Metamorphose reagiert. Räumlichkeiten wurden in gewisser Weise vetrisiert.
Im Gespräch wird man sich schnell einig, dass ein Spähtrupp auf dem Kommandoschiff der Munuam eingeschleust werden soll, um Informationen zu den Präliminaren Bastionen zu erbeuten, die von den Chaostruppen in ganz Cassiopeia errichtet werden. Welchem Zweck dienen die eineinhalb Kilometer hohen Türme, die auf unbewohnten Welten errichtet werden?
Mit einem von Soynte Abil zur Verfügung gestellten tefrodischen Schiff, nähert sich ein Einsatzteam der ZASTRUD, dem Flaggschiff des Munuam Likzurds. An Bord einige Terraner, die angeblich aus tefrodischer Gefangenschaft haben fliehen können und nun überlaufen wollen. Versteckt an Bord sind der Swoon Namm Tarrd, der den Rückzug zu Kemurs Schiff, der ke-wohlfeil, bewerkstelligen soll. Bestens getarnt sind auch Shema Ghessow und Damar Feyerlant, die den eigentlichen Datendiebstahl durchführen werden. Wird die Aktion gelingen und können wertvolle Informationen erbeutet werden?
 
Wenn für eine Serie wie Perry Rhodan wöchentlich Romane geschrieben und veröffentlicht werden, dann stehen die Autoren vor der Herausforderung, zwei Geschichten zu erzählen. Da ist einmal die Zyklusgeschichte selbst, die vorangebracht werden muss. Umfang und Inhalte werden vom Exposé vorgegeben. Zu diesem Handlungsrahmen denkt sich der Autor eine weitere Geschichte aus, die im Idealfall mit der Rahmenhandlung harmonisiert, so dass eine homogene Gesamtstory entsteht, in der man als Leser den Eindruck bekommt, dass die Figuren nicht anders, als beschrieben, handeln mussten, um die Gesamtstory plausibel voranzutreiben.
Uwe Anton lässt seine Figuren ein typisches Kommandounternehmenszenario durchführen. Mit einer Lügengeschichte als Hintergrund begeben sich einige seiner Figuren zum Zweck der Ablenkung in Gefahr, damit andere im Geheimen an die erhofften Daten gelangen können. Es geht mal wieder gegen die Munuam. Zu diesem Volk aus dem Chaoporter sind nun schon einige Romane in diesem Zyklus verfasst worden. Neues kann der Autor zu dieser Spezies nicht hinzufügen. Die wiederkehrende Idee des Romans ist, was mich angeht, zumindest für diesen Zyklus doch schon ziemlich ausgelutscht. Gerne wieder gegen andere exotische Außerirdische in folgenden Zyklen. Aber gegen die Munuam brauch ich das nicht mehr. Überzeugen konnte mich die Geschichte um desertierte Terraner in Cassiopeia auch nicht. Die Munuam übrigens auch nicht. Und da wäre ich wieder bei der eingangs aufgeworfenen Konstellation, ob sich eine konforme Gesamtstory mit den beschriebenen Elementen hat bilden lassen. Hat es nicht.
Erstrahlen die Geschehnisse, wie sie Uwe Anton uns schildert, hinterher wenigstens im Lichte neu erworbenen Wissens? Auch hier bringt uns der Roman nicht weiter. Am Ende der Geschichte lässt der Autor seine Figuren wild spekulieren. An und für sich ein Element, das ich manches Mal in den Geschichten vermisse. Die Figuren gelangen an neue Informationen, doch beschäftigen sie sich zu wenig damit. In dieser Geschichte ist jedoch Schmalhans Küchenmeister. Da war einfach nichts, über das es sich zu spekulieren lohnte.
Wenn die Cassiopeia-Handlungsebene neben der Milchstraßenhandlung bestehen soll, muss dort eine ordentliche Schippe draufgelegt werden. Sonst entsteht schnell der Eindruck, dass sich die Figuren dort auf dem Abstellgleis befinden. Diese Geschichte wirkt momentan auf mich, wie der zu lang geratene Vorspann des nächsten Romans.

Ansichten zu Perry Rhodan Heft 3168

Haus der Maghane – von Wim Vandemaan
Die LEUCHTKRAFT ist nach dem Abzug des Chaoporters in Cassiopeia zurückgeblieben. Das schwer beschädigte Kosmokratenschiff regeneriert sich. Mit an Bord geblieben ist neben Vetris-Molaud, der seinen Zellaktivator Alaska Saedelaere geliehen hat, auch Soynte Abil. Die Meisterin der Insel hat sich verpflichtet, das Schiff bis zu seiner Wiederherstellung zu schützen und soll im Gegenzug mit der MONITOR-C eines seiner Beiboote erhalten. Abil kommt mit DAN, dem Bordgehirn ins Gespräch. Zwar liegen DAN zahlreiche Berichte über die MDI vor, doch eigentlich weiß er nur wenig über die früheren Geschehnisse in Andromeda. Soynte Abil berichtet aus ihrer Zeit als Maghan.
Vor über 13000 Jahren war sie als Faktor VII Mitglied einer privilegierten Elite, die über Andromeda herrschte. Als Zellaktivatorträgerin hat sie gelernt, sich zu maskieren und unter anderer Identität zu wirken. Sie ist zu dieser Zeit als Vermittlerin, als Vhiateme, tätig und trägt den Namen Trousha Padmoon. Mit Faktor XIII, Comden Partan, hat sie eine Beziehung und kann mit ihm auch heikle Themen besprechen. Auch reden die beiden über die anderen Maghane und deren Weltbild.
Abil und Partan bekommen das Kommando über eine Flotte von 300 Schiffen. Trousha Padmoon soll als Vhiateme im Raumsektor Vranamark zwischen den Fesoasoani und den Shanuu vermitteln. Es geht um einen Streit um sehr ertragreiche Hyperkristallvorkommen. Der Maghanische Frieden ist gefährdet und die Flotte soll nötigenfalls eingreifen, wenn diplomatische Mittel versagen. Auf den Flug wird Comden Partan von einer neuen Gespielin begleitet. Eine betörend schöne Frau, die sich Allidavia Gerush nennt. Soynte Abil stellt Nachforschungen an. Das Genom der geheimnisvollen Frau ist nicht sehr tefrodisch. Sie ist Lemurerin. Erst sehr viel später hegt Abil den Verdacht, dass die Unbekannte Mirona Thetin gewesen sein könnte.
Bei den Verhandlungen auf einer Extremwelt wird Soynte Abil von einem ihrer Geheimdienstmitarbeiter gewarnt. Das Ganze ist eine Falle. Ihr Landungsschiff wird vernichtet und zusammen mit Comden Partan muss Soynte Abil ums Überleben kämpfen. Allidavia Gerush rettet die beiden Maghane und stirbt danach angeblich, während Abil und Partan auf ihr Flaggschiff zurückkehren können. Schließlich kann der Maghanische Frieden doch gewahrt werden. Zunächst trennen sich die Wege von Faktor VII und Faktor XIII. Abil lernt eine Sorgorin kennen, die Zeitnomadin Spateese. Und sie besucht die Unendliche Straße.
 
Seit dem Roman „Sternensturz“ von Christian Montillon Anfang des Jahres hat sich das Geschehen auf die Milchstraße konzentriert. Nun geht es nach Cassiopeia zurück. Diese Handlungsebene hat einige offene Themen. Der Chaoporter ist zwar weitergeflogen aber seine Hilfsvölker sind noch immer im Vorhof von Andromeda tätig. Um was zu tun? Auf der LEUCHTKRAFT ist auch Soynte Abil geblieben. Wim Vandemaan hatte schon vor längerer Zeit in einem Onlinetreffen einen Roman zur Thematik dieser geheimnisumwitterten Figur angekündigt. Das schürte natürlich Erwartungen. Ist, bzw. war sie tatsächlich eine Meisterin der Insel? Wenn ja, was hat sie in der langen Zeit getan? Und wie kann man die Frau heute einschätzen, die einst eine Galaxis beherrschte? Fragen über Fragen. Wim Vandemaan hat als Exposé-Autor wiederholt angedeutet, dass die Geschichte der MDI noch nicht zu Ende erzählt ist. Es gäbe da offene Fragen. Mit Zeno Kortin hat er sich bereits einmal an die Thematik herangewagt. Und ist gescheitert. Was auch immer Vandemaan seinerzeit mit Kortin vorhatte. Es hat nicht funktioniert und schließlich wurde die Figur sang- und klanglos aus der Serie geschrieben.
Bei der Hereinnahme der Figur Soynte Abil fährt der Autor einen anderen Kurs. Deutlich langsamer und sehr zurückhaltend wird die Figur aufgebaut. Zuerst war es nur der Name, der in einem Roman erwähnt wurde. Später kamen dann Geschichten, in denen die Figur eine Rolle spielte. Und immer war der Auftritt mit Fragezeichen versehen. Es scheint so, als würde man die Fehler, die bei Zeno Kortin gemacht wurden, nun vermeiden wollen. Kortin wurde mit viel Tamtam zurückgeholt. Der Aufbau der Figur Soynte Abil gerät gemächlicher. Allerdings so gemächlich, dass das Pendel nun, zumindest für mich, in die falsche Richtung ausschlug. Die Figur geriet zu blass.
Mit dieser Geschichte ändert sich das nun. Soynte Abil hat Profil bekommen. Nicht nur sie. Auch die Geschehnisse rund um die Meister der Insel werden beleuchtet. Wim Vandemaans Figuren in diesem Roman erleben ihre Umgebung sehr intensiv. Eindrücke werden aufgenommen, wie ein Schwamm Wasser aufsaugt. Es entstehen während der Lektüre starke Bilder in meinem Kopf. Andere Rhodan-Autoren können in einzelnen Kapiteln ähnliche Bilder vermitteln, die eine Story untermalen und Emotionen wecken. Doch in Vandemaans Geschichte erzählen die Bilder wiederum auch eigene Geschichten. Mitunter entwickeln sie ein Eigenleben. Erzählen Storys, als würde man sich beim Lesen an etwas erinnern, das man selbst vor langer Zeit erlebt hat.
Ein intensiver Roman, der wahrscheinlich aber nicht alle Leser zufriedenstellen wird. Wer glaubte, dass die Geschichte der MDI neu geschrieben wird, bekommt dazu nichts oder nur sehr wenig geliefert. Der Autor wirft ein Schlaglicht auf ein Ereignis vor 13000 Jahren. Er erweitert den Hintergrund, beschreibt die Motive Abils zu jener Zeit. Und nimmt mit der Sorgorin Spateese ein kosmisches Element mit in die Geschichte. Eine Zeitnomadin.
Ein beherrschendes Stilelement der Serie ist inzwischen, dass (fiktive) Tatsachen so dargestellt werden, dass immer noch Zweifel an deren Wahrheitsgehalt, an deren Richtigkeit bleiben. Daran ändert auch der etwas spöttische Dialog in diesem Roman nichts, wenn DAN feststellt, dass alle Geschichten wahr sind. Und Allidavia Gerush dies in der Vergangenheit auch gegenüber Soynte Abil bekräftigt. Am Ende bleibt sich der Autor daher treu, wenn er DAN attestieren lässt, dass dieser den Mitteilungen aus dem Haus der Maghane misstraut.

 

Ansichten zu Perry Rhodan Heft 3167

Kampf der Kastellanin – von Susan Schwartz
Sälsindes Tod hat Reginald Bull etwas Handlungsfreiheit zurückgegeben. Doch der Unsterbliche weiß, dass es andere Agenten des Chaos geben wird, die ihn verfolgen und ihn zu einem Quintarchen FENERIKS machen wollen. Für den Terraner gibt es keinen Schutz. Außer vielleicht bei den Yodoren. Also macht sich Bull in neuer Tarn-Identität und mit Hilfe der USO auf den Weg zur Yodor-Sphäre. In der Hoffnung, dass das Hilfsvolk der Kosmokraten ihn hereinlässt.
Tatsächlich hat bereits die nächste Chaogentin FENERIKS das Zertifikat erhalten, Reginald Bull aufzuspüren. Es ist Apehei. Die vermeintliche Deserteurin hat durch Sälsindes Tod ausgelöst, den Inhalt der Schatulle zurückgespielt bekommen und kann sich nun an alles erinnern. Auch an ihren Auftrag. Über einen Vorwand kommt sie in Kontakt zur Kastellanin Ioniv-Vinoi Etter und raubt deren ÜBSEF-Konstanten für einen begrenzten Zeitraum. Der reicht aus, um von Umbriel zu fliehen und sich auf die Spur Reginald Bulls zu setzen.
Alschoran hatte die Deserteure jedoch verwanzt. Deshalb kann Etter, nachdem sie wieder zu sich gekommen ist, die Chaogentin verfolgen. Die hat inzwischen Reginald Bull aufgespürt und will den Terraner töten, sollte er sich nicht für FENERIK entscheiden.
 
Autorin Susan Schwartz schildert in der Fortsetzung das Erwachen der Schläferin und deren Flucht. Hatte ich zu Oliver Fröhlichs Roman noch angemerkt, dass Lejani durchaus auch positive Persönlichkeitseigenschaften hatte, werden diese nun vollständig in der Fortsetzung ignoriert. Hier fehlt mir etwas. Entweder hätte schon der Vorgängerroman darüber aufklären müssen, dass eben nicht alle der früheren Persönlichkeitsmerkmale im Genetischen Algorithmus gespeichert wurden und daher nun Apehei keinen Zugriff darauf hat. Oder in diesem Roman hier hätte ein Konflikt geschildert werden müssen, wenn Apehei sich an Merkmale erinnert, die sie verloren zu haben glaubte.
Die Flucht der Schläferin brachte die eine oder andere Ungenauigkeit mit sich. Bei all den Sicherheitsmaßnahmen fertigt Apehei eine Datei mit allen Fluchtinformationen und löscht sie anschließend. Das ist Unsinn. Zumindest ist es Unsinn, dass in einem überwachten Raum so etwas möglich ist. Und mit der Fähigkeit einer ÜBSEF-Übernahme und der Para-Diffusion wäre sie nicht an den TARAs und den elektronischen Überwachungseinrichtungen vorbeigekommen. Die Autorin schildert selbst unmittelbar zuvor, dass nur Lebewesen damit getäuscht werden können.
Seis drum, die Schläferin entkommt. Und eine Kastellanin jagt sie. Nebenbei erfahren wir, was die Kastellane in der Zwischenzeit getan haben. Nämlich nichts. Wir erinnern uns. Die Eingreiftruppe von ES wirbelt die Politik der LFG durcheinander, verdächtigt jeden, insb. Reginald Bull, mit FENERIK zu paktieren und hat ansonsten den Anspruch, die Galaxis zu retten. Vor was, wissen wir noch nicht. Und auch nicht wie. Immerhin leistet Etter in dieser Geschichte Abbitte. Das davonjagen von Reginald Bull sei falsch gewesen.
Der so Gejagte hat inzwischen das verfolgt sein satt und sucht Schutz. Die Yodoren sollen das bewerkstelligen. Reginald Bull macht sich also auf zur Yodor-Sphäre. Ihm fehlt nur noch der Schlüssel zum Eintritt. Dorksteiger und Tolot sollen ihm dabei helfen. Zunächst jedoch macht Bull alles falsch. Statt schnellstmöglich und unentdeckt das Ziel zu erreichen, lässt er sich Zeit, legt Zwischenstopps ein und macht sogar gezielt auf sich aufmerksam. Ein mehr als verstörendes Szenario, das die Autorin sich hier ausgedacht hat.
Susan Schwartz lässt Bull in ihrer Geschichte sich auch mal wieder Gedanken zu Toio Zindher und Shinae machen. Der Unsterbliche ist der Meinung, dass es für die Beiden das Beste sei in Allerorten zu leben. Wie kommt er darauf? Zindher hatte lediglich 1 Zelldusche. Und seine Tochter mag ein wenig länger leben als Tochter eines Aktivatorträgers. Aber über 500 Jahre sind eine Bank. Und Physiotrone und Zellaktivatoren wachsen auch in Allerorten nicht auf den Bäumen. Realistisch wäre, hier einen Schlussstrich zu ziehen. Zumindest von Autorenseite. Es macht keinen Sinn, diese Figuren immer wieder ins Spiel zu bringen.
Die Geschehnisse spitzen sich indessen zu. Bull feiert auf einer Party und wird von Apehei entdeckt und entführt. Etter trifft ein und es kommt zu einem Damenringkampf. Mit Messern. Eine merkwürdige Szene, bei der sich Bull dilettantisch verhält, der Einsatzanzug der Kastellanin sich als wertlos erweist, ebenso wie die hochgezüchtete Sextatronik ihres Raumschiffs. Sechs-D ist auch nicht mehr das, was es mal war. Überraschend ist Bulls Einschätzung, was den Raub der ÜBSEF-Konstanten angeht. Der Terraner, der von der Gabe nichts weiß, hat einen Geistesblitz. Genauer gesagt, fließt ihn an dieser Stelle Autorenwissen zu. Sorry, manchmal wünsche ich mir, dass Unsterbliche aufgrund ihrer unermesslichen Erfahrung unklare Situationen schneller durchblicken. Aber bitte nicht so.
Bleiben noch ein paar Informationen, die aus dieser etwas kläglichen Geschichte hängen bleiben. Unter dem Nabel von Zou Skost zu knien ist nicht nur ein Ausdruck von Demut. Die weiteren Ausführungen von Apehei lassen den Schluss zu, dass FENERIK noch eine andere Aufgabe hat. Vielleicht ist er so etwas wie eine fliegende Entbindungsstation für Chaotarchen. Und Bulls Weigerung als Quintarch zu dienen hat noch eine Auswirkung. Den Grund konnte Apehei in diesem Roman noch nicht nennen. Aber FENERIK lässt aus einem bestimmten Grund keinen Kompromiss zu und serviert Bull lieber ab.