Articles for the Month of März 2021

Ansichten zu Perry Rhodan Heft 3110

Gators zweite Chance – von Kai Hirdt
Die drei Überläufer des Chaoporters FENERIK werden streng abgeschirmt auf Umbriel, dem drittgrößten der fünf großen Monde des Uranus, von den Spezialisten des TLD befragt. Der Geheimdienststützpunkt Port Tanwalzen steht unter der Leitung von Tabea Maryland. Die Stützpunktkommandantin gilt als pedantisch. Unter ihrer Leitung hat es bislang keinen Sicherheitsvorfall gegeben. Grund genug für Dan Takahashi, dem Leiter des TLD, seine Stellvertreterin Aurelia Bina zu einer Sicherheitsüberprüfung nach Port Tanwalzen zu entsenden. Denn Erfolg mache bequem.
In dem Geheimdienststützpunkt versieht auch Truman „Gator“ Oudenkerk seinen Dienst. Ehemals ein Außenagent des TLD, ist Oudenkerk nach einem Vorfall, bei dem seine Partnerin starb, im Innendienst eingesetzt. Seine Aufgabe besteht darin, aus den vielen Prognosen, die der Kontra-Computer DIAVOLOS von sich gibt, diejenigen zu identifizieren, die beachtet werden sollten. Oudenkerk steht nach dem Vorfall noch immer unter Medikamenteneinfluss. Der Agent erhält Hinweise auf eine fremde Kommunikation auf Umbriel. Dies, und der Besuch eines alten Freundes setzen Ereignisse in Gang. Oudenkerk wappnet sich und bekommt durch den Besuch von Aurelia die erhoffte Unterstützung.
Aurelia Bina, eine Posmi, sieht sich hingegen auf dem Stützpunkt mit einer Vielzahl ungelöster Probleme konfrontiert. Die fremden Überläufer können aufgrund einer Konditionierung, dem Mnemo-Deletor, keine Geheimnisse verraten. Den Agenten anderer Milchstraßenmächte, die an den Befragungen teilnehmen, ist nicht unbedingt zu trauen und die Stützpunktkommandantin ist auch nicht über den Besuch erfreut. Aurelia Bina verfolgt jedoch einen Plan.
 
Die Romane der Cassiopeia-Ebene zeichneten sich dadurch aus, dass dort eine durchgehende Geschichte erzählt wurde. Den Zusammenhang zum Roman der Vorwoche mit dem Siebenschläfer konnte ich beim Einstieg in diese Geschichte der Milchstraßen-Ebene zunächst nicht erkennen. Da war zunächst die räumliche Trennung. Kai Hirdts Geschichte spielt auf Umbriel. Dieser Uranus-Mond ist bislang in der Serie nur selten in Erscheinung getreten. Zuletzt im Dyoversum-Zyklus. Weiterhin setzt Kai Hirdt völlig andere, neue Figuren ein. Lediglich Aurelia ist schon bekannt. Wobei ich bei diesem Namen mal die Perrypedia konsultiert habe. Eine Posmi namens Aurelia ist schon in früheren Zyklen in Erscheinung getreten. Da allerdings ohne den Nachnamen Bina. Lt. Perrypedia ist es die gleiche Figur. Das hatte ich so nicht erkannt, mich allerdings etwas darüber gewundert, warum eine weitere Posmi ebenfalls Aurelia heißen sollte.
Kai Hirdt verzichtet weitgehend auf Beschreibungen des Eismondes oder des Stützpunktes Port Tanwalzen. Auch die allseits beliebten Historienabrisse fehlen. Sehr schön. Seine Geschichte lebt von den Figuren. Und natürlich von dem Szenario, dass das Chaos nach Umbriel greift, wie schon der Untertitel des Romans verrät. Nur dass mit dem Chaos hier etwas anderes gemeint ist, als man es im Chaotarchenzyklus vermuten würde.
„Normale“ Figuren, wobei man zunächst definieren müsste, was „normal“ ist, sind Mangelware in dieser Geschichte. Allenfalls die Agenten der Tefroder und Akonen könnten darunter firmieren. Was eigentlich auch seltsam wäre, bei Agenten. Ansonsten bevölkern recht skurrile Gestalten den Eismond. Ohne allerdings ins Absurde abzugleiten. Eine Pedantische, ein Typ mit Betonlocke, eine Posmi mit Humorproblemen, ein Süchtiger, ein schräger Whistler-Spross und weitere. Nicht zu vergessen ein Kontra-Computer, der Schreckensszenarien entwirft und auf dem passenden Namen DIAVOLOS hört.
Es entwickelte sich eine verrückte Geschichte. Damit meine ich eine sehr unterhaltsame Geschichte. Ein Roboter lässt sich mit einem unter psychotischen Wahnvorstellungen leidenden TLD-Agenten ein. Dieser Roboter, vielmehr der sich als weiblich wahrnehmende Roboter begegnet in der Folge unterschiedlichen Figuren, die seine eigene Wahrnehmung auf die Probe stellen. Beispielsweise Betonlocke oder Mullholland. Das war sehr vergnüglich und der Ausgang der Geschichte lange unklar.
Die Geschichte von Kai Hirdt stellt, wenn man es denn so sehen möchte, einen Gegenentwurf zum Roman der Vorwoche dar. Kai Hirdt gehört zu den Autoren, die zum Handeln ihrer Figuren auch viele Erläuterungen schreiben. So ist der Autor stets gut gewappnet gegen Leser, die seine Texte sezieren oder Worte auf die Goldwaage legen. Das genaue Gegenteil eben zu Arndt Elmers Roman Siebenschläfer. Als Leser bevorzuge ich einen Weg in der Mitte. Aber da dürfte jeder Leser unterschiedlich sein.
Dieser Roman traf meinen Geschmack sehr gut. Nach den anfänglichen Erläuterungen, die Gators Psyche betrafen, konzentriert sich der Autor in der zweiten Romanhälfte auf die Beantwortung der Frage, ob an Gators Beobachtungen etwas dran sein könnte. Außerdem forciert er Aurelias Plan. Auch darin vergisst er die Details nicht. Die Posmi schlüpft nicht alleine in eine andere Hülle, sie muss auch Bewegungsabläufe einstudieren und weitere Faktoren berücksichtigen. Am Ende klärt sich, wie Gators zweite Chance gemeint war. Das Ergebnis deutete sich an, denn die Idee, der aus der Bahn geworfenen Figur ist nicht neu. Die klug strukturierte Geschichte sorgt allerdings dafür, dass man erst am Ende ein umfassendes Bild erhält.
 

Ansichten zu Perry Rhodan Heft 3109

Siebenschläfer – von Arndt Ellmer
Am 09.Juni 2071 NGZ wird das tropfenförmige Objekt wieder entdeckt, das im Zusammenhang mit dem Mars-Impakt im Sirenenmeer des vierten Planeten aufgetaucht war. Während seinerzeit Kontaktversuche scheiterten, entsteigt dem Tropfen nunmehr ein fremdes Wesen, das äußerlich einem Menschen gleicht. Der TLD ist alarmiert. Im Auftrag des Residenten reist auch Homer G. Adams zum Mars. Er wird dort vom TLD-Agenten Fedor Grimm erwartet.
Im Garlong-Park, in dem Jugendliche an einem Wettbewerb zu Holokreationen teilnehmen, hat der Fremde, der sich als Alschoran vorstellt, Kontakt zu einem Teenager aufgenommen. Idris Ovid fasst Vertrauen zu Alschoran. Der Besucher und der Jugendliche beginnen eine Tour durch New Pounder City. Alschoran stellt viele Fragen und scheint auf der Suche nach Informationen zu sein.
Als Adams und Grimm den Jungen und den wissbegierigen Touristen endlich aufspüren, stellt sich Alschoran vor. Er ist ein Ase und wurde von ES als bevollmächtigter Kastellan für die Milchstraße bestellt. Es gibt sieben Kastellane und er ist ihr Anführer. Es gilt, die Galaxis zu wappnen. Adams bezeichnet sie als Siebenschläfer. Wie lange sie geschlafen haben und ob die anderen die Zeit überdauert haben, bleibt unbekannt.
Alschoran stehen mit seinem tropfenförmigen Schiff THANA und mit seiner Ausrüstung, in der ein Fiktivtransmitter integriert ist, beeindruckende Mittel zur Verfügung. Er entzieht sich zunächst einer weiteren Befragung und geht in der Bibliothek der Äonen auf Informationssuche. Die Geschichte von Bulls chaotarchisch geprägtem ZA scheint eine der Hinweise zu sein, die er sucht. Homer G. Adams versucht, mit Alschoran eine Zusammenarbeit anzustreben.
 
Arndt Ellmer beginnt mit dem Siebenschläfer die zweite Handlungsebene, in der die Milchstraße (zunächst) der Schauplatz ist. Der Autor wählt für seine Geschichte zwei verschiedene Blickwinkel. Aus der Sicht des Unsterblichen Homer G. Adams werden die größeren Zusammenhänge aufgrund des Erscheinens des Fremden beleuchtet. Das heißt, was tut die Politik, was der TLD und was die Verantwortlichen auf dem Mars? Und wie schätzen sie die Lage ein? Der andere Blick auf die Geschehnisse wird über einen 15-jährigen Marsianer vermittelt. Dieser Part ist etwas naiver, zumindest anfangs. Doch diese Ebene macht eine Fortentwicklung in der Geschichte, während die Ebene Adams statisch bleibt.
Ich tat mir schwer mit dem Roman. In der ersten Romanhälfte habe ich die Lektüre mehrmals unterbrochen. Die zweite Hälfte der Geschichte gefiel mir besser, weil hier die oben erwähnte Fortentwicklung stattfindet. Grundsätzlich kann ich sagen, dass ich zu jedem Autor des Perry Rhodan-Teams einen „Draht“ habe. Präziser, zur Art und Weise wie die Autoren ihre Geschichten unterschiedlich erzählen. Und selbst wenn es mal nicht so läuft, kann ich den Romanen immer etwas abgewinnen.
Arndt Ellmer, sorry, gehört zu den Autoren, die es mir besonders schwer machen. Regelmäßig, wenn ich seine Romane rezensiere, frage ich mich aufs Neue, warum ich nicht in seine Geschichten eintauchen kann. Woran liegt das? So auch dieses Mal. Ich finde seinen Stil sehr sperrig. Es fallen mir zudem Lücken in der Geschichte auf. Diese gibt es auch in anderen Erzählungen. Es muss nicht immer alles geschrieben oder beschrieben werden. Der Leser soll auch etwas gefordert werden und logische Abfolgen ergänzen können. Beispiel: Der Protagonist verlässt seine Wohnung im 25. Stock um gleich darauf mit seinem Auto ins Zentrum zu fahren. Hier braucht es keiner Beschreibung, dass er den Aufzug nahm. Bei Ellmers Romanen scheinen mir jedoch immer genau die Beschreibungen zu fehlen, die einen Fortschritt in der Handlung plausibler machen würden. Ich habe immer den Eindruck, der Autor hatte die ganze Geschichte bereits im Kopf, als er anfing, sie niederzuschreiben. Problem: Der Roman war zu lange für eine Heftlänge. Statt jedoch das Geschehen zu verdichten, ließ der Autor einfach einige Passagen weg. Dadurch entstehen Sprünge im Ablauf, die sich zwar kompensieren lassen, die mir aber die Geschichte verleiden.
Mit der Figur des Idris Ovid geht eine erstaunliche Wandlung vor sich. War die Figur zu Beginn der Geschichte noch ein unsicherer, gemobbter, pubertierender Jugendlicher, so wird er in der zweiten Hälfte sehr abgeklärt geschildert. Seine Erklärung des pantomimischen Gebärdenspiels hätte ein Erwachsener auch kaum so hinbekommen. Trotz dieser unwahrscheinlichen Wandlung war es jedoch gerade diese Entwicklung, die die zweite Romanhälfte rettete und lesbarer machte. Einige der trockenen Kommentierungen Alschorans belebten zudem diesen Part der Geschichte, wie beispielsweise seine Aussagen zu den Unsterblichen.
Inhaltsmäßig riss mich die Geschichte auch nicht vom Hocker. Mal wieder, wenn der Kastellan nicht lügt, hat ES die Dinge vorausgesehen. Nur die Erweckung seiner Siebenschläfer scheint nicht zeitnah erfolgt zu sein. Mal sehen, wie es weitergeht.
 

Ansichten zur Miniserie Wega Heft 01

Im Licht der blauen Sonne – von Michael Marcus Thurner
Der Thort der Ferronen hat Perry Rhodan und Reginald Bull ins Wegasystem gebeten. In ihren Ämtern als Liga-Kommissar und als Resident der LFG folgen die beiden Unsterblichen gerne dieser Einladung, die sie im Jahr 2059 NGZ an einen geschichtsträchtigen Ort führt. Auf Ferrol, im Roten Palast des Thort, genauer gesagt unter dem Palast des Thort, hat vor über 3500 Jahren das Galaktische Rätsel die Freunde beschäftigt. Begleitet von Gucky reisen die Unsterblichen mit der MARCUS EVERSON an.
Vor Ort sind sie dann doch ein bisschen überrascht, denn der alte Rote Palast ist einer neuen Konstruktion gewichen. Als Repräsentanten der Liga nehmen die Terraner an der Zeremonie zur Einweihung des neuen Palasts teil. Die offiziellen Feierlichkeiten sind kaum vorbei, da hat der Alltag die drei Unsterblichen wieder im Griff. Und das heißt, dass es Ärger gibt. An zwei Orten des Wegasystems stellt der mitgereiste geniale, aber auch exzentrische Wissenschaftler Kilian Gavril ungewöhnliche energetische Phänomene fest. Auf Höhe des 35. Planeten scheint sich ein Raum-Zeit-Spalt aufzutun und beim Zentralgestirn misst der Wissenschaftler auffällige hyperenergetische Energiespitzen.
Die Ferronen nehmen die Erscheinungen nicht ernst, also müssen die Terraner ran. Die nehmen die Raum-Zeit-Spalte in Augenschein und fangen zwei ungewöhnliche Körper ab, die den Riss passieren, bevor er sich wieder schließt. An andere Stelle geht derweil ein Plan in die Umsetzung, der lange vorbereitet wurde. Überall im System entstehen Raum-Zeit-Löcher. Daraus quellen Emitter hervor, die damit beginnen sich zu vernetzen. Das Wegasystem soll abgeriegelt werden. Die MARCUS EVERSON fordert Verstärkung von der Liga an. Während die Heimat der Ferronen abgeriegelt wird, erscheinen fremde Raumschiffe. Ein Wesen namens Krakatau bezeichnet sich als neuen Verwalter des Wegasystems. Er trägt den Beinamen Bastardprinz und gehört dem Volk der Maccani an.
Er fordert die Ferronen zur Auslieferung von Perry Rhodan und Reginald Bull auf. Die beiden Unsterblichen haben inzwischen das Geheimnis der beiden Körper gelüftet, die durch den Raum-Zeit-Spalt kamen. Ein alter Freund überbringt mit homerischen Lachen eine Botschaft und auf die drei Unsterblichen wartet das zweite galaktische Rätsel. Ein Fiktivtransmitter steht bereit.
 
Traditionell eröffnet der Exposé-Autor die neue zwölfbändige Miniserie Wega. Michael Marcus Thurner wird dann auch höchstwahrscheinlich in 24 Wochen den abschließenden Band beisteuern. Figurenmäßig macht die Serie keine Experimente. Es steht Perry Rhodan außen drauf, also muss auch Perry Rhodan drin dabei sein. Diesmal darf den Titelhelden noch Reginald Bull begleiten und auch Gucky ist mit von der Partie. Bei dem Thema zweites Galaktisches Rätsel wäre es aber natürlich unverständlich gewesen, hätten die Macher der Serie auf andere Handlungsträger gesetzt.
Das Geschehen ist in der aktuellen Zeit der derzeitigen Haupthandlung angesiedelt. Nur ein paar Jahre früher. Thematisch, und das wird in Band 1 deutlich, begibt man sich in die Anfänge der Serie zurück. Zumindest teilweise. Ob Krakatau und die Maccani auch einer früheren Epoche entstammen, wird sich zeigen. Der geheimnisvolle Auftraggeber von Krakatau hat jedenfalls Erinnerungen an früher und es wird im Roman geschildert, dass er kaum weniger Erfahrung hat, als die terranischen Unsterblichen. Neben der Figur der Gillian Wetherby, die als Relikt der Dritten Macht eingeführt wird, könnte also noch eine andere Figur aus dieser Zeit in die Gegenwart gelangt sein, um, wie es heißt, einen Fehler zu korrigieren. Ob diese Figur nur an den Zellaktivatoren interessiert ist, oder diese benötigt, um was auch immer zu tun, wird sich zeigen.
Thurner eröffnet die Geschichte mit den Kabbeleien, wie sie in den ersten Romanen zwischen Bully und Gucky recht häufig zu lesen waren. Glücklicherweise vermeidet der Autor aber das vollständige Abgleiten in andere Peinlichkeiten der damaligen Romane. Zumindest im ersten Band der Miniserie gibt es keine Flugeinlage für Bully. Die hebt sich der Autor wahrscheinlich fürs Finale auf.
Nichtsdestotrotz vermittelt der 1. Wega-Band ein wenig die Atmosphäre der frühen Romane, ohne aber den Stil zu kopieren. Die Dialoge sind etwas zielgerichteter, etwas einfacher und zuweilen derber als in der aktuellen Erstauflage. Als unnötig empfand ich die Angriffe der Maccani auf die Planeten des Wegasystems. Es könnte natürlich sein, dass dies dem Umstand geschuldet ist, dass ein so „böser“ Gegner auch bösartig auftreten muss. Das hätte man sich aus den früheren Heften nicht unbedingt abschauen müssen.
Es sind weitgehend bekannte „Zutaten“, auf die der Leser in dieser Geschichte trifft. Raum-Zeit-Anomalien, eine Figur aus der Vergangenheit, ein mysteriöses Rätsel von ES. Ein genialer Wissenschaftler. Dazu geschichtsträchtige Orte. Wohl auch emotionale Orte, wie Guckys Ausruf am Ende zeigt. Spannung ergibt sich aus dem Schattenmann, dem Auftraggeber hinter Krakatau. Der Auftakt war kurzweilig und ist solide geraten. Wenn ich zurückdenke, wie ich als Jugendlicher die Geschichten der Dritten Macht regelrecht verschlungen habe, ist meine Reaktion nach diesem Heft nicht so euphorisch. Allerdings habe ich das auch nicht erwartet. Ich war ein anderer, als ich die Romane um das Galaktische Rätsel las. Aber ich bin gespannt, wie sich diese Autorengeneration mit diesem Thema schlägt.
 
Dem ersten Heft lag für Bezieher der Abo-Edition eine exklusive Postkarten-Collection bei. 60 Jahre wird die Serie in 2021. Die Auswahl der Motive wirkt etwas einfallslos. Die gewählten TiBi sind sicherlich welche der Art, die bei 60 Jahren Perry Rhodan den meisten Lesern in Erinnerung sind. Allerdings wurden diese Motive auch schon unzählige Male verwendet. Von daher erlaube ich mir als Sammler und Fan meine Enttäuschung über diese Kärtchen zum Ausdruck zu bringen. Da hätte ich mir was anderes gewünscht.