Articles for the Month of September 2015

Ansichten zu Ex Machina

Am vergangenen Wochenende habe ich den Film „Ex Machina“ auf Blu-ray gesehen. Der Film bot gute Unterhaltung und beeindruckte mich im Ton und Design. Toll fand ich auch, dass der Film Schlüsselszenen enthielt, die mich überraschten und zum Nachdenken anregten. Warum ich dennoch nur von „guter“ Unterhaltung spreche, liegt daran, dass in dem Film, der mit 108 Minuten nicht zu lange ist, durchaus Platz gewesen wäre, um das Kernelement, nämlich den Test der Künstlichen Intelligenz, länger und detaillierter zu zeigen. Außerdem habe ich mich etwas an den Darstellern gerieben, die wirklich nicht schlecht waren, deren Entwicklung jedoch zu kurz kam.

Wenn mir etwas von diesem Film in Erinnerung bleibt, dann ist das sicherlich der Sound. Der Film verlegt die Handlung weitgehend in eine unterirdisch angelegte Forschungsstätte. Außenaufnahmen sind selten und actionlastige Szenen nicht vorhanden. Entsprechend ist der Sound nicht aufdringlich, er ist fabelhaft subtil. Er ist stets präsent und das Sounddesign ist für jede Szene in diesem Film absolut passend erstellt worden. Der Sound harmoniert einfach wunderbar mit den visuellen Eindrücken. In den entscheidenden Szenen wird der Ton aggressiver, aber die Bässe werden nicht zu dominant. In allen Szenen sind die Dialoge sehr gut verständlich. Der Sound ist für mich das Highlight in diesem Film.

Nicht ganz auf Augenhöhe spielt das Bild. Die Bildschärfe ist keineswegs schlecht, sie könnte in einigen Szenen jedoch besser sein. Wobei sich eh die Frage stellt, ob diese Szenen nicht bewusst weichgezeichnet wurden, als ein stilistisches Element. Der Look des Films und sein visuelles Design setzen zwar keine Highlights, finde ich aber stimmig und überzeugend.

Komme ich nun zu den Figuren, deren Anzahl wie bei einem Kammerspiel begrenzt ist. Ich hatte, wie eingangs erwähnt, so meine Probleme mit den Darstellern des Nathan (Oscar Isaac) und des Caleb (Domhnall Gleeson). Jede Äußerung von Nathan beinhaltet eine Provokation und jede Äußerung von Caleb drückt Unsicherheit aus. Diese Figurenmerkmale ziehen sich als gerade Linie durch den ganzen Film bis hin zu einer Schlüsselszene. In dieser Schlüsselszene berühren sich diese Linien und Caleb kann für einen kurzen Moment seine Unsicherheit besiegen. Nathan hingegen verliert in dieser Szene seine aufreizende Art. Er bekommt jedoch keine Gelegenheit, sich zu ändern. Und Caleb wird wieder wie vorher. Da ist das Potential, das diese Figuren boten, nicht ausgeschöpft worden.

Von den Inhalten und der Handlung selbst bin keineswegs enttäuscht, hätte mir jedoch mehr erwartet. Das Thema „Künstliche Intelligenz“ ist Motiv in vielen Filmen. Meist wird es zugunsten visueller Effekte in den Hintergrund gedrängt oder als Thema gänzlich verfehlt, weil die Autoren nicht zwischen der Übertragung eines menschlichen Bewusstseins auf eine Maschine und der Schaffung eines künstlichen Bewusstseins ausreichend differenzieren. Wobei KI ja nicht notwendigerweise ein Bewusstsein voraussetzt oder zum Ziel hat.

In Ex Machina wird recht schnell zumindest der Aspekt des eigenen Bewusstseins früh in der Handlung geklärt. KI hat ein eigenes Bewusstsein, teilen uns die Protagonisten mit. Punkt. Wie das entsteht, wird nicht thematisiert. Auch nicht, ob es um die Simulation eines Bewusstseins geht oder um ein echtes bewusstes Erleben. Nathan, der Erfinder der KI lässt seine Schöpfung über die von ihm geschaffene Suchmaschine BlueBook auf das Wissen und das Verhalten aller Menschen zugreifen, die die Suchmaschine benutzen. Das erklärt leider gar nichts.

Der Zuschauer nimmt die Rolle des naiven Computerprogrammierers Caleb ein, der von Nathan beauftragt wird, das Maschinenwesen Ava (Alicia Vikander) zu testen. Caleb soll den Turing-Test an Ava durchführen. Der Turing-Test läuft eigentlich anders als im Film dargestellt. Einer KI und einem Mensch werden die gleichen Fragen gestellt. Beide haben mit ihren Antworten nur ein Ziel. Sie sollen den Fragesteller davon überzeugen, dass sie ein Mensch sind. Wenn der Fragesteller nicht mehr unterscheiden kann, wer Mensch und wer Maschine ist, dann ist der Test bestanden, und die KI ist dem Menschen ebenbürtig.

Caleb sitzt jedoch dem Maschinenwesen Ava direkt gegenüber und für den Vergleich dient er selbst. Die sexy gestylte Roboterfrau verdreht Caleb den Kopf, er kommt in eine Identitätskrise und hält sich schließlich selbst für eine KI in einem künstlichen Körper. In der Folge entwickelt sich zwischen den Figuren ein interessantes Katz- und Mausspiel. Wird es Ava gelingen, ihren Schöpfer zu übertrumpfen? Der Film zeigt Stil und ist in vielerlei Hinsicht deutlich besser gelungen als beispielsweise Chappie oder Transcendence. Im Film läuft der Turing-Test über mehrere Tage. Davon kommt beim Zuschauer jedoch wenig an. Wahrscheinlich hat man es gescheut, dem Test zu viel Aufmerksamkeit zu schenken und hat stattdessen das Spiel zwischen Nathan und Caleb stärker betont.

 

Ansichten zu Perry Rhodan Heft 2823

Auf dem Ringplaneten – von Leo Lukas – Handlung:

Die Reise der ATLANC in die Jenzeitigen Lande endet vorerst am Zwischenhalt Andrabasch. Der Konfigurator der Raumstation ANNDRIM verweigert den Weiterflug, bzw. die Nutzung des KATAPULTS. Atlan darf jedoch den Ringplaneten Andrabasch besuchen. Die Station ANNDRIM dockt am ANNDRIM-Port der Stadt Yooning des Kontinents Phaaol an. Sechs Tage würde ANNDRIM auf Andrabasch weilen. Diese Zeit will Atlan nutzen, um Möglichkeiten für den Weiterflug auszukundschaften. Zusammen mit den drei Geniferen Vogel Ziellos, dessen Bruder Shukard und Lua Virtanen betritt der Arkonide die Oberfläche der seltsamen Welt. Für Atlans Begleiter ist dies der erste Besuch eines Planeten. Die schiere Größe verursacht bei den Jugendlichen Übelkeit. Doch auch Atlan hat Schwierigkeiten. Die Besucher leiden unter Wahrnehmungsstörungen. Mithilfe der von der ATLANC mitgebrachten Kommunikationsarmbänder und den darin enthaltenen tt-Progenitoren können die Auswirkungen des unbekannten Einflusses gemildert werden. Nur kurze Zeit später wird die Gruppe von Hybridwesen angegriffen, die dem Wesen ähneln, das bereits auf ANNDRIM für Ärger gesorgt hatte. Der Konfigurator kommt den Angegriffenen zu Hilfe und wehrt die Hybriden ab.

Während Atlan und seine Begleiter eine Fähre in die Stadt Yooning nehmen, wird an anderer Stelle des Ringplaneten das Wesen Zerkomsdencz auf Atlan aufmerksam. Er spürt die Ritteraura des Besuchers. Zerkomsdencz hat sich eine perfekte Lebenszone auf Andrabasch geschaffen, in der er selbst und 11999 Klone von ihm leben. Obwohl das Leben sehr angenehm ist, hat Zerkomsdencz plötzlich das Verlangen, seinem Idyll den Rücken zu kehren. Zerkomsdencz macht sich auf die Suche nach dem Aura-Träger.

In der Stadt Yooning kommt Atlan in Kontakt mit zwei Humanoiden. Er erfährt, dass die Bewohner alle Unschläfer sind. Die Stadt, die niemals schläft, gleicht einem Schlaraffenland. Die Bewohner lassen sich jedoch von faszinierenden Geschichten beindrucken und damit kann Atlan dienen. Im Gegenzug erfährt er, dass nur Reisende in Richtung der Jenzeitigen Lande hin- und wieder Andrabasch besuchen würden. Rückreisende gäbe es nicht. Wer die Jenzeitigen Lande verlässt, scheint einen anderen Weg zu nehmen. Atlan bekommt den Tipp, das Lusthaus der Fabeln aufzusuchen. Dort könne er mit seinen Geschichten gegen Mitstreiter antreten. Der Unsterbliche beherzigt den Rat, in der Hoffnung, dort auf Wesen zu treffen, die wie er über ähnliche Erfahrungen verfügten.

Atlan nimmt an dem Fabelturnier teil und kann mit seinen Geschichten nach und nach alle Zuhörer in seinen Bann ziehen. Er gewinnt den Fabelwettstreit und erhält zu Belohnung materielle Güter, die er sich aussuchen kann. Der Arkonide entscheidet sich für technische Ausrüstung, wie Schutzschirmaggregate, Waffen, Störsender und einen Transmittertransfer zur nächstgelegenen Station KATAPULT III. Atlan hat während des Turniers erfahren, dass dort die Daten sämtlicher Richterschiffe liegen, die hier Zwischenstation gemacht haben. Während des Wettstreits hat Atlan auch vom Pensor gehört. Die Figur taucht in verschiedenen Geschichten in immer neuen Funktionen auf. Bei dem Pensor könnte es sich um den Piloten eines Richterschiffs handeln, der auf Andrabasch gestrandet ist.

Auf dem Weg zur Station KATAPULT III werden sie erneut von Hybridwesen angegriffen. Dank der Waffen wird der Angriff leicht abgewehrt. Eines der Wesen kann Atlan einfangen. Es verweigert jedoch die Kommunikation. Der Hybride besteht aus tt-Progenitoren, daher lösen sie sich bei Beschuss einfach auf.

Für Besuchergruppen werden Führungen durch KATAPULT III angeboten. Auch Zerkomsdencz ist inzwischen dort angekommen. Bei einer Holovorführung werden Atopische Richter gezeigt, darunter auch Saeqaer, die bei ihrem Aufenthalt auf dem Ringplaneten zwei Bewohnern die Mitreise an Bord der WIEGE DER LIEBE gestattet hat. Zerkomsdencz sieht eine Chance, den Planeten zu verlassen. Er will Atlan unterstützen, damit der ihn auf die ATLANC mitnimmt. Die Chance bekommt er sogleich, den Atlan und seine Begleiter haben durch unangemessene Fragen Aufmerksamkeit erregt und werden inhaftiert. Zerkomsdencz lässt seine Beziehungen spielen und befreit die Besucher.

Zerkomsdencz klinkt sich in die hiesigen Datennetze ein, um Atlan mehr Informationen anbieten zu können. Er erfährt, dass der Pensor tatsächlich Pilot des Richterschiffs WEYD’SHAN war, das vor langer Zeit auf Andrabasch havarierte. Für noch mehr Informationen führt Zerkomsdencz den Ritter der Tiefe und seine Begleiter mit einem U-Boot in den Untergrund des Planeten. Erneut werden sie angegriffen. Hybridwesen und Klone von Zerkomsdencz greifen an. Der Angriff kann abgewehrt werden, aber Zerkomsdencz wird schwer verletzt. Bevor er stirbt, kann er Atlan noch ein paar Informationen besorgen. Die WEYD’SHAN liegt auf dem Kontinent Doondorc, die Hybridwesen sind Technophagen und stammen aus diesem Schiff. Atlan soll die Cüünen in der Technoklamm aufsuchen. Nur sie können zur WEYD’SHAN vordringen.

Die Technoklamm liegt an den Ausläufern eines Gebirges und dort ist jede hochstehende Technologie nicht einsetzbar. Atlan und seine Begleiter besorgen sich altmodische Waffen und Ausrüstung, um zur Technoklamm vorzustoßen. Damit verpassen sie den Abflug von ANNDRIM. Atlan hofft auf eine andere Gelegenheit, um später zur ATLANC zurückzukehren.

Rezension:

Leo Lukas beendet zunächst die Erlebnisse Atlans beim Flug durch die Synchronie, bzw. dessen Besuch auf dem Planeten Andrabasch. Nächste Woche wechselt die Erzählebene zur Milchstraße. Die markante Stimme des Österreichers ist mir seit dem Garching Con im Ohr hängen geblieben. Beim Lesen rief ich das in Erinnerung und dadurch haben manche Passagen doppelt so viel Spaß gemacht. Insbesondere die Kapitel, in denen der Autor den Zwölftausendling Zerkomsdencz einführt und uns an dem Leben dieses Wesens teilhaben lässt.

Der Begriff der Fabel zieht sich durch die ganze Geschichte. Nicht nur, das Atlan im Lusthaus der Fabeln an einem literarischen Wettstreit teilnimmt, auch so lässt der Autor durch seinen Protagonisten Atlan sehr häufig Beobachtungen oder Unterhaltungen mit belehrender Absicht in den Text einfließen. Typisches Element einer Fabel ist auch, dass die darin auftretenden Mischwesen menschliche Eigenschaften besitzen und auch menschlich handeln. Die Mischwesen, die den Ringplaneten bevölkern, mögen noch so exotisch sein, Leo Lukas lässt sie menschlich agieren.

Der Roman besaß also einen ordentlichen Unterhaltungswert, der Fortgang der Handlung macht indes keine Fortschritte. Trotz des faszinierenden Handlungsortes muss doch festgestellt werden, dass die Handlung momentan eher Schritte zurück als nach vorne beschreitet. Leo Lukas gibt sich alle Mühe, diesen Mangel geschickt zu kaschieren. Da wird die Richterin Saeqaer mal wieder erwähnt, ein anderes Richterschiff wird namentlich genannt. Ein Pilot soll möglicherweise auf Andrabasch zu finden sein. Sensationell ist das nicht und zum Abschluss des Viererblocks hätte es bitteschön zumindest einen Cliffhanger geben dürfen.

 

Ansichten zu Garching Con-Buch 10

In den letzten Tagen habe ich mir endlich auch mal das Buch zum Garching-Con 10 vorgenommen. Es ist bewundernswert, dass die Organisatoren des Cons neben den ganzen Aufwand für die Veranstaltung es auch noch schaffen ein durch und durch mit klasse Beiträgen versehenes Con-Buch zusammenzustellen, zu veröffentlichen und der Con-Tasche für alle Besucher umsonst beizulegen.

Auf 148 Seiten verteilen sich über 40 Beiträge von Fans, Verlagen, Autoren und Zeichnern. Ich werde nicht zu allen Beiträgen etwas schreiben können und konzentriere mich hier auf einige wenige Artikel und lege meinen Schwerpunkt auf die Kurzgeschichten.

Zu den Kurzgeschichten „vorzustoßen“ ist aber gar nicht so einfach. Aus dem Inhaltsverzeichnis ist nicht sofort erkennbar, was sich hinter den einzelnen dort gelisteten Beiträgen tatsächlich verbirgt. Also blätterte ich das Buch von vorn bis hinten durch und blieb deshalb das eine oder andere Mal bei anderen Beiträgen hängen. Das fängt gleich beim Vorwort von Ekkehardt Brux an, der es sich zur Aufgabe machte, für dieses Con-Buch eine bunte Mischung zusammenzustellen, was ihm auch gelungen ist! Auch der Namensgeber Garchings, Gowirich, kommt zu Wort, der ja bei der Eröffnungsveranstaltung „persönlich“ zugegen war. Dann noch schnell die Laudationen zu Sabine Kropp und Hermann Urbanek konsumiert, erstaunt festgestellt, wie viele Kinder PR-Autoren haben, um schließlich an der ersten Story von Uwe Anton anzukommen.

„Verschlusszustand“ schildert die Rückeroberung der GOS’TUSSAN II durch Gaumarol da Bostich aus einem anderen Blickwinkel, nämlich dem der Unterlegenen! Die geschilderte Sex-Szene des Onryonen-Paars deckt nicht nur einige anatomische Besonderheiten der Onryonen auf, sie hätte es so sicherlich auch nicht in die Hauptserie geschafft, weil sie dem Rotstift KNFs zum Opfer gefallen wäre.

In „Damals in Schwabing (Part 3)“ stellt Susan Schwartz eine berühmte Münchener Serienfigur der ersten Stunde in den Mittelpunkt. Es ist eine kleine heitere Story, in der das Vergnügen förmlich zu spüren ist, das die Autorin beim Schreiben hatte. Überaus gelungen!

Sehr empfehlenswert ist auch der Beitrag von Christoph Anczykowski über 50 Jahre Perry Rhodan-Risszeichnungen. Der Zeichner spannt einen weiten Bogen. Er geht nicht nur auf die Risszeichnungen an sich ein, sondern auch auf die grafischen Vorlagen und schildert, welche Anstöße NASA-Konstruktionen geliefert haben.

„Ein zäher, kleiner Bursche“ von Cara D’Lestrange ist in einem Fandom-Universum namens „Chroniken der Ewigkeit“ angesiedelt und vermittelt einen Hauch von dem, was Entdecker und Forscher antreibt, die sich auf die Suche nach den Spuren ihrer eigenen Existenz machen.

„Wusstest Du schon?“ ist ein weiterer gelungener Beitrag von Ekkehardt Brux, der zu verschiedenen Elementen der PR-Serie, beispielsweise zu Figurennamen, interessante Hintergrundinformationen zusammengestellt hat. Und um eine Antwort zu geben: Ich wusste es nicht!

„Sehenden Auges“ von Stefan Neumärker ist die Geschichte eines fehlgeschlagenen Rettungsversuches. Die dramatische Konsequenz bündelt der Autor in einem sarkastischen Finale.

Wer glaubt, dass Reinhard Habeck nur Rüsselmops kann, der irrt. Der Mann hat auch noch andere Seiten. Und sein Beitrag hat mich richtig fasziniert.

„Der Letzte macht das Licht aus“ von Andreas Wolz beschließt das Con-Buch. Die Geschichte ist eine SF-Humoreske und erinnert an Douglas Adams Anhalter-Romane. Die Erde muss allerdings keiner Hyperraumumgehungsstraße weichen. Der Betrieb des Planeten ist schlicht zu teuer geworden und daher muss die Erde abgeschaltet werden.

 

Es gibt leider einen traurigen Anlass, zuletzt einen Blick auf einen weiteren Inhalt des Con-Buches zu werfen. Diese Woche ist, wie heute bekannt wurde, der Autor Rainer Castor verstorben. Das Con-Buch enthält auch mehrere Seiten mit den Bildern und Daten aller Autoren, die jemals für Perry Rhodan geschrieben haben. Es ist schon schmerzlich zu sehen, wie viele Autoren bereits verstorben sind.