Articles for the Month of März 2014

Ansichten zu Perry Rhodan Heft 2745

Kodewort ZbV – von Uwe Anton – Handlung:

Nach der Installation einer Ordischen Stele auf der Zentralwelt des Galaktikums werden auch auf anderen Planeten der Milchstraße Stelen installiert. Auf einer Welt der Jülziish regt sich Widerstand. Als bewaffnete Gataser die Ordische Stele attackieren, wird die Pyramide in Schwingungen versetzt und viele Angreifer dabei getötet. Außerdem werden zahlreiche Gebäude in der Umgebung der Stele schwer beschädigt.

Auf Tefor im Helitas-System empfängt Vetris-Molaud am 12. Juni 1516 eine Abgesandte der arkonidischen Sternbaronie Phan, die von unerwünschten Aktivitäten des Vizeimperators berichtet, der tausende von Robotraumschiffen zur Hauptwelt Phanwaner entsandt hat. Vetris-Molaud sieht eine Chance, seinen Einflussbereich zu vergrößern. Doch zunächst wird er von Dhayqe gestört. Der Tesqire berichtet über eine neue Waffe der LFT, Kodewort ZbV. Dahinter steht ein neues Raumschiff und die Tefroder sollen die Onryonen bei der Suche nach diesem Schiff unterstützen. Der Maghan verspricht, sich an der Suche zu beteiligen.

Am gleichen Tag befindet sich Resident Arun Joschannan auf Maharani im Yogul-System in einer Konferenz mit seinen Ministern. Die Installation Ordischer Stelen ist einer der Tagesordnungspunkte. Die Ereignisse auf dem Planeten der Jülziish werden gerade diskutiert, als sich Kommandant Oberst Ajax Torquil von PRAETORIA meldet. Eine Onryonenflotte ist knapp außerhalb des Systems aufgetaucht. Die Flotte hat in etwa die Stärke der Verteidigungsflotte, also etwa 22.500 Schiffe. Der Onryone Shekval Genneryc wird zum Residenten und den Ministern durchgeschaltet. Er setzt den Terranern eine Frist von 48 Stunden, danach werde eine Ordische Stele auf Maharani errichtet. Und zwar an dem Ort, an dem die Solare Residenz schwebt. Die Stahlorchidee soll samt LAOTSE an die Onryonen übergeben werden. LAOTSE soll auf Geheiß der Atopen an der Grenzziehung der künftigen Domänen beteiligt werden.

Ebenfalls am 12. Juni ist die GLASTONBURY, ein Schlachtkreuzer der MARS-Klasse mit Sichu Dorksteiger an Bord, bei der Sonne Bright Eye eingetroffen. 7926 Lichtjahre von Sol entfernt, wird die blaue Riesensonne von der Raumstation WHEELER umkreist. Posbis haben die Station, deren Erbauer unbekannt sind, übernommen. Nach einer gründlichen Identifizierung der GLASTONBURY und ihrer besonderen Besatzungsmitglieder, kommt der Posbi 11-Orym als Lotse an Bord. Aus dem Ortungsschatten der Sonne kommt der PROTON-Tender ATLAS XXI und nimmt den MARS-Raumer an Bord. Ebenfalls auf den Landefeldern sind fünf vierhundert Meter durchmessende und neunhundert Meter hohe schwarze Zylinder geparkt. Der Flug des Tenders geht zu einer Dunkelwelt der Posbis. Auf dem Flug wird die GLASTONBURY auf moderne Hawk-IV-Konverter umgerüstet. Sichu Dorksteigers Interesse gilt allerdings den fünf Zylindern. Dabei handelt es sich um Hawk-V-Konverter mit eigener Energieversorgung. Der neuartige kombinierte Sublicht-Halbraumantrieb wird als Librotron-Antrieb bezeichnet. Parallel arbeitet Dorksteiger an einem Linearrumblender, der vor den Torpedos der Onryonen schützen soll.

Auf Maharani wird das Ultimatum der Onryonen heiß diskutiert. Die Verantwortung lastet schwer auf Joschannans Schultern. Kapitulation oder Vernichtung? In dieser Phase wird ihm ein weiterer Besuch angekündigt. Homer G. Adams und Atilla Leccore informieren den Residenten über einen Verräter in den Reihen der Minister. Der örtliche TLD-Chef Mael Tanguy wird hinzugezogen. Tanguy hat neben Minister Vellim, einen Swoon, auch noch Residenz-Minister Don Stanley in Verdacht. Als Halbmutant soll Adams bei der Enttarnung des Verräters helfen. Der Aktivatorträger informiert die Minister über das Projekt ZbV. Die Baukomponenten des Schiffes, das den Onryonen die Stirn bieten soll, kommen von verschiedenen Baustellen. Eine Komponente kommt sogar aus Andromeda und soll per Sonnentransmitter nach Omega Centauri geliefert werden. Er bittet die Minister darum, solange die Onryonen abzulenken. Diese stimmen ab und entscheiden sich für den Widerstand gegen die Onryonenflotte. Leccore und Adams haben inzwischen Minister Vellim als Jaj enttarnt. Und auch Mael Tanguy ist ein Gestaltwandler. Während Vellim sich bei der Festnahme in die Luft sprengt, wird Tanguy unbehelligt gelassen.

Die GLASTONBURY landet auf der geheimen Posbi-Welt Culsu. Sichu Dorksteiger wird dort von Jana Togoya begrüßt. Die GLASTONBURY transportiert Suspensionbänke für das neue Schiff, das auch mit dem Hypertrans-Progressor ausgestattet wird, dem gleichen Antrieb, der die STARDIVER nach Luna brachte. Togoya führt Dorksteiger auch zu ANANSI, dem Bordgehirn des neuen Schiffes. ANANSI präsentiert sich als mehrere Meter durchmessende Kugel, in deren Inneren die Gestalt eines vier- oder fünfjährigen Mädchens zu sehen ist. Ausgestattet mit einer hypertoyktischen Verzahnung ist der Rest der Rechnereinheit außerhalb des Standarduniversums angesiedelt. ANANSI ist das neueste Produkt von Toja Zanabazar, die auch OTHERWISE geschaffen hat. ANANSI wird auf die GLASTONBURY gebracht und das Schiff fliegt nach Talos im Hephaistos-System.

Auf Maharani leitet Resident Arun Joschannan den Fall Rückkehr nach Hause ein. Während er auf Maharani bleibt, soll die Solare Residenz als Symbol des Widerstands zurück ins Solsystem gebracht werden. Am 14. Juni 1516 NGZ, kurz vor Ablauf des Ultimatums gibt Joschannan den Befehl, die Onryonen anzugreifen.

Und auf Tefor erhält Vetris-Molaud von Dhayqe die Information, dass es am Kharag-Sonnendodekaeder Aktivitäten in Sachen ZbV gäbe. Der Maghan lässt nach Lan Meota und Satafar rufen.

 

Rezension:

Uwe „Castor“ Anton beschert uns diese Woche einen Roman bar jeder Handlung. Bis auf eine winzige Actionsequenz, die der Autor der kurzen Flucht des Swoon gewidmet hat, sind alle anderen Handlungsebenen oder vielmehr Kapitel überwiegend statisch ausgeführt. Bewegung findet kaum statt, auch wenn viele verschiedene Orte aufgesucht werden. Stattdessen beschränkt sich der Autor häufig auf viele Beschreibungen und eher untypisch für Uwe Anton auch auf viele technische Abhandlungen. Gerade durch diese technischen Darstellungen sah ich mich veranlasst, dem Uwe Anton noch einen Spitznamen im ersten Satz zu verpassen, denn in der Vergangenheit waren es nicht selten Romane von Rainer Castor, die überwiegend technischen Charakter hatten. Trotz der vielen Beschreibungen muss ich dem Roman dennoch einen nicht geringen Unterhaltungswert zugestehen.

Schade ist allerdings, dass es dem Autor nicht gelungen ist, die Vielzahl an Informationen in eine schwungvolle oder spannende Geschichte umzusetzen. Wenn das Exposé allerdings derart vollgepackt mit unbedingt unterzubringenden Daten versehen war, muss zwangläufig der Spielraum des Autors darunter leiden.

Demzufolge waren die ersten Seiten nach dem Wechsel zur Ebene Joschannan von etlichen Auflistungen geprägt. Gegen Informationen hat sicherlich niemand etwas einzuwenden, dennoch gibt es stilistisch gesehen bessere Möglichkeiten, die Stärke der Flotte oder die Liste der Minister in den Roman einzubauen. Außerdem würde nichts dagegen sprechen, solche Informationen über mehrere Hefte zu verteilen. Die genaue Zusammensetzung der Flotte im Yogul-System spielt in diesem Roman noch keine Rolle, ein paar Infos weniger wäre da mehr gewesen und liest sich sicherlich flüssiger. Auch die Beschreibungen der einzelnen Planeten lasen sich wie eine Einkaufsliste, nicht zu vergessen die Liste der Minister.

Nichtsdestotrotz hatte gerade die Ministerauflistung auch ihren Reiz. Weniger was Namen und Aufgaben anging sondern vielmehr, wie der Autor Uwe Anton mit einigen Besonderheiten umging. Der Umgang mit der Ferronin Yvno Peshkelér erfordert, so lässt es uns Uwe Anton wissen, den Verzicht auf Anspielungen zu hyperphysikalischen Vorgängen. Das ist schon beinahe bizarr. Auch wenn seine Figur Yvno Peshkelér, wie für ihr Volk typisch, Zusammenhänge der genannten Art niemals nachvollziehen kann, sollte sie immerhin praktische Anschauung haben. Demnach sollte man von einer Ministerin erwarten können, auch mit Themen konfrontiert zu werden, die den eigenen Horizont übersteigen. Da sind wir wieder bei den naiven Darstellungen politischer Gremien oder Figuren. Weder heute noch in 3000 Jahren kommt es darauf an, ob ein Politiker hyperphysikalische Zusammenhänge versteht. Die versteht Uwe Anton auch nicht und schreibt dennoch darüber. Es kommt einzig darauf an, dass ein Politiker die Menschen dazu bewegen kann, ein von der Politik vorgegebenes Ziel zu erreichen. Ein ordentliches Selbstbewusstsein und Führungskompetenz sind völlig ausreichend. Den Rest erledigt das Fußvolk.

Mit den naiven Darstellungen geht’s dann noch einige Zeit weiter. Natürlich erfordert eine Unterhaltungsserie wie Perry Rhodan ihren Tribut an die Darstellungen von Abläufen in politischen Gremien. Die müssen verkürzt dargestellt werden. Dennoch wäre es zumindest interessant zu lesen gewesen, wie die Verantwortungen und die Zusammenarbeit zwischen dem Residenten und seinen Ministern geregelt sind. Später im Roman gibt’s dann doch einen kleinen Einblick. Ohne Erwähnung einer weiteren Instanz, z.B. Parlament, stimmen die Minister über den Plan einer Privatperson ab. Diese Darstellung politischer Entscheidungen ist doch etwas zu einfach ausgeführt. Dabei hätte es durchaus Alternativen gegeben. Statt eine der zahlreichen Absätze zu Flottenstärke oder Planetenaufzählung zu vergeuden, hätte ein wenig Hintergrund zu den politischen Entscheidungen einfließen können. Die Feststellung des Verteidigungsfalls oder die Feststellung eines Bündnisfalls hätte zumindest die Grundlage für einsame Politikerentscheidungen bereiten können.

Verfolgen wir die Szene weiter. Joschannan bemerkt einmal mehr das onryonische Emot, aus dessen schwachen Leuchten er immer noch keine Schlüsse ziehen kann. Es mutet seltsam an, wie sehr sich die Figuren in diesem Zyklus weigern, etwas über den geheimnisvollen Feind herauszufinden. Dazu gehört auch das Beobachten von Mitgliedern des fremden Volkes, damit zumindest der Versuch einer Deutung zu dem gezeigten Mienenspiel oder Gefühlen gemacht werden kann. Fremdrassenpsychologen stürzen sich sicherlich mit Freude auf eine solche Aufgabe. Doch unsere terranischen Freunde in der Zukunft? Fehlanzeige! Still ruht der See. Diese Textstelle kommt also ebenfalls in den großen Sack mit der Aufschrift „Vermeidung von Aktivitäten, die womöglich Informationen über die Usurpatoren einbringen.“ Lustiger weise bringen die Figuren Antons an anderer Stelle, z.B. bei der Raumstation WHEELER mehr Neugierde auf, als für die vermeintlich größere Gefahr, nämlich die Onryonen.

Für ironische Seitenhiebe auf aktuelle politische oder gesellschaftliche Themen hat der Autor aber etwas Platz gefunden. Den für Datenschutz zuständigen Swoon, den Joschannan am wenigsten durchschauen kann, der Bau eines Raumhafens, der sich ständig verzögert und die Versicherung des Geheimdienstmitarbeiters, private Kom-Anschlüsse nicht zu überwachen, fallen darunter.

Interessant auch die Angaben zu Lebensalter und Arbeitszeit in der Flotte der LFT. Der Kamashite ist bei einer Lebenserwartung von 300 Jahren im gegenwärtigen Alter von über 250 immer noch im aktiven Dienst, den er aber bald beenden wird. Angenommen, dies wäre mit 260 Jahren der Fall, dann sieht der Kamashite auf eine Lebensarbeitszeit von gut und gern 240 Jahren zurück. Prozentual betrachtet, scheinen Rentenzeit und Arbeitszeit in einem ähnlichen Verhältnis wie heute zu stehen. Wer allerdings 240 Jahre lang arbeitet, sollte bei diesem Zeitraum keine Probleme mit der Rücklagenbildung haben.

Insgesamt folgt die Geschichte zu sehr den üblichen Mustern. Einem schnellen schnörkellosen Auftritt der Onryonen folgt das übliche zögern der Galaktiker, hier in Person des Residenten, der auf den Ernstfall nicht vorbereitet ist und zunächst die gequälten Ähs und Öhs von sich geben darf. Der Plan Rückkehr nach Hause kann darüber nicht hinwegtäuschen. Auch an anderer Stelle gaukelt die Geschichte zahlreiche Aktivitäten vor, ohne jedoch konkret zu werden. Die typische Überpräsenz an Hoffnungsfiguren wie Sichu Dorksteiger, Jana Togoya, Leccore oder Adams, die die letzten 45 Hefte nichts gerissen haben, ist ebenso typisch wie der angekündigte Bau eines neuen Schiffs. Auch das folgt dem immer gleichen Muster und hat deshalb eine neue KI an Bord. Nach NATHAN, YLA, OTHERWISE, LAOTSE etc. etc. kommt nun ANANSI.

Zu guter Letzt: In einer Werbung auf Seite 57 ist dem Verlag ein kleiner Fehler passiert. Zum Band 2750 ist dort zu lesen, dass Reginald Bull, Icho Tolot und Gucky auf große Fahrt gehen. Abgesehen vom üblichen Muster (irgendwann in einem Zyklus geht immer irgendwer auf große Fahrt) wird quasi durch die Hintertür die Rückkehr von Reginald Bull angekündigt, von dem seit der Vernichtung der JULES VERNE nichts zu lesen war. Damit ist die Überraschung dahin.

 

Ansichten zu Perry Rhodan Heft 2744

An Arkons Wurzeln – von Verena Themsen – Handlung:

Im Arkon-System wird der Exodus der Arkoniden vorangetrieben. Nicht alles verläuft reibungslos. Während viele Khasurn freiwillig Arkon verlassen, gibt es auch Familien, die den Onryonen Widerstand leisten. Mehrere Dutzend Mitglieder des Khasurns Amonte haben sich in ihrem Trichterbau verschanzt, während überall auf der Wohnwelt Gos’Ranton Khasurn um Khasurn von den Onryonen geräumt wird. Zu den Widerständlern gehört auch Pellindor da Shamonay, ein Freund des Khasurn-Erben Rafir da Amonte. Während sich Rafir in Messingträume flüchtet, hat sich Pellindor bewaffnet und schießt auf die anrückenden Onryonen. Die Invasoren sind jedoch in der Überzahl. Als schließlich auch noch ein Raumschiff der Onryonen Stellung über dem Khasurn bezieht, kann der junge Arkonide gerade noch rechtzeitig den Hochedlen Ta-Amonte warnen und mit dem Hausherrn in unterirdische Bereiche des Hauses flüchten. Der Fürst hält nicht viel von da Shamonay, dem er vorwirft, sich bei den Amontes einzuschmeicheln. Als Onryonen ihr Versteck entdecken, wird der Hausherr lebensgefährlich verletzt. Dem Tode nahe bittet er Pellindor, ihn zu den Entrückten Feldern bei den Ruinen von Rakkalin zu bringen, wo er seine letzte Ruhe finden will.

Unterdessen hat Vizeimperator Tormanac da Hozarius von Zalit kommend, mit der GOS`TUSSAN II den Kristallschirm passiert. Er will dringend den Atopischen Richter Chuv sprechen. Nach langer Wartezeit gewährt ihm Sekretär Phörn Landeerlaubnis auf Naat, wo sich der Richter auf einer Jagd befindet. Tormanac bekommt die Koordinaten übermittelt und verlässt mit seinem Leibwächter, dem Naat Martuul, das Schiff. In der unwirtlichen Umgebung des Planeten ist Martuul eine echte Hilfe für den Arkoniden, der von der Krankheit Morbus Khesdar geschwächt wird. Chuv hält sich in einer Naawaru-Kolonie auf, deren Leben er mit Holoaufnahmen dokumentiert. Erneut wird Tormanac mit seinem Gesprächsgesuch auf später vertröstet.

Pellindor da Shamonay hat mit dem Hochedlen Ta-Amonte die Entrückten Felder erreicht. Der historische Friedhof ist bei den Adeligen in Mode gekommen, deren Taten für die Totenwelt Hocatarr nicht ausreichen. Noch bevor der Hirte der Abwesenden, der Arkonide Docer Botest, eintrifft, stirbt Ta-Amonte. Botest kommt dem letzten Wunsch des Toten nach und leitet die entsprechende Zeremonie, an der auch Pellindor teilnimmt. Als der junge Arkonide in der Nacht die Totenwache hält, wird er von einer alten Arkonidin gestört. Am nächsten Tag wird der Leichnam des Arkoniden bestattet. Onryonen mischen sich ein, die weitere Bestattungen verbieten. Zu den Onryonen gehört auch Ai Coulonn, die auf der Suche nach dem Material einer Forschungseinrichtung ist, das sie für die kontrafaktische Forschung benötigt. Als die Onryonen abgezogen sind, zeigt sich die alte Arkonidin, die Pellindor in der Nacht bemerkt hat. Sie stellt sich als Gissilin vor und führt Pellindor und Docer in unterirdische Katakomben. Hier befindet sich die auch von den Onryonen gesuchte alte Forschungsstation aus den Zeiten des Vereinten Imperiums und der alten USO.

Dort werden sie von den Onryonen entdeckt. Die Onryonin Ai Coulonn stößt zu Gissilin und Pellindor. Sie bezeichnet sich als Kontra-Historikerin. Sie untersucht die Geschichte von Völkern auf entscheidende Wendepunkte. Aus den Ergebnissen leitet sie alternative Geschichtsverläufe her. Sie extrapoliert den wahrscheinlichsten Geschichtsverlauf eines Volkes ohne dem Eingreifen des Tribunals, um aufzeigen zu können, vor welchen Fehlentwicklungen die Atopische Ordo die Völker bewahrt hat. Obwohl die Diskussion, die dazu entbrennt, kaum Ergebnisse bringt, da Coulonn den Atopen blind folgt, erkunden sie gemeinsam eine alte unterirdische Stadt, die damals von der USO entdeckt wurde und in der noch alte Holos eines USO-Agenten aufgerufen werden können, der die damaligen Forschungsergebnisse präsentiert.

Danach war es so, dass die Naats das Arkon-System erforschten und auf Arkon 1 landeten. Eines Tages kamen Fremde in das Arkon-System. Die Fremden, die als Pfadfinder bezeichnet werden, bekommen die Naats nie zu Gesicht. Die Pfadfinder helfen den Naats auf dem Weg zu einem Antrieb, der die Raumzeit verzerrt. Mehr können und wollen sie nicht tun. Später trifft ein weiteres Schiff der Fremden ein, die sich die Verbesserer nennen. Die Neuankömmlinge interessieren sich nur für Iprasa. In einer späteren Aufzeichnung setzt sich der Rat der Naats kritisch mit einer Beeinflussung der primitiven Insekten auf Iprasa durch die Fremden auseinander. Der Rat appellierte an die Verbesserer, sich an vorgegebene Grenzen zu halten. Statt einer Antwort tauchen eines Tages drei größere Schiffe der Fremden auf und vernichten die Naat-Zivilisation fast vollständig. Obwohl die Arkoniden später kamen und somit nicht Schuld an der Vernichtung der Naat-Zivilisation in diesem Stadium tragen, sieht Ai Coulonn die Arkoniden als Nutznießer dieser Situation.

Überraschend für Pellindor sticht Gissilin die Onryonin nieder und injiziert ihr ein Wahrheitsserum. Sie möchte erfahren, warum die Onryonen wirklich im Arkon-System sind und warum Terra in Ruhe gelassen wird. Aus den bruchstückhaften Äußerungen der sterbenden Historikerin ergibt sich, dass Sol in den Planungen durchaus eine Rolle gespielt habe, doch der Plan musste revidiert werden. Der Atopische Konduktor, den Coulonn als das Rückgrat jeder Operation bezeichnet, muss im Arkon-System stationiert werden, da es im Sol-System nicht ging. Der Atopische Konduktor wird in Tiga Ranton errichtet, Naat wird die Steuerwelt. Die Onryonin stirbt und Pellindor will mit einem der Auswandererschiffe Arkon verlassen, damit andere vom Plan der Onryonen erfahren.

Tormanac da Hozarius darf endlich mit Richter Chuv sprechen. Seinen Plan, mehr Zeit für die Räumung des Arkon-Systems zu erhalten, lehnt Chuv ab. Gemeinsam hören sie eine Rede von Vetris-Molaud, der zu einer Konferenz einlädt, in der die Neuordnung der Milchstraße vorangetrieben werden soll. Tormanac ist angewidert, dennoch hat sein Besuch bei Chuv auch noch einen anderen Grund. Für wenige Stunden darf er einen Zellaktivator tragen. Gerade lange genug, um nicht abhängig zu werden und doch lange genug, um seine Krankheit ein wenig zu bekämpfen. Auf dem Rückflug nach Zalit ficht Tormanac einen inneren Kampf. Er verliert ihn und setzt sich eine Messinghaube auf.

 

Rezension:

In Heft 2719 führte Verena Themsen noch das Enterkommando GOS`TUSSAN in den Einsatz. Nun kehrt die Autorin mit ihrem zweiten Roman zum Zyklus an den Ort des damaligen Geschehens zurück. Ähnlich wie in Heft 2719 verfolgt die Autorin in der aktuellen Geschichte zwei Handlungsstränge. Den Schwerpunkt bilden diesmal die Erlebnisse des jungen Arkoniden Pellindor da Shamonay, der sich an Arkons Wurzeln begibt. Die zweite Erzählebene gehört wieder Vizeimperators Tormanac da Hozarius. Dessen Selbstbewusstsein hatte schon im letzten Roman stark gelitten. Im aktuellen Roman kommen der Figur nur zwei kleine Aufgaben zu. Wir erfahren etwas über die Flora und Fauna des aktuellen Naat, quasi als Gegenpool zu den Berichten über die Naat-Vergangenheit, die Pellindor beim Besuch der alten Stadt auf Gos’Ranton erfährt. Und Tormanac dient einmal mehr auch der Verdeutlichung des Gefühls der Hilflosigkeit, mit der Galaktiker gegenüber dem Tribunal auftreten.

Weiterhin fährt das Autorenteam den sattsam bekannten Kurs. Wir haben den Unbeteiligten in Person des terranischen Residenten, der gar nichts tut, solange er selbst nicht betroffen ist. Geschickter Weise wurde die Person nicht mit einem Zellaktivatorträger besetzt, bzw. am Anfang des Zyklus auch nicht rückbesetzt. So kann man diese Schwäche gut verkaufen. Dann haben wir den Diktator, der mit den neuen Machthabern paktiert und wir haben den Schwachen, dessen Krankheit ein willkommenes Abhängigkeitsmittel darstellt.

Profilieren können sich neben diesen drei Figuren, die stellvertretend für Sternenreiche stehen, nur noch Nebenfiguren. Dazu gehört auch Pellindor da Shamonay, den die Autorin gelungen durch eine Story mit Stil aber wenig Substanz führt. Obwohl die Geschichte kaum Spannung entfacht und mit den etablierten Handlungsformen einem nicht vom Hocker reißt, kann die Geschichte in einigen Details dennoch begeistern. Die vorgetragene Arroganz des Hochedlen bis in den Tod, die Szenen auf dem historischen Friedhof, die Figur des Hirten und die Historie von Arkon sind der Autorin gelungen und boten gute Unterhaltung. Auch in der Tierwelt Naats zeigt die Autorin Erfindungsfreude.

Es gab eine Schlüsselszene, in der ich eine echte Auseinandersetzung vermisst habe. Aus den Erlebnissen Rhodans wissen wir um das kontrafaktische Museum. Nun treffen wir auch in der Milchstraße auf eine Kontra-Historikerin. Während die Figur der Onryonin ihre dubiosen Methoden mit Leidenschaft vortragen darf, dürfen die Galaktiker mal wieder nur als billige Stichwortgeber herhalten. Zwar „rächen“ die beiden Galaktiker sich später und entreißen der Onryonin mit unsauberen Methoden einiges an Wissen aber eine auf Augenhöhe geführte Diskussion um die Ziele der Atopischen Ordo wäre mal was anderes gewesen, als die übliche Mixtur von selbstbewusstem Gegner vs. Dummer Galaktiker.

 

Ansichten zu Perry Rhodan Heft 2743

Der Schwarze Palast – von Michelle Stern – Handlung:

Richter Matan Addaru Dannoer liegt im Sterben. Zwar hat sich der Glivtor am Parapotential Jabari Gneppos aufladen können, doch der Körper des Richters, das Agentum zerfällt. Der Aktionskörper ist irreparabel beschädigt. Die 232-COLPCOR nimmt Kurs auf Luna zur Wehengrube der Sganshan.

Luna ist unterdessen dem Gravo-Abgrund entronnen. Der Sprungantrieb ist jedoch reparaturbedürftig. Der Widerstand versucht eine Botschaft an die LFT oder das Galaktikum zu senden, doch eine Störung, die vom Schwarzen Palast ausgeht, verhindert die Absetzung des Hyperfunkspruchs. YLA versorgt den Widerstand mit der Information über ein altes Onryonenraumschiff, das in der Nähe des Schwarzen Palasts liegt. Über die onryonischen Sendeanlagen könnte vielleicht eine Botschaft abgesetzt werden. Bekannt wird auch, dass mittlerweile ein Jahr und neun Monate in der Milchstraße vergangen sind. Ein Trupp formiert sich. Toufec und Shanda Sarmotte, dazu Pri Sipiera und Fionn Kemeny wagen den Vorstoß zum Schwarzen Palast. Pazuzu soll für die nötige Abschirmung sorgen, doch der Flaschengeist ist seit den Ereignissen auf dem Neutronenstern dabei, einen eigenen Willen zu entwickeln. Shanda kann ihn schließlich überreden an dem Einsatz teilzunehmen.

Der militärische Führer auf Luna, der Onryone Bonthonner Khelay ist unterdessen im Konflikt mit Kanzler Hannacoy. Der Soldat möchte gegen den Widerstand vorgehen, doch der Kanzler lehnt das ab. Stattdessen soll Khelay starten und den Mond sichern, bis Onryonenverbände, die bereits unterwegs sind, eintreffen. Widerwillig fügt sich Khelay.

Das Einsatzkommando wird durch ein Gefährt Pazuzus, der Krabbe, mit einigen Schwierigkeiten zum Onryonenraumer GHOOPESS gebracht. Das Schiff dient den Onryonen als Seniorenheim. Fionn Kemeny kann die Sendeanlage programmieren. Da erfährt Pri, dass sich das Schiff eines Atopischen Richters Luna nähert. Sie ändert den Plan. Während Pazuzu die Onryonen evakuiert, sollen die Geschütze der GHOOPESS auf die 232-COLPCOR gerichtet werden.

Das Einsatzkommando verlässt die GHOOPESS und bringt sich in Sicherheit. Der Anschlag misslingt. Zwar kann der Funkspruch abgesetzt werden, doch die 232-COLPCOR feuert auf die GHOOPESS, noch bevor die einen Schuss machen kann. Was der Widerstand nicht weiß, Luna ist mittlerweile von einem terranischen Raumschiff, der EXPLORER-823, entdeckt worden. Auch die Onryonen sind auf den Terraner aufmerksam geworden. Es gibt Funkkontakt zwischen dem Raumvater Khelays und der EXPLORER-823. Als der Funkspruch der GHOOPESS empfangen wird, wird auch die Situation für den Explorer kritisch, doch Kommandant Restan Feresch bringt sein Schiff per Transition in Sicherheit.

Toufec und die anderen stoßen zum Schwarzen Palast vor, an dessen Fuß die 232-COLPCOR gelandet ist. Fasziniert beobachtet das Team, wie das Atopenschiff zerfällt und neu entsteht. Einer der winzigen Bestandteile wird von Pazuzu geborgen und von Kemeny untersucht. Es sind tt-Progenitoren, die sich reproduzieren können und die Umgebung erforschen. Pazuzu integriert einige Wissbegierlinge, wie er die Zellen nennt, in seine Nanogenten. Shanda und Toufec dringen mit Pazuzu in den Schwarzen Palast ein. Eingebaute Psychofallen bringen sie beinahe um den Verstand, bis Pazuzu sie endlich sicher abschirmen kann.

Sie gelangen in einem Raum mit zehn fremdartigen gefiederten Wesen, die wie Statuen um eine ovale Scheibe stehen. Es sind die Sganshan, die auf die Ankunft des Richters warten und die um die Wehengrube stehen. Der Richter trifft endlich ein und übergibt den Wesen seinen Glivtor. Dann bricht der Richter wie tot zusammen. Shanda erfährt durch ihre Fähigkeit, dass nun ein neues Agentum gebildet werden soll. Der Körper des Richters wird von den Sganshan gehäutet. Die so gewonnen Bälger, die ein Eigenleben haben, werden auf Gestelle gespannt. Der Glivtor wird von einem Sganshan auf die nunmehr rotierende ovale Scheibe gebracht. Die Abläufe sind nun so schnell, das Shanda und Toufec nicht alles erkennen. Aber in der Wehengrube entsteht der Richter neu. Er sieht so aus wie vorher, ist aber deutlich kräftiger. Er nennt sich nun Matar Addaru Jabarim und er entdeckt die Eindringlinge. Toufec und Shanda müssen fliehen. Durch die Integration von tt-Progenitoren der COLPCOR in den Nanogentenschwarm kann Matar Addaru Jabarim Pazuzu nun orten. Mit Hilfe der Wissbegierlinge baut Pazuzu ein kleines Raumschiff. Er lernt dabei, die Wissbegierlinge zu kontrollieren. Die so geschaffene THOERIS verlässt zusammen mit Toufec und Shanda den Mond. Toufec möchte Pazuzu nach Aures bringen, um ihn dort zu heilen.

 

Rezension:

Das einzigartige Wesen der Atopischen Richter wurde aufgedeckt … kann man im Nachgang zum Roman lesen. Leider stimmt das nicht. Was genau wurde denn aufgedeckt? Von Richter Matan Addaru Dannoer wussten wir bereits vorher, dass er einen Avatar oder wie es im Roman steht, ein Agentum benutzt. Erste Erkenntnisse dazu lieferte bereits sein Auftritt auf Terra. Der vorliegende Roman gibt lediglich Auskunft darüber, dabei noch nicht mal erschöpfend, wie ein neues Agentum gebildet wird. An der entscheidenden Textstelle ist Michelle Stern absichtlich oder unabsichtlich ungenau in den Beschreibungen. Einer der Sganshan bringt den Glivtor in die Wehengrube und  später kommt von dort der neue „gestärkte“ Richter zurück. Über die Sganshan erfährt der Leser außer dem Aussehen nichts. Neu ist allenfalls, dass der Balg den Rhodan von Luna mitnahm und der ihm später einige Schwierigkeiten machte, tatsächlich ein Bestandteil eines verbrauchten Richterkörpers ist.

Die Scheiben, die momentan von der langen Wurst, auch „Zyklus“ genannt abgeschnitten und kredenzt werden, sind schon arg dünn. Das kann zwei Gründe haben. Erstens, die Wurst ist gar nicht so lang und die Expokraten strecken die Ausgabe in die Länge oder zweitens, am Ende ist noch ein ordentliches Stück über und die Größe des Endstücks soll uns alle überraschen. Bitter wäre es, wenn nur noch ein winziges Wurstzipfelchen übrig bliebe, das dann keiner mehr haben will.

Auch der dritte Beitrag von Michelle Stern zum aktuellen Zyklus hat Luna zum Schauplatz. Und der Roman endet – das ist die einzige Überraschung – damit, dass Toufec und Shanda Luna verlassen und Aures zum Ziel haben. Während es am Ende von Heft 2728 noch hieß, dass der Repulsorwall durch die Ereignisse undurchlässig auch für die Onryonen geworden ist, die nun ebenfalls Gefangene auf Luna sind und die Zeit genutzt werde müsse, ist davon im Folgeband keine Rede mehr. Der Widerstand hat einmal mehr wohl die Ereignisse verschlafen und der eigentlich interessante Plot, nämlich eine Zweckgemeinschaft von Lunarern und Onryonen, die auf sich alleine gestellt zusammenarbeiten müssen, scheint schon vorbei, bevor er richtig Fahrt aufnehmen kann. Da die beiden Hauptfiguren nun ebenfalls den Mond verlassen haben, wird Luna wohl demnächst als mobiler Gerichtshof durch die Gegend hopsen. Der Widerstand, deren einzige vorzeigbare Erfolge der vergangenen Jahrzehnte durch Rhodan und Co erzielt wurden, ist damit in der nächsten Zeit wohl abgemeldet. Richtig traurig muss man darüber aber nicht sein. Diese Handlungsebene war von Anfang an schlecht geplant. Der größte Militärstützpunkt der LFT mit Raumwerften, auf denen im Stundentakt Großraumschiffe produziert werden und der von Militär und Geheimdienst sicherlich zum bestgeschützten Areal ausgebaut wurde, wird mir nichts dir nichts von den Onryonen übernommen. Der Widerstand aus der 1 Milliarde zählenden Bevölkerung rekrutiert sich aus ein paar Weichlingen, die in Jahrzehnten absolut nichts über die Besatzer in Erfahrung gebracht haben.

Zurück zum Roman. Die Figuren werden von der Autorin sehr unterschiedlich ausgearbeitet. Wenn Michelle Stern die Figur Toufec einige Gedanken zum Schönheitsideal einer Frau machen lässt, dann passt das sehr gut zur Herkunft und Erziehung der Figur. Diese Passagen können überzeugen und auch ähnlich gelagerte Abschnitte. Andere Textstellen mit dieser Figur geraten der Autorin deutlich holpriger. Insbesondere in Dialogen geht die Wirkung von Toufecs besonderer Abstammung wieder verloren. Wenn Toufec äußert, dass er Angst davor habe, dass Pazuzu ihm den Schädel von der Halswirbelsäule reißen könnte, mag das anatomisch korrekt sein aber würde der Beduine das auch so sagen?

Den Konflikt zwischen dem militärischen Führer Khelay und dem Kanzler Hannacoy schildert die Autorin eindrucksvoll. Die in der Auseinandersetzung zum Ausdruck gebrachten Gefühle der beiden Onryonen sind nachvollziehbar geschildert.

An mehreren Stellen beschäftigt sich die Autorin mit künstlicher Intelligenz. Das Zusammenspiel mit YLA wird eher oberflächlich angegangen. Ob YLA tatsächlich eigenständig Probleme lösen kann oder eigene Absichten verfolgt bleibt unklar. Demgegenüber ist die Auseinandersetzung mit Pazuzu intensiver. Der Nanogent scheint sich seiner selbst bewusst zu sein. Ein klassisches Thema, dass die Autorin zunächst engagiert angeht. Mit Shanda hat sie eine einfühlsame Figur, die dem Dschinn einige Äußerungen entlocken kann. Dann verflacht auch hier die Auseinandersetzung mit der KI. Pazuzus Ich-Werdung dient der Autorin lediglich noch als Spannungselement, d.h. die Unberechenbarkeit des Dschinn führt zu Stolpersteinen im Einsatz gegen den Schwarzen Palast. Letztlich können sich die Helden dann doch immer wieder auf Pazuzu verlassen. So schnell die Schwierigkeiten auftreten, so schnell werden sie auch gelöst.

Fazit: Nur teilweise überzeugender Roman, der erneut keinen Fortschritt zum Zyklusthema bringt. Mit der Ausdünnung der Figurenressourcen auf Luna scheidet der Mond als interessanter Handlungsort für die nächste Zeit aus.

Mann des Tages ist eindeutig Restan Feresch. Der Kommandant der EXPLORER-823 benutzt doch tatsächlich sein Transitionstriebwerk, um sich den Zugriff der Onryonen erfolgreich zu entziehen! Wenn er da mal nicht Ärger mit den Expokraten bekommt. Intelligent agierende Terraner werden in diesem Zyklus gar nicht gerne gesehen. Ich befürchte, von dieser Figur werden wir nichts mehr lesen.