Articles for this day of 18. März 2012

Ansichten zu PR 2639

Die grüne Sonne – von Hubert Haensel – Handlung:
Die PARTOGA, ein Raumfrachter der Xylthen mit fünf Besatzungsmitgliedern gerät bei einem Linearflug in Schwierigkeiten. Die Außenhülle bricht in dem Bereich der Laderäume auf, wo hochwertige Hyperkristalle gelagert sind. Als der Xylthe Jeketi die Zentrale des Schiffes verlässt, um nach dem Rechten zu sehen, kommt es zu einer Zeitverschiebung. Er sieht sich selbst wie er aufsteht, um die Zentrale zu verlassen. In diesem Augenblick stürzt die PARTOGA aus dem Linearraum. Jeketi wird bewusstlos und als er wieder zu sich kommt, ist sein Doppelgänger verschwunden und die Datumsanzeigen spielen verrückt. Im Laderaum angekommen sieht er in der Hülle eine Öffnung, als sei die Wand mit einem Desintegrator aufgeschnitten worden. Ein fremder Humanoide macht sich an den Kristallen zu schaffen. Als der Fremde nicht auf seine Fragen reagiert und nach einem fremden Gerät greift, schießt der Xylthe mit einem Nadler auf den Fremden und verletzt ihn schwer. Unterdessen gerät die PARTOGA zwischen die Fronten eines Schwarzen Lochs und eines Viibad-Riffs. Der Fremde im Laderaum verschwindet auf geheimnisvolle Weise und Jeketi kann ein kleines fremdes Schiff an der Außenhülle entdecken. Dann taucht der Fremde wieder auf. Jeketi schießt erneut auf ihn und wieder scheint sich der Zeitablauf zu wiederholen.
Perry Rhodan, Gucky und Mondra Diamond sehen nach Ramoz. Der Mediker beschreibt seinen Zustand nach wie vor als instabil. Für einen kurzen Moment hatte Ramoz einen klaren Gedanken und nach Mondra verlangt. Noch während des Besuchs stellt Mikru gepulste Hypersignale fest, die von Ramoz´ Dorn ausgehen. Da Ramoz zunächst keine Auskünfte geben kann, informiert Rhodan auf einer Konferenz die führenden Besatzungsmitglieder über seine Erlebnisse. Er will zunächst einen festen Stützpunkt einrichten. Ennerhahl unterstützt Rhodan und gibt ihm Koordinaten geeigneter Sonnensysteme. Mehrere LUNA-Kreuzer gehen daraufhin auf Erkundung. Von Ramoz gibt es Neues. Der Humanoide spricht im Delirium von einer grünen Sonne, die er unbedingt aufsuchen muss. Erneut sendet und empfängt sein Augendorn Hypersignale. Nemo Partijan kann die Signale in verschiedene Richtungen und über mehrere tausend Lichtjahre verfolgen. Diese Daten werden mit der Suche nach einer Sonne im grünen Wellenlängenbereich kombiniert. Die Quelle der Hyperstrahlung liegt bei einer grünen Sonne in knapp 8000 Lichtjahren Entfernung. Die MIKRU-JON und die Lichtzelle Ennerhahls brechen dorthin auf. Die KADURA und die SICHOU-1 folgen langsamer nach.
Unterwegs empfängt Mikru einen Notruf. Ein xylthisches Schiff wird von der Schwerkraft eines Schwarzen Lochs angezogen. Ennerhahl behauptet, das Schiff wäre uralt. Rhodan startet dennoch einen Rettungsversuch. Da bemerkt er neben einem Leck des havarierten Schiffes schemenhaft den Bugteil der MIKRU-JON. Pararealitäten scheinen sich zu manifestieren. Mit dem Traktorstrahl wird der Raumfrachter aus der Gefahrenzone gezogen. Dann erreichen die beiden Schiffe die grüne Zielsonne. Einige Hundert Millionen Kilometer von der Sonne entfernt entdeckt Quistus eine 85 Millionen Kilometer durchmessende Verwerfung der Raum-Zeit-Struktur. Mit Hilfe der Technik wird das Phänomen sichtbar gemacht und zeigt sich als ein Gewirr feiner Fäden, die ein Gespinst bilden. Die MIKRU-JON fliegt in das Gebilde ein während Ennerhahl den Flug überwacht und Daten sammelt. Der erste Versuch misslingt, weil ständig in Flugrichtung Fäden auftauchen. Ennerhahl betrachtet das Gespinst als ein Versteck, möglichweise im Psionischen Netz. Quistus und Rhodan übernehmen bei einem 2. Versuch gemeinsam die Steuerung.
Die MIKRU-JON erreicht einen Raum, der mit einer gewaltigen Wolke aus Hyperkristallen angefüllt ist. Zwischen den Staubschwaden aus blauen Chanda-Kristallen werden schemenhafte Reflexe tausender Schiffe entdeckt. Im Angesicht dieser Entdeckung äußert Ramoz, diese Schiffe seien seine Flotte. Ramoz lenkt sie zu einem bestimmten Schiff. Rhodan und Ramoz gehen an Bord. In Rhodans Kopf erklingt eine Stimme, die sie als Berechtigte bezeichnet. Die Schiffe würden zu Diensten stehen, wenn man sie bemannen könnte. Als Rhodan sich bedankt, wird er schroff unterbrochen und als Kretin bezeichnet. Als die mentale Stimme erneut erklingt, richtet sie sich an Ramoz. „Du bist Ramoz! Erkläre dich und wir stehen zu deiner Verfügung.“

Rezension:
Hubert Haensel gelingt ein guter Einstieg in seinen Roman. Zwar mussten mal wieder die besonderen Verhältnisse in Chanda herhalten, um die Figuren in Schwierigkeiten zu bringen, allerdings treibt es der Autor nicht auf die Spitze. Die Schilderungen rund um die Probleme des xylthischen Raumfrachters und seiner Crew gelangen dem Autor recht gut und er brachte immerhin ein paar spannende Elemente in die Story ein. Da waren der Doppelgänger in der Zentrale, aufgrund des durcheinandergeratenen Zeitablaufs und das Auftauchen des Fremden im Laderaum.
Auch das folgende Kapitel um die Dreiecksbeziehung Rhodan – Ramoz – Mondra war akzeptabel geschrieben. Danach holt der Autor erst mal Luft, soll heißen, es folgt das übliche Innehalten, Revue passieren lassen, Ordnung schaffen. Alle wichtigen und unwichtigen Besatzungsmitglieder treffen sich zu einem „Wo sind wir, wer sind wir und was wollen wir“-Meeting. Zuerst empfand ich es als wohltuend, denn es hatte den Anschein, als würde Hubert Haensel dieses Kapitel erfreulich kurz gestalten. Ein bisschen Geplänkel zwischen Rhodan und Ennerhahl und schließlich die Feststellung von Rhodan, dass die Aufzeichnungen seines SERUNS jedem zur Verfügung ständen.
Damit schien der Wiederholungsteil beendet und ich spürte Vorfreude auf die kommenden Ereignisse. Doch weit gefehlt. Es begann der nächste Abschnitt mit einem Geplänkel zwischen Rhodan und Gucky. Der Mausbiber bringt es auf den Punkt, als er bemerkt, dass Rhodan aus achtundsechzig Tagen berichten müsse und man morgen noch zusammensitzen würde. Und dann käme erst der Diavortrag! (O-Ton Roman, nicht von mir!) Es fällt schwer, aus diesen Textpassagen etwas Positives zu ziehen. Wenn überhaupt, dann die Absicht des Autors, die Wiederholungen wenigstens humorvoll zu verpacken. Lachen konnte ich trotzdem nicht!
Wer nun geglaubt hat, dass dann endlich die Rhodanebene Fahrt aufnehmen würde, lag völlig daneben. Denn jetzt legt Hubert Haensel erst richtig los mit seinen Wiederholungen. Auf den nächsten Seiten schwingt sich Hubert Haensel zum ungekrönten Wiederholungsweltmeister auf. Ich habe daher diese Seiten übersprungen. Sie brachten weder die Romanhandlung noch den Zyklus voran.
Die Episode an Bord des Raumfrachters war da deutlich interessanter, wenngleich abzusehen war, dass diese Ereignisse keine größere Bedeutung entwickeln würden. Zwar sträubt sich in mir alles gegen die geschilderten Zeitabläufe aber besser als die Rhodan-berichtet-aus-den-letzten-achtundsechzig-Tagen-Ebene war das allemal. Ach ja, die Rhodan-Ebene. Das Überspringen hat leider nicht viel gebracht. Die (unergiebige) Konferenz des Rückblicks lag im nächsten Kapitel zwar in der Vergangenheit aber als nächstes lässt der Autor den Unsterblichen eine Bestandsaufnahme der zur Verfügung stehenden Ressourcen vornehmen. Rhodan macht Inventur wie ein Buchhalter. Also habe ich erneut einen Sprung über die nächsten Seiten durchgeführt.
Endlich geht es dann doch zur Halbzeit des Romans mit so etwas wie einer Handlung weiter. Den Flug der MIKRU-JON garniert der Autor dann noch mit ersten Vorbereitungen für das Entsorgen der MIKRU-JON am Zyklus-Ende. Quistus wäre nach Mikrus Ansicht der ideale Pilot. Ansonsten steht idealerweise am Ende der Romans eine Raumflotte zur Verfügung, gerade wo man eine solche nach der mageren Bestandsaufnahme Rhodans im ersten Romandrittel doch dringend benötigt hat.
Nach einem bescheidenen Viererblock aus Zyklussicht und schwachen Einzel-Romanen von Montillon, Ellmer, Herren und Haensel geht es nächste Woche zur Saedelaere-Ebene. Ende November 2011 hatten wir zuletzt vom Maskenträger gelesen. Das schreit förmlich nach Wiederholungen, nicht wahr lieber Christian? 😉

 

Perry Rhodan Extra Nr. 14

Der vierzehnten Ausgabe von Perry Rhodan EXTRA ist eine DVD mit fünf prämierten Kurzfilmen beigelegt. Die Fan-Filme sind im Rahmen des Perry Rhodan Stardust Award anlässlich des letztjährigen Weltcons gezeigt worden. Ansonsten enthält die Nr. 14 natürlich einen exklusiven Roman, der diesmal aus der Feder von Achim Mehnert stammt.

Catomens Gesetze – von Achim Mehnert – Handlung:
Im Oktober 491 NGZ werden die Cantaro von Monos manipuliert. Die Cyborgs erschaffen die Wälle um die Milchstraße. Dazu benötigen sie spezielle Hyperkristalle, die ihnen Monos zur Verfügung stellen will. Das Bewusstsein von Galbraith Deighton ist nach dem Diebstahl seines Zellaktivators in einen Cyborgkörper transferiert worden. Der Kriegsminister sucht in Begleitung des neuen Hansesprechers Ager Catomen den Finanzsprecher Homer G. Adams auf. Adams hat Zweifel an Deightons Loyalität. Er befürchtet, dass er zu einer Marionette geworden ist. Auch Ager Catomens Vorschläge, die auf eine stärkere militärische Präsenz der Liga und des Galaktikums auf den Hansestützpunkten abzielen, missfallen dem Unsterblichen. Der neue Hansesprecher ist ihm nicht geheuer.
Tatsächlich wird nur wenige Monate später von den Hansesprechern die Stationierung von Militär auf den Kosmischen Basaren beschlossen. Adams kann diese Entscheidung und auch nachfolgende andere seltsame Beschlüsse nicht verhindern. Er ahnt Unheil, hat aber keinerlei Beweise. Palina Gosren-Hysak, eine alte Bekannte von Adams wird zur Befehlshaberin der Streitkräfte auf den Basaren ernannt. An ihrer Seite profiliert sich ein junger Mann namens Farlon Stretter. Nur wenige Monate später stirbt Gosren-Hysak bei einem Attentat. Bei der Trauerfeier wird Adams von einem Unbekannten zu einem Treffen eingeladen. Aden Milton entpuppt sich als Stalker. Der ehemalige Sotho Tal Ker warnt Homer G. Adams. Er erzählt ihm etwas vom Projekt VIRTUS und lädt ihn zu einer Reise nach Persienne ein. Auf der in Vergessenheit geratenen terranischen Kolonialwelt tarnen sich Stalker und Adams als Medienvertreter. In den Minen werden seltene rote Hyperkristalle abgebaut. Die Minengesellschaft wurde angeblich von der Hanse beauftragt. Adams kann sich keinen Reim darauf machen. Als eine Hansekogge im Auftrag von Deighton die Ausbeute der Minen abholen will, taucht ein Buckelschiff der Cantaro auf, zerstört die Kogge und Stalkers Schiff und nimmt die Hyperkristalle an Bord. Adams und Stalker können sich retten.
Während Adams noch auf Reisen ist, sind die Aktivitäten Monos in den Masken von Ager Catomen und Farlon Stretter vorangeschritten. Er erwirkt, dass die Anzahl der Hansesprecher auf neun Personen verkleinert wird. Angeblich um handlungsfähiger gegenüber den ständigen Bedrohungen durch Blitzer und Hauri zu werden. Die acht Herren der Straßen nehmen die Plätze der Sprecher ein, dazu Deighton. Adams hat nur noch eine beratende Funktion inne. Bei seiner Rückkehr nach Terra muss Adams zähneknirschend den Machtverlust hinnehmen. Er stellt Deighton und Catomen zur Rede. Projekt VIRTUS ist angeblich ein militärisches Geheimprojekt, das sich gegen die Blitzer richtet. Die beiden Hansesprecher werden von Adams mit den Geschehnissen auf Persienne konfrontiert. Doch Deighton und Catomen lassen sich nicht in die Karten schauen. Wenige Tage später wird auf Adams ein Attentat verübt. Er überlebt, zieht sich von Terra zurück und geht unter dem Decknamen Romulus in den Untergrund.

Rezension:
Autor Achim Mehnert siedelt seine Geschichte in einem bereits bekannten Umfeld an. Der Cantaro-Zyklus ist mehr als 2 Jahrzehnte her. Wir wissen, dass die Herren der Straßen allesamt von Monos dargestellt wurden. Wir wissen um Adams Widerstandsgruppe WIDDER. Auch Deightons Schicksal ist bekannt. Achim Mehnerts Episode spielt in den ersten Jahren der Monos-Ära und nach dem Diebstahl des Zellaktivators von Galbraith Deighton.
Von daher verlangt ein solcher Roman natürlich eine Handlung, die trotz der dem Leser bekannten Gegebenheiten auch etwas Neues beinhalten muss. Etwas, dass nicht im Cantarozyklus behandelt wurde oder ein Aspekt, der interessant genug erschien, um ihn näher zu beleuchten. Achim Mehnert skizziert die Machtübernahme durch Monos und die Entwicklung einiger Figuren. Galbraith Deighton ist zu einem Cyborg geworden und der Autor lässt die Figur Adams bereits auf den ersten Seiten mehrmals Zweifel gegenüber der Loyalität des alten Weggefährten äußern. Allerdings ist diese Darstellung nicht immer schlüssig. Zum einen liefert die Figur Deighton anfänglich viel zu wenig Hinweise, zum anderen ist Adams Verhalten nicht konsequent. Achim Mehnert lässt seine Figur Adams mutmaßen, dass die Cantaro Kontrolle über den Freund haben um dann wenige Zeilen weiter zum Schluss zu kommen, dass der Mensch Galbraith Deighton unverändert geblieben ist.
Die Sprache ist einfach gehalten und den Dialogen fehlt es meist an Leichtigkeit. Die politischen Inhalte von Mehnerts Roman, damit meine ich insbesondere die Entwicklungen, die ein Unterwandern der Hansegremien ermöglichten und letztlich jeder Kontrollinstanz verborgen blieben, sind sicherlich nicht gänzlich unmöglich, dennoch sind manche Schilderungen schon recht naiv und die Machtergreifung Monos´ hat der Autor recht einfach gestrickt. Zudem ist der Autor mit keinem Wort auf die eigentlich interessante Situation eingegangen, wie denn nun die Hanse gegenüber der LFT eine solche Macht hat erlangen können. Die Hanse war eine Handelsorganisation. Die Hansesprecher hatten nur z.T. politische Ämter in der LFT inne. Deren politischen Organe übergeht der Autor vollständig. Alles in allem wartete diese Episode mit wenig Tiefgang auf.
Manche Redewendung ist unfreiwillig komisch, etwa wenn Homer G. Adams sich nicht an seinen letzten Besuch in Atlan Village erinnern kann. Für einen Menschen mit photographischen Gedächtnis? Die Figur Adams ist von Achim Mehnert ansonsten zwar recht nett skizziert worden aber von einem Unsterblichen, der seiner Rechte beraubt wird, in dessen unmittelbarer Umgebung zahlreiche Menschen verschwinden oder ermordet werden und auf dem selbst Anschläge verübt werden, erwartet man einfach etwas mehr an Aktivität. Die Gründung von WIDDER ist widersprüchlich. Zu Beginn seines Romans und im Jahr 492 angesiedelt, hat Adams lt. Achim Mehnert WIDDER bereits gegründet. Am Romanende liegt die Gründung von WIDDER plötzlich etliche Jahre in der Zukunft.
Die Handlung plätscherte so dahin. Zuerst ein paar Eindrücke der Geschehnisse auf der Erde, als Monos in verschiedenen Masken die Macht übernahm, eine Episode von einem Angriff der Blitzer, eine weitere Episode von marodierenden Hauri. Vom Auftreten Stalkers erhoffte ich mir ein Anziehen des Erzähltempos. Aber zunächst wird auch hier der üblichen Seriendoktrin gefolgt, nämlich Figuren ins Spiel zu bringen, die einer Lieblingsspielart der PR-Autoren nachgehen, nämlich der Geheimniskrämerei.
Schließlich machen Adams und Stalker Maske und gehen in einen Einsatz. Aber auch hier Langeweile, wohin man schaut. Eine ehemalige Kolonialwelt, heruntergekommen. Hinter allen auftretenden Figuren erhoffte ich mir einen würdigen Gegenspieler. Aber keine der Figuren brachte Spannung. Zuerst der harmlose Verfolger vom Raumhafen in die Siedlung, danach die harmlosen Verwaltungsmitarbeiter, danach die harmlosen Minenarbeiter, danach die harmlosen Überschweren, danach wieder die harmlosen Verwaltungsmitarbeiter. Dass Hyperkristalle für Monos abgebaut werden, verriet schon das erste Kapitel im Roman. Von daher habe ich auf weitere rätselhafte Wendungen im Roman gehofft. Doch leider Fehlanzeige.
Fazit: Eine Reminiszenz an den Cantarozyklus sollte es wohl werden. Leider geriet der Roman insgesamt zu harmlos.

Die Kurzfilme:

Platz 5: Wiedersehen mit AL (Daniel von Euw, Dieter Bohn)
Platz 4: Die Posbis (Raimund Peter)
Platz 3: Der letzte Tag (Patrick A. Kompio)
Platz 2: Happy Birthday, Perry! (Dennis Albrecht)
Platz 1: Galaxy Adventures (Denis di Floriano)

 Die Episode um Alaska Saedelaere ist nett gemacht, zeigt sie doch eine Begebenheit vor seinem Aufbruch nach Peruwall und seinem Transmitterunfall. Persönlich hätte ich den Film höher eingestuft als Platz 5. Der Film über die Posbis zeigt zwar einige nette Animationen, ist aber ansonsten etwas kalt geraten. Der letzte Tag zeigt drei philosophierende Perry-Rhodan-Stammtischler. Die fand ich recht witzig. Happy Birthday werde ich mir wohl noch einige Male anschauen müssen. Momentan kann ich wenig damit anfangen. Galaxy Adventures ist zu Recht die Nummer 1 geworden. Der Film ist aus einem Guss und hat Witz. Aber vor allem hat der Film Charme!