Articles for the Month of Mai 2011

Ansichten zu PR 2595

Wanderer am Scheideweg – von Michael Marcus Thurner – Handlung:
In TALIN ANTHURESTA wird die Lage immer prekärer. Die im Todeskampf befindliche Superintelligenz ES zieht mehr und mehr Psi-Materie aus der Umgebung von Wanderer ab und gefährdet dadurch den Bestand der 20.000 Welten. Die Dispenser kommen kaum noch hinterher, die Löcher in der Hülle von TALIN ANTHURESTA zu stopfen. Immer häufiger werden auch Zugriffe der SI auf Strukturen im inneren des Handelssterns beobachtet. Von Pral und Urismaki beobachtet, verschwinden Teile der alten Maschinenstadt und auch der Friedhof der Anthurianer wird geplündert. Die psi-materiellen Artefakte der Anthurianer werden von ES aufgesogen. Bei diesem Vorgang kommt es zu einer Rückkopplung mit Pral. Der Schattenmaahk nimmt zum Teil Empfindungen der SI wahr und erkennt einen Zusammenhang zwischen den Artefakten und den Netzwebern. Es scheint eine mentale Verbindung zwischen den Anthurianern und Wesen wie Radyl zu geben. Die SI ruft zudem nach ihren Kindern. Den Funkenkindern. Ohne sie kann die SI nicht überleben. Über der Scheibenwelt Wanderer wird ein Nebeldom beobachtet. Außerdem steigt eine rotglühende Kugel von Wanderer auf, von der sich einzelne schwere Tropfen lösen.
Am Standort des PARLOX-ARSENALS tobt nach wie vor der Hypersturm. Doch die Jaranoc beginnen verstärkt mit der Untersuchung des Phänomens und dringen immer tiefer in die Kernzone vor. Piet Rawland arbeitet in der Sektorknospe an der Erstellung eines raumtemporalen Saugtunnels, mit dem die Psi-Materie nach Wanderer transportiert werden soll. Die Strahlung des ARSENALS macht dem ehemaligen Revolverhelden die Arbeit schwer. Außerdem reflektiert sich der Zustand von ES sichtbar im Aussehen von Rawland. Der Pilot der QUEEN OF ST.LOUIS verfällt zusehends.
In der Halle der tausend Aufgaben beobachtet Timber F. Whistler verschiedene Veränderungen an Kartuschen. Die Wissenschaftler und der Großrechner CREST liefern mehrere Interpretationen der Vorgänge. Es scheinen Kartuschen betroffen zu sein, die den ehemaligen Standort des PARALOX-ARSENALS bei TZA’HANATH zeigen. Auch eine Kartusche, die nach Meinung der Experten TALIN ANTHURESTA zeigt, verändert ihr Aussehen. Der Administrator fordert die Experten auf, alle Deutungsmöglichkeiten in Zusammenarbeit mit CREST zu diskutieren und auf ihre Wahrscheinlichkeit hin zu untersuchen. Der Administrator gibt seine Beobachtungen an Rhodan weiter.
Im Oldtimer-Observatorium auf Katarakt beobachtet Sean Legrange die Kämpfe um TZA’HANATH. Trotz eigener fürchterlicher Verluste gelingt es den Jaranoc die Einheiten der Frequenz-Monarchie zu schlagen. Der Verteidigungsminister beobachtet allerdings auch, dass sich die Kegelstumpfraumer vorsichtig und abwartend verhalten. Keines der Schiffe versucht auf einen der 8 Handelssterne zu landen. Dann entsteht im Zentrum von TZA’HANATH eine kugelförmige, pechschwarze Aufrisszone mit einem Durchmesser von 100.000 Kilometern. Auch Legrange informiert Rhodan.
Die Jaranoc haben inzwischen das PARALOX-ARSENAL entdeckt und dringen auf breiter Front in das Sturmgebiet vor. Das Versteckspielen hatte ein Ende. Während Piet Rawland noch an den Vorbereitungen für den Abtransport des ARSENALS arbeitet, kommt es zur Abwehrschlacht. Die Silberkugeln sind zwar in der Unterzahl aber technologisch den Jaranoc überlegen. Dann erscheint auch VATROX-VAMU. Das Geistwesen greift jedoch nicht direkt in das Geschehen ein. Vermutlich ist es durch sein Scheitern vor 300.000 Jahren gehemmt und überträgt das Risiko jetzt auf seine Truppen.
Der erste Versuch des Abtransports scheitert. Der künstlich geschaffene Tryortan-Schlund für den raumtemporalen Saugtunnel implodiert vorzeitig. Mindestens 1500 Schiffe der Jaranoc werden dabei vernichtet. Die Jaranoc setzen nun alles auf eine Karte. 9000 Schiffe nähern sich dem ARSENAL. Die Silberkugeln, die sich bislang darauf beschränkten, die Angreifer kampfunfähig zu machen, werden in schwere Gefechte verwickelt. Piet Rawland informiert Rhodan, dass der Abtransport nur in Etappen erfolgen kann. Bei einer Entfernung nach TALIN ANTHURESTA von ca. 30.000 Lichtjahren wären mindestens 30 Sprünge notwendig. Die Jaranoc können aber nicht ewig auf Distanz gehalten werden. Eine Notfallschaltung in der Sektorknospe würde den Transport in nur einem Sprung ermöglichen, ist jedoch unberechenbar. Rhodan geht das Risiko ein. Kurz vor dem Sprung schleusen die Silberkugeln in die QUEEN OF ST.LOUIS ein. Die Versetzung gelingt. Das PARALOX-ARSENAL steht vor dem Wunder von Anthuresta und muss nur noch ins Innere transportieret werden. Rhodan schickt zwei Silberkugeln via TALIN ANTHURESTA und Talanis zur Erde. Eritrea Kush und Betty Toufry treten die Mission an. Als die beiden Silberkugeln abgeflogen sind schlagen MIKRI-JONS Ortungen an. Eine energetische Erscheinung befindet sich im Anflug. Sie emittiert Höchstwerte im UHF-Bereich. VATROX-VAMU greift an.

Rezension:
Wenn ich meine Inhaltsangabe so durchlese, dann suggeriert sie einen interessanten und vielschichtigen Roman. Die Wirklichkeit sieht leider anders aus. Michael Marcus Thurners Roman hatte einen eher verhaltenen Beginn. Der Autor hat auf den ersten Seiten alle handlungsrelevanten Orte und Personen in Anthuresta in seiner Geschichte untergebracht und ver(sch)wendet viel Zeit und Papier für die Aufzählung seiner Handlungsträger. Er beginnt in TALIN ATHURESTA und listet alle relevanten Hauptdarsteller auf. Dann kommt die MIKRU-JON dran, gefolgt von einer Personenliste. Dann unterhält sich Rhodan mit den Piloten der Silberkugeln, eingeleitet durch eine Personenliste. Dann wird umgeblendet ins Stardust-System zu Whistler. Es folgt ein unergiebiger Plausch auf Kaffeekränzchenniveau, gähn! Und so geht’s weiter. Die ersten 20 Seiten des Romans brachten nichts Neues und diente dem Autor lediglich zur Beschreibung des Status quo. Der Roman geriet so zu einem Fleckenteppich. Auflockerung brachte lediglich der eine oder andere Fehler des Autoren, so z.B. Getränkeroboter, die selbst den Kaffee trinken oder andere absonderliche Beschreibungen. So färbt eine Wissenschaftlerin in der Stardust-Nadel ihre Nasespitze in Magenta, der angeblich letzte Modeschrei. Es muss wohl Fasching gewesen sein, als Thurner seinen Beitrag zur Serie schrieb.
Solche „Farbtupfer“ gibt es natürlich in den Perry-Rhodan-Romanen zuhauf. Ist die Handlung stimmig und gut geschrieben, gehe ich auf so was normalerweise nicht ein. Dass ich es hier dennoch tue, ist ein sicheres Indiz dafür, dass die Geschichte, zumindest anfangs, einfach nicht mehr hergab.
Ein bisschen Fahrt nahm die Erzählung erst mit den Ereignissen bei TZA’HANATH und in TALIN ANTHURESTA auf. Handlungen blieben zumeist jedoch Mangelware. Im Wesentlichen bestand der Roman aus Beobachtungen der Protagonisten an den verschiedenen Handlungsorten. Und auch diese Beobachtungen waren häufig nur Variationen bereits Bekanntem.
Der Spannungsaufbau war einfallslos. Die Gefährten geraten in klassischer Weise mehr und mehr in Bedrängnis, können sich mit Müh und Not retten und werden am Ende vom Oberbösewicht in Cliffhanger-Manier dann doch noch eingeholt. Das hat man alles schon besser gelesen.
Die Aussage, dass VATROX-VAMU im Kampf gegen VATROX-DAAG geschwächt wurde, ist mir neu. In den vergangenen Romanen war exakt das Gegenteil zu lesen. Diese vom Autoren erfundene „Schwäche“ beeinflusste das Ergebnis des Romans ganz erheblich. Der Autor benötigte ja eine gute Ausrede, warum seine Schützlinge gegen ein Geistwesen anfangs überhaupt bestehen konnten. Ein weiteres Element, das dazu dienen sollte, die Spannung weiter steigen zu lassen, war Piet Rawlands Hinweis, dass ein Transport des PARALOX-ARSENALS nicht in 1 Etappe möglich sein würde. Rhodan, resp. Thurner gab sich erstaunt über die vermeintlich neue und schockierende Nachricht. Dumm nur, dass dies bereits in einem der letzten Hefte gestanden hatte. Die angestrebte Spannungssteigerung geriet dadurch zur Farce.
Verwirrend auch die Vorschau auf das nächste Heft. Da steht: „Die Superintelligenz ES ringt um ihre Zukunft, die aus den Vatrox hervorgegangenen Geisteswesen kämpfen gegeneinander.“
Ah ja. ES ist also aus den Vatrox hervorgegangen? Und kämpft jetzt gegen VATROX-VAMU. Oder kämpfen nur die in ES aufgegangenen Vamu gegen VATROX-VAMU?


Ansichten zu PR 2594

Begegnung der Unsterblichen – von Frank Borsch – Handlung:
Nach dem Sieg von VATROX-VAMU über den letzten Anführer der Vatrox, VATROX-DAAG, scheint das Ende der Frequenz-Monarchie gekommen. Drei Dutzend Schiffe sind Sinnafoch geblieben. Der Frequenzfolger ist ohne Hoffnung. Die Autochthon-Ordonnanz Satwa, deren Symbiont Pü-S’Karbunc durch die Psi-Materie-Explosion für immer verstummt ist, beobachtet Sinnafoch bei dessen verzweifelten Versuchen, Philip zu helfen. Der Okrill hat die mentale und körperliche Einvernahme durch VATROX-DAAG zwar überstanden, gibt aber kaum noch Lebenszeichen von sich. Seine Induktivzelle ist ebenfalls zerstört.
Auf ziemlich rabiate Art kann Satwa Sinnafoch schließlich dazu bringen, ihr zuzuhören. Sie schlägt ihm vor, dass sich alle noch verbliebenen Schiffe der FM in der Nähe der Schneise sammeln sollen. Und sie schlägt ihm vor, Perry Rhodan ein Angebot zu machen. Sinnafoch geht schließlich darauf ein. Nachdem Philip in die Medo-Station gebracht wurde, gibt er Anweisung an alle Schlachtlichter Anthurestas, sich an der Schneise zu sammeln.
In der Schneise selbst toben in dem Raumsektor, in dem das PARALOX-ARSENAL erschienen ist, nach wie vor schwere hyperenergetische Stürme. Die Entladungen schützen zwar das PARALOX-ARSENAL und die Silberkugeln vor einer unmittelbaren Entdeckung durch feindliche Schiffe, könnten aber andererseits die Neugierde fremder Schiffsbesatzungen erst Recht wecken, sich dieses Raumgebiet näher anzusehen. Rhodan erörtert mit den Gefährten die Lage. Die Frequenz-Monarchie, die Jaranoc und VATROX-VAMU stellen eine beständige Bedrohung dar. Das PARALOX-ARSENAL muss so schnell wie möglich nach TALIN ATHURESTA transportiert werden. Für den Transport ist die Sektorknospe bestens geeignet. Mittels dieser Schiffe wurden zu früheren Zeiten sogar die deutlich größeren Handelssterne transportiert. Rhodan lässt die QUEEN OF ST.LOUIS zum Standort der Psi-Materie beordern. Da die Entladungen aber noch andauern, wird der Transport voraussichtlich nur in Etappen erfolgen können.
Die VAT-DREDAR mit Sinnafoch und Satwa erreicht die Schneise. Die hyperenergetischen Stürme verhindern, dass die Vatrox das PARALOX-ARSENAL entdecken. Es sind nur noch ca. 10.000 Schlachtlichter, die sich dort eingefunden haben. Nach und nach treffen noch weitere Schiffe ein. Auch die Jaranoc sind präsent. Ca. 50.000 Schiffe belauern das letzte Aufgebot der Frequenz-Monarchie. Sie greifen allerding noch nicht an, so als wüssten sie, dass sie nur warten müssen, bis alle verbliebenen Schiffe des Gegners dort eingetroffen sind, um sie mit einem Schlag alle zu vernichten. Sinnafoch und Satwa vermuten Rhodan im Zentrum des Hyperorkans. Mit 8 Schlachtlichtern dringt die VAT-DREDAR in den Sturm vor. Sinnafoch lässt per Funk nach Rhodan rufen. Es ist Icho Tolot, der auf die Funksignale antwortet. Der Haluter gibt die Botschaft an Rhodan weiter und auch den Hinweis, dass er noch einen weiteren Funkspruch von VAT-DREDAR erhalten hat. Die beiden Unsterblichen vereinbaren ein Treffen. Mittels mentaler Projektionen treffen sich der Frequenzfolger und der Terraner im freien Raum.
Satwa plant unterdessen ihre Flucht. Von ihr stammt der zweite Funkspruch. Sie will sich den Terranern anschließen. Ihre Eintrittskarte soll der Okrill sein. Sie trifft Vorbereitungen, das Tier an Bord eines Beiboots zu bringen. Auf Befehl Sinnafochs soll Satwa aber ebenfalls an dem Treffen mit Rhodan teilnehmen, doch ihre mentale Projektion wird aus unbekanntem Grund abgeschirmt. Sie kann dem Gespräch aber zuhören. Da Sinnafoch sich und Satwa mit einem Schutzschirm umschlossen hat, während er mit Rhodan verhandelt, kann sie die Gelegenheit zur Flucht nicht ergreifen.
Sinnafoch informiert unterdessen Rhodan über den Sieg von VATROX-VAMU. Das Geistwesen ist durch die Vereinnahme von Psi-Materie und Vamu zu einem sehr mächtigen Geistwesen gewachsen und stellt somit auch eine Bedrohung für ES dar. Vatrox und Terraner sollen sich verbünden, um gegen diesen Gegner zusammenzustehen. Rhodan erbittet sich 1 Stunde Bedenkzeit.
Als Sinnafoch zurückkehrt informiert ihn die Besatzung, dass sie eine unglaublich hohe Konzentration an Psi-Materie entdeckt hat. Sinnafoch mutmaßt, dass die Terraner das PARALOX-ARSENAL entdeckt haben. Satwa bietet sich an mit einem Spezialbeiboot in das Zentrum des Hyperorkans zu fliegen, um letzte Gewissheit zu erlangen. Sinnafoch willigt ein. Satwa hat jedoch nicht vor, das PARALOX-ARSENAL zu suchen. Sie will mit dem Beiboot zu den Terranern fliehen. Sinnafoch kommt ihr auf die Schliche und fesselt sie an sich.
Nach der Stunde Bedenkzeit, die sich Rhodan erbeten hatte und in der er sich mit den Gefährten beraten hat, kommt es zu einem weiteren Treffen der Unsterblichen. Rhodan lehnt den Pakt ab, will aber VATROX-VAMU bekämpfen und den Vatrox zumindest Schutz gewähren. Sinnafoch lässt Rhodan wissen, dass er nun weiß, dass die Terraner das PARALOX-ARSENAL haben. Sinnafoch hat nur einen Wunsch. Die Psi-Materie darf unter keinen Umständen in die Hand von VATROX-VAMU gelangen. Sinnafoch will die Jaranoc ablenken. Er verabschiedet sich von Rhodan und kehrt mit der VAT-DREDAR zur Flotte zurück. Mit einem Rundruf wendet er sich an die mittlerweile 12.000 Schiffe. Er informiert sie über das Ende der Frequenz-Monarchie, dankt den Besatzungen für ihre Treue und gibt ihnen die Freiheit. Alle Schiffe sollen versuchen zu fliehen und sich in Anthuresta zu zerstreuen. Damit will Sinnafoch die Jaranoc auch vom Standort des PARALOX-ARSENAL weglocken.
Die VAT-DREDAR nimmt Kurs auf die Extrem-Welt Yenter. Sinnafoch begibt sich mit Satwa und Philip in einem Beiboot auf den Planeten. Dort lässt der Frequenzfolger auch Satwa ziehen. Sie kehrt zur VAT-DREDAR zurück, während Sinnafoch und Philip auf dem Planeten zurückbleiben. Satwa ist zum ersten Mal in ihrem Leben frei. Auf Yenter schließt sich der Kreis für Philip. Der Okrill ist ohne Induktivzelle wieder das, was er vorher war. Ein Raubtier. Der Okrill sieht Beute. Er tötet Sinnafoch und befreit den Vatrox von der Last des Lebens.

Rezension:
Es ist Frank Borsch gewesen, der die Figur des Sinnafoch in Heft 2500 eingeführt hat. Als Frequenzfolger hat Sinnafoch eine herausragende aber nicht die höchste Position in der Hierarchie der Frequenz-Monarchie innegehabt und trotz seiner zeitweiligen „Beförderung“ auf höhere Posten, in Andromeda aufgrund eigener Intrige und in Anthuresta, weil ein Geistwesen es so wollte, blieb Sinnafoch stets eng mit dem Schicksal aller Vatrox verbunden. Es war daher konsequent von Frank Borsch, dass sich beider Schicksal, das der Frequenz-Monarchie und das von Sinnafoch in einem Roman erfüllte.
Frank Borschs Erzählung beinhaltete auch eine gewisse emotionale Komponente. Zumindest vom Ende der Geschichte fühlte ich mich seltsam berührt und etwas Wehmut kam bei mir auf, als ich den Roman danach zur Seite legte. Zum einen, weil es Frank Borsch gelungen ist eine stimmige Lösung zu schreiben, zum anderen aufgrund meiner früheren Kritiken an dem Autor. Rückblickend hatte ich in diesem Zyklus durchaus ein paar Probleme mit Frank Borsch. Beinahe bereue ich es, wenn ich hin und wieder ein paar heftige Kritikpunkte an seinen Erzählungen gesetzt habe. Soweit ich mich entsinne, waren es aber stets schreibtechnisch auf hohem Niveau stehende Romane und meine Kritiken gingen meist in Richtung der Exposé-Vorgaben.
Auf den letzten Seiten seines Romans setzt Borsch einen stimmigen und emotionalen Schlusspunkt. Sowohl für die FM, als auch für Sinnafoch und auch für Satwa. Führt man Prolog, die letzte Handlungssequenz und Epilog zusammen, dann schließt sich auch für Philip der Kreis. Auch ohne Induktivzelle muss der Okrill instinktiv erkannt haben, dass er nur dann frei sein kann, wenn er Sinnafoch tötet.
Ein kleiner Wehrmutstropfen bleibt auch bei diesem Roman. Und auch hier bin ich sicher, dass meine Kritik dazu eher dem Exposé anzulasten ist. Auch Frank Borsch muss das Thema Julien Tifflor aufgreifen. Viel ist es nicht, was der Autor zu dieser Angelegenheit beitragen kann. Er lässt Perry Rhodan und Mondra Diamond über den Gefährten philosophieren und kommt zu dem Ergebnis, dass Tifflor immer noch das ist, was er einst war, ein Mensch. Und genau das bezweifle ich stark. Uwe Anton hat es leider versäumt, die Figur aus der Serie zu schreiben. Mit diesem „Menschen“ werden die Autoren zukünftig ihre Probleme haben.

Ansichten zu PR 2592 und 2593

Im Zeitspeer – von Leo Lukas – Handlung:
Nachdem die Stimme verkündet hat, dass die Entscheidung gefallen ist und Julien Tifflor derjenige sein wird, der durch das Tor gehen soll, reagieren die Anwesenden sofort. Neben Julien Tifflor stürzen sich auch Perry Rhodan, Icho Tolot und Lotho Keraete in die Öffnung. Nach einiger Zeit und mit einigen Schwierigkeiten verbunden werden die drei jedoch wieder in die Zentrale der MIKRU-JON ausgespien.
Julien Tifflor findet sich in einem würfelförmigen Raum mit mattweißen aus sich selbst heraus leuchtenden Wänden wieder. Alle seine Versuche, den Raum zu verlassen, scheitern. Nach einem halben Tag bildet sich plötzlich eine Beule in einer der Wände. Unendlich langsam betritt eine Gestalt, einem Darturka nachgebildet, den Raum. Telepathisch bekommt Tifflor von der Gestalt, die sich als der Barbakan vorstellt, die Anweisung, seinen SERUN abzulegen. Anschließend folgt Tifflor dem Barbakan durch die Wand und betritt einen langen Korridor. Er vermutet, dass das Kunstwesen Bestandteil der ursprünglichen Sicherheitsvorkehrungen der Vatrox ist. Schließlich bedeutet ihm der Barbakan durch eine Öffnung den Korridor zu verlassen. Er findet sich in einem Palmenhain wieder und begegnet verschiedenen Fremdwesen. Nach einiger Zeit bekommt er Kontakt zu einem Geschwisterpaar. Krepsh und Velrit können Ihr Glück kaum fassen. Sie glauben in Tifflor den „Zukünftigen“ gefunden zu haben, so wie es in den Fährtenbüchern prophezeit wurde. Nachdem er durch die Nano-Scholle neu eingekleidet wurde bringen ihn die Geschwister zu Urga Chemtraka. Das Echsenwesen behauptet, den Aktivatorchip in Tifflors Schulter reparieren zu können. Tifflor, dem nur noch wenige Stunden bleiben, willigt ein. Tatsächlich repariert Chemtraka den Aktivator nicht, sondern setzt erst jene für Tifflor verhängnisvolle Abläufe in der Zeit in Gang. Es ist Chemtraka, die den Zellaktivator durch ihre Armaturen analysieren kann, um ihn anschließend durch die Auslösung des Hyperblitzes lahmzulegen. Generation auf Generation dieser Echsenwesen hat sich auf dieses Ereignis vorbereitet.
Tifflor wird zur Großen Barrikade gebracht. Dort soll er der Monarchin gegenübertreten. Der Palast von Duleymon der Siebenundsechzigsten entpuppt sich als das Wrack eines Schlachtlichts und die Monarchin als eine Vatrox. Die Monarchin klärt Tifflor auf. Beim Zerfall des PARALOX-ARSENALS in 20 Nullfeldblasen wurde auch Material aus weit entfernten Zeiten und Galaxien in den Zeitspeer gerissen und lagerte sich zwischen den Blasen ab. Ihre Vorfahren strandeten mit dem Schlachtlicht in einer solchen Kruste, die auch als Zeitkörner bezeichnet werden. Zwischen den 20 Zeitkörnern gibt es keinen Kontakt. Lediglich über Zeitfenster hat die Monarchin Einblick in die Geschehnisse erhalten.
Die Monarchin zeigt Tifflor einen Kristall. Der Perianth-Schlüssel ist einer von 20 Schlüsseln. Jeder Lebenskorn enthält 1 Schlüssel. Damit kann der uneingeschränkte Zugriff auf die Systeme jeweils eines Lebenskorns genommen werden. Beim Zerfall des PARALOX-ARSENALS wurden die Schlüssel nach dem Zufallsprinzip über die 20 Lebenskörner verteilt, jedoch niemals der passende Schlüssel zu dem jeweiligen Segment. Duleymon möchte, dass Tifflor alle Perianth-Schlüssel sammelt und zu ihr bringt, damit sie die volle Kontrolle über den Zeitspeer erlangt und ihrem Volk das PARALOX-ARSENAL zurückgeben kann.
Tifflor würde lieber sterben, als die Vatrox zu unterstützen. Duleymon überzeugt ihn, dass er das bereits getan hat oder noch tun wird, indem sie ihm sein eigenes Notizbuch präsentiert, worin er Aufzeichnungen von der Suche nach den Perianth-Schlüsseln gemacht hat. Tifflor selbst ist verantwortlich für die Prophezeiungen! Doch der größte Schock steht ihm noch bevor. Die Zeitkörner sind durch einen Zeittunnel miteinander verbunden, abgeschirmt durch einen Temporalmantel, innen hohl und begehbar. Die „Abstände“ zwischen den Zeitkörnern sind unterschiedlich und betragen zwischen 300.000 Jahren und 3 Millionen Jahren. Das Innere des Zeittunnels ist von einer Vitalstrahlung geflutet, die speziell auf den Träger eines Implantats ausgerichtet ist, wie es Tifflor in der Schulter trägt. Die Strahlung macht den Stoffwechsel überflüssig, ebenso den Schlaf. Aufgrund der großen Zeitabstände sind selbst Roboter nicht imstande andere Zeitkörner zu erreichen, weil sie vorher versagen. Nur Tifflor kann gehen!
Durch den Zeittunnel wird sein Aktivator geladen. Jedes Mal wenn Tifflor ein Zeitkorn betritt, stehen ihm 62 Stunden zur Verfügung, mit Hilfe eines speziellen Detektors den Perianth-Schlüssel zu finden und an sich zu nehmen. Tifflor würde 10 Millionen Jahre unterwegs sein, um alle Schlüssel zu sammeln. Anschließend bräuchte er nochmals 10 Millionen Jahre, um wieder zurückzukehren!
Und Tifflor geht! In einer Mischung aus Trance und Delirium setzt er einen Fuß vor dem anderen. Nach einigen Jahrhunderttausenden erreicht er das erste Zeitkorn. Eine heiße und öde Landschaft breitet sich vor ihm aus. Der Perianth-Detektor führt ihn zu einer Stadt aus Spinnweben. Tifflor kann den Perianth-Schlüssel bergen und betritt wieder den Zeittunnel. Im nächsten Zeitkorn gerät er in einen Schlacht. Er stellt seine Fähigkeiten der einen Seite zur Verfügung, verhilft dieser zum Sieg und erhält den Perianth-Schlüssel. Im vierten Zeitkorn trifft Tifflor auf den Orbiter eines Ritters der Tiefe. Der Orbiter hat den Perianth-Schlüssel verschluckt, weil er sein Leben verlängert. Der Orbiter opfert sein Leben und Tifflor erhält den Perianth-Schlüssel.

Das PARALOX-ARSENAL – von Leo Lukas – Handlung:
In einem weiteren Zeitkorn muss sich Julien Tifflor gegen ein Maschinenwesen namens NullEins behaupten, dass ausziehen will, um Gott zu töten. Tifflor soll NullEins mit zum nächsten Zeitkorn nehmen. Doch Tifflor täuscht die Maschinenintelligenz und erhält den Schlüssel.
Einige Zeitkörner weiter muss sich Tifflor einer sehr schwierigen Herausforderung stellen. Der Perianth-Schlüssel befindet sich unter der Oberfläche eines Sees aus einer geleeartigen Masse. Der See ist von Räubern bewohnt, Medusen, die optimal an die Umgebung angepasst sind. Tifflor benötigt Jahre, um ein Boot zu bauen und eine Atemvorrichtung zu basteln, die in dieser Umgebung sein Überleben sicherstellt. Schließlich kann er auch hier den Schlüssel bergen.
Mittlerweile hat Tifflor auch eine unangenehme Entdeckung an sich gemacht. Seine Haut wird mehr und mehr von feinen Kristallen wie Diamantstaub überzogen.
Im elften Zeitkorn erobert Tifflor den Perianth-Schlüssel von den Triunden. Im zwölften Zeitkorn begegnen ihm dröge Wesen, die täglich sieben Gemütszustände nacheinander durchlaufen. Im nächsten Zeitkorn trifft Julien auf die Ayindi Zeel. Die bekriegt sich mit 2 Artgenossen. Tifflor lässt sich foltern und erhält zum Dank den 13. Schlüssel.
Im 16. Lebenskorn trifft Tifflor auf den Roboter Safri-16. Safri-16 würde alles dafür geben, das Zeitkorn zu verlassen. Also auch den Perianth-Schlüssel. Da Tifflor mittlerweile 14 Perianths in seinem Rucksack hat, probieren sie alle aus. Tatsächlich passt einer und Tifflor kann den Roboter in seine Zeit zurückschicken. Zwar wird Safri-16 irgendwann wieder in der Zeitkorn-Kruste stranden, aber dieses kurze „Leben“ außerhalb ist ihm der Perianth-Schlüssel wert.
Im achtzehnten Zeitkorn geht Tifflors Glückssträhne zu Ende. Er begegnet einem Doppelgänger. Der ergreift ihn und teleportiert mit ihm in das 19. Zeitkorn. Der andere Tifflor gibt seine Identität preis. Es ist der Anthurianer Banlaroguel in einer Projektionsgestalt. Er zeigt Tifflor den Untergang der Anthurianer. Mit seinen überragenden Parafähigkeiten will der Anthurianer Tifflor dazu bringen Schicksal zu spielen und die Geschichte zu verändern. Sein Volk der Anthurianer müsse unbedingt überleben.
Mit einer weiteren Teletemporation bringt Banlaroguel Tifflor in das 20. Zeitkorn. Dort erfährt er, dass Banlaroguel schon einmal versucht hat, die Zeit zu beeinflussen. Mit der Kraft der Perianthe hat er in TALIN ANTHURESTA versucht, Fogudare zu beeinflussen, ihn jedoch unabsichtlich in den Wahnsinn getrieben. Banlaroguel schnappt sich Tifflors Perianth-Schlüssel und zapft Psi-Materie aus der zugehörigen Nullfeldblase ab. Mit der Energie lädt er sich und Tifflor auf. Tifflor bemerkt, dass sein Aktivatorchip durch diese Maßnahme wieder funktioniert. Banlaroguel verpasst Tifflor einen Hypnotischen Befehl und transferiert ihn in das erste Zeitkorn. Dort kann Julien problemlos den letzten Schlüssel erobern. Die 20 Schlüssel setzen sich zu einer Traube zusammen. Tifflor setzt die psimateriell verstärkten Kristalle seiner Diamanthaut dazu ein, gegen Banlaroguel zurückzuschlagen. Banlaroguel geht den Weg, den alle Anthurianer gegangen sind. Er begeht Selbstmord.
Damit die Lebenskörner und die darin lebenden Völker bei der Wiedererstehung des PARALOX-ARSENALS weiterbestehen, zapft Tifflor für deren Erhalt eine kleine Menge an Psi-Materie ab. Schließlich nimmt er selbst alle Maßnahmen vor, damit er selbst seine Reise durch den Zeittunnel überhaupt erst antreten kann. Dann kehrt er an Bord der MIKRU-JON zurück. Rhodan bekommt von Tifflor den Eindruck wie von einer Höheren Wesenheit oder eines Ihrer Diener. Er erscheint entrückt, abgehoben und unnahbar.
Dann berichtet Tifflor. Alle Beteiligten ringen mit den Worten. Es erscheint unfassbar, dass für Tifflor annähernd 10 Millionen Jahre vergangen sind. Tifflor zieht sich in eine Kabine zurück. Dann erschüttern Weltraumbeben und Dimensionsverzerrungen den Raum. Nacheinander erscheinen achtzehn Psi-Materie-Depots. Zwei waren verloren gegangen, bzw. wurden anderweitig genutzt. Die Depots fügen sich zu einem grob kugelförmigen Riesendiamanten von 1088 Kilometer Durchmesser zusammen. Fast 675 Millionen Kubikkilometer pure Psi-Materie, wie Tolot schließlich berechnet!

Rezension:
Der Perry-Rhodan-Leser wird Leid auf sich nehmen wie kein Leser zuvor. Er wird Belastungen erfahren wie kein Leser zuvor. Er wird Geduld beweisen müssen wie kein Leser zuvor.
Textstelle aus Heft 2592 leicht abgewandelt.

Es ist erst wenige Tage her, da hat Klaus Frick in einem Interview der „Badischen Neuesten Nachrichten“ gesagt, dass Science Fiction einen wissenschaftlichen Hintergrund benötigt und sich u.a. dadurch von Fantasy und Horror abgrenzt. Die in diesen beiden Genres vorkommenden Elemente würden ohne jeden Hintergrund vom Leser einfach akzeptiert werden. In der Science Fiction ginge das nicht. Sollte der Perry-Rhodan-Chefredakteur mit seiner Aussage recht haben, dann ist der vorliegende Roman eines mit Sicherheit nicht: Science Fiction! Es fehlt schlicht der wissenschaftliche Hintergrund dafür, dass ein Mensch eine nach Millionen Jahren währende Wanderschaft bewusst erleben und überleben kann! Und mit Überleben meine ich hier nicht die Physiologie sondern die Psyche des Haupthandlungsträgers!
Wenn die Geschichte um den Zeitspeer keine Science Fiction ist, was ist es dann? Nun ja, für Julien Tifflor ist es der blanke Horror! Da der Protagonist entgegen meiner Erwartungen sich aber nach Jahrmillionen der Wanderschaft immer noch wie ein Mensch benimmt, kann es nicht so schlimm gewesen sein. Dann ist die Geschichte vielleicht Fantasy? Dafür gibt es wiederum keine typischen Elemente in der Geschichte. Weder wird gezaubert, noch gibt es andere magische Momente in der Erzählung von Leo Lukas.
Wenn die Geschichte also weder SF, noch Fantasy noch Horror ist, was ist sie dann? Nun, es ist eine unmögliche Geschichte, eine, die gar nicht funktioniert. Eine, deren Grundidee bereits falsch ist, eine, die gar nicht erzählt werden kann. Und doch beweist die Geschichte eines sehr deutlich. Beim derzeitigen Stand des Zyklus, d.h. nur noch wenige Wochen bis Heft 2599 ist es offensichtlich möglich, dem Leser auch den größten Schwachsinn zu verkaufen, denn schließlich strebt die Serie traditionell in diesen letzten Wochen ihrem Höhepunkt entgegen, und den möchte niemand verpassen!
Natürlich hätte ich mir gewünscht, dass ich mich irre, dass irgendwo eine Erklärung in dem Roman zu finden sei, wie die Geschehnisse von Tifflor verarbeitet werden können, ohne dass der Arme dem Wahnsinn anheimfällt. Ich habe hin- und her geblättert, um Textstellen zu finden, die eine Aussage zum erlebten Zeitablauf Julien Tifflors machen. Ich hatte die Hoffnung, dass ich etwas falsch verstanden hatte, dass die Zeit für Tifflor anders erlebt wird, nämlich kürzer. Tatsächlich habe ich nur Textstellen gefunden, die belegen, dass der Autor seine Figur tatsächlich auf eine nach Jahrmillionen währende Wanderschaft schickt!
Der Autor hat die Grundidee und die damit verbundene Problematik auch nicht ansatzweise verstanden. Lukas verwendet an einer Stelle den Begriff „eingerostet“, um auf die Schwächen des Verstands seiner Figur hinzuweisen. Wäre für Tifflor 10 oder 20 Jahre vergangen, als er die MIKRU-JON verlies, dann hätte dieser Begriff seine Richtigkeit gehabt. Für Tifflor sind jedoch Hunderttausende oder Millionen Jahre vergangen, seit er Rhodan und die Anderen zurückgelassen hat. Jahrmillionen ist er ohne äußere Reize geblieben! Diese Verniedlichung in der Sprache drückt hier eigentlich nur die Hilflosigkeit des SF-Autoren aus. An einer anderen Stelle, ca. 7,5 Millionen Jahre (!!!!) nach Beginn der Suche nach den Perianth-Schlüssel erlaubt sich der Autor von einer „Unruhe“ zu schreiben, die seinen Protagonisten vorantrieb. Das ist elementarer Schwachsinn, lieber Leo! An einer anderen Stelle wird geschrieben, dass Tifflor glaubt, den Verstand zu verlieren, weil er alle paar Jahrzehntausende (!!!) einen Schatten wahrzunehmen glaubt. Hallo Leo Lukas, geht’s noch?
Tifflor wäre beim ersten Zeitkorn als lallender Idiot aus dem Zeittunnel getaumelt. Und selbst das lallen hätte nicht funktioniert, weil er die Sprach- und Lautbildung nicht zustande gebracht hätte! Allein die Orientierung in einer fremden Umgebung kann gar nicht funktionieren, nachdem er hunderttausend Jahre und länger immer mit den stets gleichbleibenden visuellen Gegebenheiten des Zeittunnels konfrontiert wurde. Nein! Je länger man darüber nachdenkt, desto unmöglicher wird die Geschichte.
Wie bewertet man einen solchen Roman? Blendet man die Grundidee des Millionen Jahre langen Marsches eines Menschen durch den Zeittunnel aus, dann ergibt sich ein gut geschriebener Roman mit einzelnen sehr interessanten Episoden in den Zeitkörnern. Mein Problem: Ich kann diese abstruse Grundidee einfach nicht vergessen. Damit bleibt Leo Lukas immerhin der Titel des Autors für den dümmsten Roman der Perry-Rhodan-Serie. Bedanken kann er sich bei Uwe Anton.
Es gibt aber auch etwas Positives. Wenn Hubert Haensel sich in 40 bis 50 Jahren an die Bearbeitung dieser Hefte für die Buchausgabe macht, kann er getrost den Inhalt auf einen Satz zusammenstreichen: Tifflor setzt das PARALOX-ARSENAL wieder zusammen.