Articles for the Month of März 2010

Ansichten zu PR 2536

Handlung:

Die JULES VERNE entkommt wie auch die anderen Schiffe der Allianz der Supernova im Sicatemo-System. Die Wissenschaftler beginnen fieberhaft damit alle Ortungen zu diesem Vorgang auszuwerten. Unterdessen erkennt Perry Rhodan in dem verborgenen Raum auf DARASTO, dass der Controller der Klasse B eine Holoprojektion von Homunk erzeugt. Homunk eröffnet ihm, dass der verborgene Raum nur von Rhodan aufgrund der Strahlung seines Zellaktivators und mithilfe des Controllers betreten werden kann und dieser Raum in den Plänen der Superintelligenz eine zentrale Rolle spielt. Rhodan bekommt von Homunk Informationen über den Werdegang der Vatrox. Wesentliches Element der Machtausübung der Vatrox ist Psi-Materie. Um der FM gegenüberzutreten übergibt Homunk an Rhodan 3 Behälter, die ebenfalls Psi-Materie beinhalten. Rhodan bringt die Behälter an Bord der MIKRU-JON. Inzwischen ist die Position von DARASTO lokalisiert. Der Hof liegt in Andro-Beta, etwa 1190 LJ von Gleam entfernt. Rhodan beschließt, den einzigen verbliebenen und funktionstüchtigen Handelsstern in Andromeda anzufliegen, der 11 Jahre zuvor in der Nähe des Sicatemo-Systems aufgetaucht ist. Zudem will er dort Atlan treffen. Von den Maahks hat Rhodan erfahren, dass der Arkonide dort eine Flotte zusammenzieht. Vor dem Abflug kommt Grek 11 mit einer Gruppe Maahks an Bord. Wie versprochen bringen sie den ÜBSEF-Fänger mit. Auch der Grek 1 der Schattenmaahks macht den Flug mit, während der Halbspur-Changeur als offizieller Vertreter Rhodans die Kontrolle über den Polyport-Hof ausüben wird.

Nach knapp 6 Tagen Flug erreicht die MIKRU-JON das Sicatemo-System. Dort haben die Wissenschaftler der VERNE mittlerweile das Objekt, das nach dem Verschwinden des roten Zwergsterns zurückgeblieben ist, etwas näher untersuchen können. In der Form eines Dämonenauges mit einem Durchmesser von 1000 km existiert im Zentrum dieser Erscheinung ein fußballgroßer Kern offensichtlich aus Psi-Materie. Auch Rhodan nähert sich mit der MIKRU-JON dem Gebilde. Die JULES VERNE entdeckt das Obeliskenschiff und hält es für eine Schaltstation. Sie fliegt das Objekt an. Dann kommt es zu hyperenergetischen Entladungen. Der Handelsstern flieht. Die Besatzung der MIKRU-JON wird bewusstlos. Die VERNE schleust das Obeliskenschiff ein.

 

Rezension:

Arndt Ellmers Roman setzt zwei Handlungsstränge fort. Zum einen werden Rhodans Erlebnisse im Polyport-Hof DARASTO fortgeführt, zum anderen werden die Geschehnisse um Atlan fortgesetzt. Die Ereignisse im Sicatemo-System werden dabei nicht etwa Revue passiert, sondern nochmals, wenn auch ausführlicher wiederholt. Ähnlich wie nach den Werbeunterbrechungen im Fernsehen, wo anschließend 1-2 Minuten der Handlung wiederholt werden, wärmt der Autor ebenfalls die letzten Seiten von Heft 2527 nochmals auf.

 

Ellmertypisch wimmelt es in dem Heft mal wieder nur so von kleineren und größeren Fehlern und Ungereimtheiten. Aus der 800m-Kugelzelle der JV1 wird da schon mal ein 2500m-Raumer oder habe ich da etwa ein Gimmick der Meta-Läufer übersehen? Da die MIKRU-JON keine intergalaktischen Distanzen überbrücken kann (was auch in früheren Heften so ausgeführt wurde) wird mal eben etwas Psi-Materie eingeworfen und ab geht die Post. Da habe ich wohl was verpasst. Wie gut, dass die Systeme der MIKRU-JON mal eben so Psi-Materie tanken können. Eine ähnliche Szene gab’s im 2. Teil von „Zurück in die Zukunft“, als Doc Emmet Brown ein paar Bananenschalen und eine Bierdose in „Mr. Fusion“ warf und anschließend durchstartet. 🙂 Als Rhodan den Handelsstern erreicht, stellt die MIKRU-JON keinerlei Abweichungen im Gravitationsgefüge des Systems in Bezug auf den Handelstern fest. Seltsam, nur kurz zuvor ist die Sonne des Systems in einer Supernova vergangen!? Nur 3 Beispiele aus etwa 1 Dutzend Ungereimtheiten in diesem Heft. Speziell bei dem letzten Beispiel ist zu vermuten, dass der Autor Textteile aus früheren Romanen des Zyklus eingefügt hat und sie nicht vollständig an den aktuellen Handlungsstand anpasste!

 

Das größte Manko an dem Roman ist zweifelsohne, dass gar keine Geschichte erzählt wird. Die Dinge entwickeln sich nicht, sondern werden vom Autor in Sprüngen dem Leser an den Kopf geworfen. Hier mal eine wissenschaftliche Abhandlung, die von Rainer Castor erstellt wurde und per Copy and Paste eingefügt wird, gefolgt von einer Hetzjagd eines Offiziers nach seinem verrückten Roboter, gefolgt von einer Mondra-Diamond-Szene mit dem üblichen Herzschmerz um den verlorenen Sohn, gefolgt von Homunks Auftritt, gefolgt von einer Supernova-Explosion, gefolgt von „ES überreicht ein paar Geschenke“, gefolgt von „Ein Maahk schwebt einen Antigravschacht empor“ (näheres siehe nächster Absatz), gefolgt vom historischen Abriss der Vatrox-Geschichte, gefolgt von …

 

Selbst einfachste Handlungen und Abläufe werden vom Autor in unnötiger Weise verkompliziert, bzw. der Versuch unternommen, da etwas Geheimnisvolles hineinzuschreiben. Da schwebt ein Maahk durch den Antigravschacht der MIKRU-JON und betritt die Zentrale. Um diese Szene zu beschreiben wären 1 oder 2 Sätze völlig ausreichend gewesen zumal aus den Ereignissen zuvor keinerlei Notwendigkeit zu ersehen war, in dieses Geschehen irgendeine Dramatik zu legen. Nicht so Arndt Ellmer. Der macht daraus ein Drama.

Zitat: „Mikru, ich brauche ein deutliches Orterbild aus dem unteren Teil des Segments!“ „Misstrauisch Perry?“ Rhodan fuhr herum, Mikru stand vor ihm (es folgt eine ausführliche Beschreibung von Mikru). „Etwas kommt den Hauptschacht herauf. Ich kann nicht genau erkennen, wer oder was es ist.“ „Ein Maahk, ich glaube, er will Dir etwas mitteilen.“ Auf der Orteranzeige nahm das diffuse Echo Konturen an. Ein schwarzer Druckanzug zeichnete sich ab, der den Schacht emporschwebte und Sekunden später in der Kommandozentrale auftauchte (es folgt eine ausführliche Beschreibung des Maahks). Der Maahk und Rhodan wechseln anschließend 2 Sätze, das war’s, die Szene ist vorbei und lässt mich ratlos zurück.

 

Etwa ab der Seite 50/51 beginnt der Autor schließlich mit einem längeren Handlungsstrang, an dessen Ende die Handlungsstränge um Rhodan und Atlan zusammengeführt werden. Leider war dieser Part viel zu kurz, um an dem Roman noch was zu retten.

 

Perry Rhodan Extra Nr. 10 Teil 2

Hauch der ESTARTU

Vor 7 Millionen Jahren wird Jon’ho Sarenti aus dem Volk der Schukarrach von der Superintelligenz ES sterbend im All treibend aufgenommen. ES bietet dem Überlebenden eines Krieges das ewige Leben, wenn er dafür in den Dienst der SI tritt. Sarenti willigt ein und wird als Wächter einer Station eingesetzt, die für die Aufrechterhaltung eines Hyperkokons eingesetzt wird. Vor 17 Jahren wird die Hyperimpedanz erhöht. Die Projekterstationen fallen aus. Im Jahr 1348 NGZ erreicht Jon’ho Sarenti Neu-NACHT, wo sich ein Teil der Mom’Serimer niedergelassen hat. Er spürt dort den Hauch des ESTARTU und bittet den Propheten Seramir einen Kontakt mit Perry Rhodan herzustellen. Perry Rhodan und Daellian reagieren auf den Funkspruch und fliegen mit der SOL nach Neu-NACHT. Jon’ho Sarenti eröffnet Rhodan in einem Gespräch seine Absicht, einen neuen Hyperkokon zu bilden und damit für die Mom’Serimer eine neue NACHT zu simulieren. Die SOL fliegt die verborgene Station an. Bei dem Versuch, mit dem Schiff von Jon’ho Sarenti die Station anzufliegen greifen plötzlich Mehandor an und Jon’ho Sarenti muss sein Schiff aufgeben. Der Schukarrach wird auf die Medostation der SOL gebracht. Die Mediziner stellen fest dass der Körper von Jon’ho Sarenti eigentlich tot ist und er selber ein Geistwesen ist, das den Körper über eine Art von Telekinese steuert. Dieser Zustand wurde offensichtlich von ES herbeigeführt.

Ein zweiter Versuch wird gestartet, um die Station zu erreichen. Unter einem Vorwand begibt sich Jon’ho Sarenti als Erster auf die Station. Rhodan, Daellian und einige Techniker folgen. Nach einigen Reparaturen wird die Station in Betrieb genommen. Es kommt zu unerwarteten Reaktionen. Zwar bildet sich ein Hyperkokon und hüllt für kurze Zeit die Station und die SOL ein aber anschließend versagen die Aggregate und nach Auskunft des Schukarrach ist damit die Technologie zur Bildung von Hyperkokons endgültig verloren. Völlig überraschend wird Rhodan von Sarenti gefangen genommen. Der Wächter rechtfertigt die Maßnahme mit einer angeblichen Botschaft, die er von Gon-Orbhon erhalten habe. Er hat demnach unwissentlich über 7 Millionen Jahre ein Verbrechen mit der Aufrechterhaltung des Hyperkokons unterstützt. Der Wächter aktiviert die Selbstzerstörung der Station. Rhodan gelingt es den Wächter zu überrumpeln. Dabei tötet er Sarenti. Bevor die Station in einer Explosion vergeht, können Rhodan und die anderen Besatzungsmitglieder der SOL entkommen. Als die Explosion abgeebbt ist empfängt die SOL eine Bild- und Tonübertragung von Jon’ho Sarenti, die dieser vor seinem Tod aufgezeichnet hat. Darin bedauert er, dass er Rhodan habe täuschen müssen. Er habe Rhodan dazu bringen wollen, ihn zu töten. Er sei seiner Unsterblichkeit überdrüssig geworden. Nur ein anderer Unsterblicher war in der Lage, seinen Geist vom bereits toten Körper zu trennen und ihn zu erlösen.

 

 

Schon wieder Mom’Serimer war mein erster Gedanke. Nicht, dass ich etwas gegen die kleinen Kerlchen hätte aber die EXTRA-Hefte sollten nach meiner Auffassung eher für einzelne abgeschlossene und vor allem abwechslungsreiche Geschichten verwendet werden. Stattdessen wird hier nun eine Fortsetzung von EXTRA Nr. 9 geboten.

Der Autor Bernhard Kempen ist bislang als Autor für diverse Romane der Atlan-Mini-Heftserien in Erscheinung getreten. Hauch der ESTARTU ist sein 2. Beitrag in der Reihe Perry Rhodan Extra. Der Roman bietet durchschnittliche Serienkost. Er ist in ruhigem Erzähltempo geschrieben. Höhepunkte gibt es keine und auch die Auflösung von Sarenti’s seltsamen Verhalten hat mich nicht wirklich vom Hocker gerissen. Dem Roman mangelt es an Spannung und/oder Tiefgang. Dabei gab es einen Ansatz im Roman von Bernhard Kempen, in der der Autor die besondere Situation der beiden Charaktere Daellian und Sarenti beleuchtet. Beide leben in einem quasi toten Körper. Der eine aufrechterhalten von Maschinen, der andere vom „Fluch“ einer Superintelligenz. Leider vertieft der Autor diesen Part nicht. Das Psychogramm, das der Autor von beiden Protagonisten erstellt kratzt nur an der Oberfläche.

Wenn schon kein Tiefgang, dann vielleicht Spannung? Die Aktionen der Mehandor waren dazu nicht geeignet. Das waren eher Show-Effekte. Und auch die Nebengeschichte der beiden jungen Mom’Serimer konnte mich nicht überzeugen. Dieser Part wäre als Hörbuch vertont wohl eher fürs Kinderprogramm geeignet gewesen. Fazit: Die Extra-Portion Rhodan war mir zu belanglos.

Perry Rhodan Extra Nr. 10

Perry Rhodan EXTRA feiert ein kleines Jubiläum. Die Nr. 10 enthält den exklusiven Roman „Hauch der ESTARTU“ von Bernhard Kempen, eine Postkarten-Collection mit den Titelbildern der bisherigen EXTRA-Hefte, ein Gewinnspiel und eine Audio-CD mit der Novelle „Mars-Visionen“ von Hubert Haensel, gelesen von Andreas Laurenz Maier. Zu der Postkarten-Collection ist zu vermerken, dass diese zweigeteilt ist. Einem Teil der wie immer verschweißten Hefte liegen die Postkarten mit TIBI 1-5, einem anderen Teil der Auflage die Postkarten 6-10 bei. Ich kann nicht sagen, dass mich dieser „Schachzug“ der Werbestrategen von VPM freut. Ich habe mir das Heft 1 x gekauft und hoffe darauf, die anderen Postkarten als Sammler doch noch mal auf anderem Wege zu erhalten.

 

Mars-Visionen:

Es ist die Zeit nach Erhöhung der Hyperimpedenz. Perry Rhodan befindet sich auf dem Mars, um eine Delegation von Blues zu empfangen. Für den Besuch der Tellerköpfe hat er eine Raumschiffswerft, in der hochmoderne Explorerschiffe gebaut werden, ausgesucht. Mit einem Mitarbeiter der Werft fliegt er die Stecke ab, die für die Besichtigung ausgewählt wurde. Plötzlich kommt es zu einer Explosion. Rhodan bleibt unbeschadet. Zur gleichen Zeit kommt es in der Nähe der Werft zu Energieausbrüchen. Ein geheimnisvolles Gebäude erscheint aus dem Nichts.

Zeitgleich zu diesen Ereignissen befindet sich das Blues-Schiff in den letzten Vorbereitungen für den Flug zum Mars. Ein Mitglied der Besatzung, der Blue Jüülit hat ein merkwürdiges Erlebnis. Bei den Startvorbereitungen verliert er auf geheimnisvolle Weise 2 ½ Stunden seiner Erinnerung. In Erinnerung ist ihm nur geblieben, dass er 2 Mehandor und einen Ara in der Nähe des Schiffes gesehen hat. Er wendet sich an den Kommandanten des Schiffes aber dieser wimmelt ihn ab und die Delegation geht an Bord. Während des Fluges träumt Jüülit von einem Anschlag auf Rhodan. Er überlegt, ob er den Residenten warnen soll.

Rhodan ist unterdessen mit einem Gecko, einem geländegängigen Fahrzeug unterwegs, um die seltsame Erscheinung auf dem Mars zu untersuchen. Am Ort des Energieausbruches angekommen, sieht er eine ganze Metropole aus dem Nichts auftauchen. Rhodan nähert sich der Stadt. Er vermutet dahinter eine holographische Projektion. Er erinnert sich an einen Termin mit einem Architekten, der aber erst in einer Woche stattfinden sollte. Tatsächlich hat der Architekt aber seine Präsentation einer neuen Metropole auf dem Mars vorgezogen, da er von Gucky erfuhr, dass Rhodan auf dem Mars weilt. Rhodan fährt zur Werft zurück. Unterwegs erreicht ihn eine Nachricht vom TLD. Ein Anschlag sei auf ihn geplant. Nähere Einzelheiten gibt es nicht. Rhodan verzichtet auf eine persönliche Leibwache. Er lässt allerdings Nachforschungen über den Architekten vornehmen.

Das Blues-Schiff ist im Landeanflug. Jüülit weis noch immer nicht, wie er Kontakt zu Rhodan aufnehmen soll. Beim Anflug meint er in den Gebäuden der nach wie vor projizierten Stadt, einige Gebäude aus seinem Alptraum zu erkennen. Er ist sich aber nicht sicher. Er hofft, dass Rhodan vor der Besichtigungstour mit der Delegation an Bord kommt, um den Residenten dann dort zu kontaktieren. Auf seine Frage an die Zentrale, wann denn Rhodan an Bord käme, wird ihm mitgeteilt, dass die Delegation vor einer Stunde abgeholt worden sei. Ob er denn geschlafen hätte? In der Erinnerung von Jüülit fehlt erneut 1 Stunde.

Während der Besichtigungstour hält sich Rhodan im Hintergrund. Die Cheftechniker der Werft erläutern den Blues die Technologie. Der TLD informiert Rhodan erneut über die Bedrohung und schickt Gucky zum Mars. Mit dieser Maßnahme ist Rhodan einverstanden.

Jüülit hat indessen seine Idee, Rhodan per Funk zu warnen, verworfen. Stattdessen will Jüülit Rhodan persönlich aufsuchen. Er begibt sich mit einem Flugaggregat und mit Deflektorschutz von Bord.

Auch Gucky hat inzwischen über einen Käfig-Transmitter den Mars erreicht. Nach ein paar Teleportationen materialisiert er in der Nähe der Werft und begibt sich auf die Suche nach den Attentätern. Rhodan bittet ihn telepathisch um Überprüfung der Blues. Auch Jüülit ist in der Werft angekommen. Beim Eindringen wird er von einem Werftmitarbeiter gestellt, der Spionage vermutet. Jüülit kann den Techniker mit einem Dagor-Griff außer Gefecht setzen. Er will Rhodan unbedingt warnen. Dieser hat indessen eine Pause angeordnet und die Blues zu einem Buffet in einer der Messen geführt. Im angrenzenden Waschraum trifft sich Rhodan mit Gucky. Dieser informiert ihn über den Tellerkopf Jüülit, der in die Werft eingedrungen sei, um Rhodan zu warnen. Gucky kann Jüülit allerdings nicht korrekt anpeilen, da dieser offensichtlich über latente Paragaben verfügt. Bei der weiteren Suche verliert Gucky seltsamer Weise den telepathischen Kontakt zu allen Beteiligten in der Werft. Rhodan trifft unterdessen auf Jüülit, der ihn auch warnt. Rhodan bemerkt einen seltsamen Einfluss, der von Jüülit auszugehen scheint. Er wird bewusstlos. Gucky hat Jüülits Gedanken doch noch angepeilt. Er teleportiert und identifiziert Jüülit als den Attentäter. Er kann ihn außer Gefecht setzen. Wie sich herausstellt, ist das Attentat wohl ein persönlicher Racheakt gegen Rhodan gewesen. Lamos Ozwach, Springerpatriarch und Mitglied des THAU-Konsortiums hat ihn eingefädelt. Er und seine Mitstreiter haben Jüülit für ihre Pläne missbraucht.

 

 

Ich höre nur selten Hörbücher. Das liegt einfach daran, das ich mit dem lesen deutlich schneller bin. So bleibt mehr Zeit für andere Lektüre oder Dinge. Die Stimme von Andreas Laurenz Maier gefiel mir sehr gut. Die Parts, in denen er Gucky’s lispelnde Stimme übernahm sind gewöhnungsbedürftig aber nicht schlecht gemacht. Die Novelle ist kurzweilig. Zwar ist die Idee eines Attentäters, der nicht erkennt, dass er ein Attentäter ist, nicht gerade neu aber die Umsetzung gefiel mir.