Ansichten zu Perry Rhodan Heft 2983

Kants letztes Kunstwerk – von Christian Montillon – Handlung:
Vom Ausbruch des Weltenbrands sind alle Lebewesen auf allen Welten der Milchstraße betroffen. Auch Asherman Kant. Unter dieser Tarnidentität lebt er auf der Freihandelswelt Lepso. Seine angebotene Kunst ist allerdings etwas speziell. Kant ist ein Auftragsmörder, der unter dem Künstlernamen Omor gebucht werden kann. Sein Interesse gilt dem Tod und treibt seltsame Auswüchse. So unterstützt er finanziell die Klinik eines Aras. Die Patienten dort stehen nicht selten an der Schwelle des Todes und üben auf Kant eine seltsame Faszination aus.
Kant ist ein übervorsichtiger Mensch, der für alle möglichen Situationen einen Ausweg vorausgedacht hat. Er wird von Senator unterstützt. Der vielseitig begabte Roboter ist ein wichtiger Helfer bei Kants Aufträgen. Ein Kunde namens John C. Shelton hat einen neuen Auftrag für Kant. Senator wickelt die erste Kontaktaufnahme ab und legt den Preis fest. Eine äußert seltene Mikropole, die miniaturisiert eine Stadt zeigt. Man kommt ins Geschäft. Das Ziel des Killers ist eine Kauffrau. Sie ist Mitglied eines erst kürzlich in Erscheinung getretenen Handelsclans, der Falga-Kooperation. Ihr Aussehen ist unbekannt und sie tritt in verschiedenen Identitäten auf. Sie wird nur die Lady genannt. Kant ist von der Herausforderung angetan. Dieser Mord könnte sein Meisterwerk werden. Doch zunächst muss er die Zielperson erst einmal exakt identifizieren. Denn er hat einen Ehrenkodex. Unbeteiligte sollen nicht zu Schaden kommen. Sein Auftraggeber konnte an der Lady einen Hyperimpulsgeber anbringen, der alle 13,7 Sekunden einen Impuls auf wechselnder Frequenz abgibt. Da die Reichweite nur 40 Meter beträgt, ist es schwierig, die Zielperson ausfindig zu machen.
Kant gelingt es, einen Impuls abzufangen und der Lady zu folgen. Er will zunächst Recherche betreiben. Die Zielperson ähnelt einer Terranerin. Sie ist schwer bewacht und von mehreren Robotern und Leibwächtern abgeschirmt. Auch ein Oxtorner ist in ihrer Begleitung. Der Umweltangepasste ist ebenfalls getarnt. Kant geht einen anderen Weg. Als vermeintlicher Händler Ewarn Thirock geht er an Bord der BERWINUS GRIN. Der 900m-Kugelraumer beherbergt die Lady. Kant kommt das Schiff merkwürdig vor. Ihm ist es, als ob ihm etwas vorgeführt würde. Zurückgelassene miniaturisierte Spione melden sich nicht. Sie sind entdeckt worden. Das geht über die Möglichkeiten von Händlern hinaus. Auch ein zweiter Besuch, diesmal mit einem fortschrittlichen Deflektor, bringt ihn nicht weiter. Wieder erscheint ihm alles als Kulisse und er wird entdeckt und muss fliehen.
Um an die Zielperson zu kommen, muss Kant einen anderen Weg gehen. Er will seinen Tod vortäuschen, um seinen Auftrag ausführen zu können. In der Klinik des Aras lagert seit längerer Zeit eine genetische Kopie von ihm. Kant setzt seinen unbeseelten Doppelgänger für eine Mission ein, bei der die Kopie beim Versuch eines Attentats auf die Lady ums Leben kommt.
Kants Plan scheint aufzugehen. Allerdings gibt es einen, der noch schlauer ist. Monkey kann den echten Kant enttarnen. Er ist der Oxtorner in Begleitung der Lady, die sich als die Thoogondu Puorengir entpuppt, die vom Gäonen John C. Shelton getötet werden soll. Gemeinsam kann man dem Gäonen das Handwerk legen.

 

Rezension:
Autor Christian Montillon wählt einen ungewöhnlichen Aufbau für seine Geschichte. Puorengir und die Gefahr in der sie schwebt, war schon beinahe meiner Erinnerung entglitten. Perry Rhodan suchte nach einem Weg, die Thronfolgerin des Goldenen Reichs zu schützen. Denn sie wird angefeindet. Dass es überhaupt um Puorengir in diesem Roman ging, hat der Autor bis zuletzt sehr gut verschleiert.
Allerdings hat er auch genügend Hinweise eingebaut, die bei mir als Leser am Ende den einen oder anderen Aha-Effekt auslösten. Ein Oxtorner in Begleitung der Zielperson, der sich tarnt? Wer, wenn nicht Monkey würde dies tun? Die Möglichkeiten des Schiffes und seiner Besatzung, die Kants Pläne mehr als einmal durchkreuzen. Zudem lässt Montillon seine Hauptfigur nicht nur einmal darüber nachdenken, dass ihm etwas vorgespielt würde. Seine Gegenspieler könnten eine ganz große Hausnummer in der Galaxis innehaben.
Wie dem auch sei, der Autor hat mich auf den Leim geführt und das mit einem Krimi in der Verpackung eines SF-Romans. Die Auswirkung des Weltenbrands musste eine Rolle spielen. Und der Autor beherrscht diese Gradwanderung, wie weit die Ekpyrosis seine Figuren beeinflusst. Weder überzieht er das Szenario, noch verharmlost er es. Am Ende steht eine durchdachte Story mit einer interessanten Hauptfigur, die der Autor durch mehrere Genres steuert. Manches kommt etwas zu kurz, wie beispielweise die Thematisierung der Vorgeschichte des Protagonisten. Aber insgesamt bot die Geschichte einen guten Thrill und eine schöne Inszenierung mit mehreren Spannungsbögen.

 

Ansichten zu Perry Rhodan Heft 2982

Die Vernichtungsvariable – von Kai Hirdt – Handlung:
Die Besatzung der RAS TSCHUBAI ist in Cetus auf der Suche nach der letzten Lagerstätte von Proto-Eiris der Superintelligenz ES. Fitz Klems Amulett leistet wieder wertvolle Dienste. Schließlich kann das Ziel identifiziert werden. Es ist die Algorithmische Republik. So bezeichnet Florence Hornigold einen Staatenbund der Toshruden im System der Sonne Bonnoch. Den einzigen Planeten Ponn umkreisen 77 Monde, von denen 5 eine Sauerstoffatmosphäre haben und von den die Mathematik liebenden Toshruden bewohnt werden.
Ein wichtiges Mitglied der Algorithmischen Republik ist Sunnrod, der Wohldefinierte. Seine Welt besteht aus der Großen Gleichung, die mit mal mehr mal weniger großer Wahrscheinlichkeit berechnet, was das Beste für die Mehrheit der Toshruden ist. Seit einiger Zeit lässt die Prognosegenauigkeit zu wünschen übrig. Auf dem Mond Crunnud gibt es eine unberechenbare Stelle, die Sunnrods Arbeit als Wohldefinierter schwierig werden lässt. Der Toshrude hat jedoch einen radikalen Weg ersonnen, die unbequeme Variable aus dem System zu streichen. Er hat sich von der Waffenhändlerin Taraval vom Volk der Karrhae Minen liefern lassen. Der Mond Crunnud wurde vermint. Eine letzte Lieferung steht noch aus.
Das Team der RAS TSCHUBAI landet in der bewährten Zusammensetzung auf dem Kontakthafen des Mondes Kotonn. Die Toshruden stehen Fremdvölkern sehr misstrauisch gegenüber. Besucher stören die gewohnte Ordnung. Jede Abweichung stürzt die durchgerechnete Gesellschaft ins Chaos. Der ungewöhnliche Besuch erregt auch die Aufmerksamkeit von Sunnrod. Wenige Tage vor der Sprengung von Crunnud kann das kein Zufall sein. Er lädt Atlan und seine Begleiter nach Honnrud in den Rechnungspalast ein, um sich der Variablen persönlich anzunehmen.
Entgegen der ersten Befürchtung von Sunnrod erweisen sich seine Gäste als hilfreich. Sie erkennen die Probleme der Algorithmischen Republik mit einem bestimmten chaotischen Zustand. Sichu Dorksteiger kann einen brauchbaren Algorithmus beisteuern. Dies überzeugt den Wohldefinierten, der daraufhin gestattet, dass Atlan, Fitz Klem, Tamareil und Florence Hornigold die unberechenbare Stelle auf Crunnud besuchen dürfen.
In Begleitung einiger Toshruden besucht Atlans Team den Ort, wo sie die Proto-Eiris vermuten. Dabei entdecken sie auch die Minen. Mehr noch, sie erkennen, dass die Antimaterieminen den ganzen Mond zerstören, sollten sie gezündet werden. Taraval setzt unterdessen ihren Geschäftspartner Sunnrod unter Druck. Sie verlegt die letzten Minen. Außerdem will sie die Gelegenheit nutzen und eine Kontrahentin loswerden. Sie hat Florence Hornigold erkannt, die ihr ein Geschäft vermasselt hat. Mit dem Hüter der Proto-Eiris wird sich Atlan schnell einig.
Und eine weitere Variable erscheint unvermutet im System. Es ist der Spross PARTAMASPA, der die RAS TSCHUBAI davon abhalten möchte, die Proto-Eiris zu bergen. Die Lage spitzt sich zu, denn Atlan und sein Team können nicht verhindern, dass Taraval die Minen zündet. Die Explosionen der Antimaterie setzen auch Strahlung frei, die zur Zerstörung der Proto-Eiris führen wird. Fitz Klem kann den Bhal der PARTAMASPA überreden, Hilfe zu leisten. Die PARTAMASPA opfert sich, um die RAS TSCHUBAI zu schützen. Der Mond wird dennoch zerstört.
Nun trennen sich die Wege von Florence Hornigold und Atlan. Die Händlerin erhält eine LAURIN-Jet als Belohnung und die RAS TSCHUBAI bricht nach einigen Tests zur Milchstraße auf. Die Veränderung der Hülle durch die Proto-Eiris zeigt zwei positive Effekte. Die Besatzung kann auf die Suspensions-Alkoven verzichten. Die modifizierte Hülle schützt vor der tödlichen Strahlung des Hypertrans-Progressors. Und während des Fluges mit diesem Antrieb wird die Hülle durchsichtig und gewährt einen einzigartigen Blick auf den Kosmos.

 

Rezension:
Gerade als ich dachte, dass eine weitere Geschichte über eine erneute Bergung von Proto-Eiris eigentlich nur langweilig sein könnte, belehrt mich Kai Hirdt eines Besseren. Die Geschichte des Autors zur Algorithmischen Republik war sehr erfrischend und mal wieder etwas ganz anderes.
Auch wenn die Grundlage der Gesellschaft der Toshruden von der Mathematik gebildet wird, zog ich während der Lektüre unwillkürlich Vergleiche zu Menschen, deren Leben von Phobien begleitet werden. Ohne echte äußere Bedrohung entwickeln sie Zwangsstörungen, um der vermeintlichen Bedrohung zu begegnen. Durch die Phobie haben sie meist einen guten Spürsinn für Dinge, die nicht in Ordnung sind.
Die Monks der Algorithmischen Republik haben jedenfalls dem Chaos den Kampf angesagt und bei mir als Leser für Abwechslung gesorgt.

Ansichten zu Perry Rhodan Heft 2981

Im Bann der Erkenntnis – von Verena Themsen – Handlung:
In der Kleingalaxis Cetus ist die Besatzung der RAS TSCHUBAI auf der Suche nach einem weiteren Silo mit Proto-Eiris der Superintelligenz ES. Fitz Klem ist besonders gefordert, denn sein Amulett kann die Richtung zu dem begehrten Stoff anzeigen. Da die inzwischen in der leeren Hangarmulde der BJO BREISKOLL lagernde Proto-Eiris das Amulett stört, muss der Menes mit einem Beiboot das Riesenschiff verlassen. Nur so ist gewährleistet, dass genügend Informationen für eine sichere Peilung erlangt werden. Über allem schwebt zudem die Bedrohung durch die Gemeni. Der Spross PARTAMASPA lässt sich zwar nicht blicken, aber Atlan traut dem Frieden nicht.
Sichu Dorksteiger und die Wissenschaftler der RAS TSCHUBAI entdecken inzwischen, dass die Proto-Eiris die spezielle Hülle des Kugelraumers beeinflusst. An Stellen, an denen die Ballone der Hülle am nächsten sind, steigt die Dichte der Ynkalkrit-Schicht an. Die Ator trifft Vorsorge für den späteren Flug in die Milchstraße. Tests sollen die Auswirkungen des Einflusses verdeutlichen. Inzwischen liegen Klems Peilergebnisse vor. Sie führen zum Habitat Shudragad. Dort lebt nach Auskunft von Florence Hornigold das Volk der Shug. Es sind Wissenschaftler, die allerdings eher Grundlagenforschung betreiben, als technischen Nutzen aus ihrer Tätigkeit zu ziehen. In den letzten Jahren hat sich allerdings einiges geändert. Die Shug haben auf einigen Gebieten spektakuläre Fortschritte erzielt. Das lässt Atlan und Dorksteiger aufhorchen.
Am Ziel angekommen, landen Sichu Dorksteiger, Atlan, Fitz Klem und Florence Hornigold auf einem Raumhafen des 2000 Kilometer durchmessenden Habitats. Fremdweltler sind nicht gerne gesehen aber die Händlerin Hornigold ist den Shug bekannt und stellt dank ihrer Beziehungen einen erfolgreichen Kontakt her. Von Shahugaar, einem Wirtschaftsmathematiker, erfahren die Besucher, dass die jüngsten Forschungserfolge auf ein Phänomen zurückgeleitet werden, das von den Shug als Sicker bezeichnet wird. Shahugaar stellt Dorksteiger und den anderen ein Wasserfahrzeug zur Verfügung, dass sie zur Akademie Poitroin bringen soll. Er warnt sie noch vor den Fremdwehrern und vor einer Zurschaustellung einer höherwertigen Technik. Während Kapitänin Hornigold zurückbleibt, gelangen die anderen nach einigen Schwierigkeiten nach Poitroin. Auf der letzten Wegstrecke werden sie noch von Robotern angegriffen, die ihnen die Energie aus den SERUNS entziehen. Sie können sich jedoch vor den Fremdwehrern nach Poitroin retten, wo sie von Ashag, der Leiterin der Akademie freundlich empfangen werden.
Zwischen den beiden Wissenschaftlerinnen Ashag und Sichu Dorksteiger entsteht sofort ein Band des Verständnisses. Sichu lässt sich den Sicker erklären. Sie erkennt darin den Einfluss von Proto-Eiris. Und sie selbst wird mit den anderen dem Einfluss des Sickers ausgesetzt, der sie zu gedanklichen Höchstleistungen antreibt. Der Sicker stellt allerdings nicht nur einen Segen, sondern auch einen Fluch dar. Nicht alle Lebewesen vertragen den Einfluss. Manche sterben. Fitz Klem gerät durch den Sicker in Lebensgefahr. Ein anderer Wissenschaftler namens Tooseg besucht die Akademie. Er bezeichnet sich als Pragmatiker und bezieht damit einen anderen Standpunkt als Ashag, die alleine aus Liebe zur Wissenschaft forscht.
Die Galaktiker können die Shug der Akademie Poitroin zu einer Expedition zur Quelle des Sickers überreden. Hindernisse auf dem Weg zu Ziel können überwunden werden. Als Atlan und Sichu mit Hilfe des Amuletts von Fitz Klem die Querung zum Silo durchschreiten, erwartet sie allerdings mit Solv ein Hüter, der nicht bereit ist, die Proto-Eiris aus der Hand zu geben. Letztlich kann auch er, der vom Sicker berührt wird, überzeugt werden, die Proto-Eiris herauszugeben. Der Stoff wird verladen und die RAS TSCHUBAI bricht am 23. Juni 1552 NGZ zum nächsten Ziel auf.

 

Rezension:
Verena Themsen steuert ein weiteres Atlan-Abenteuer bei. Die Autorin hatte dem aktuellen Problemlöser Nr. 1 zuletzt selbst im Roman 2972 am Wickel und ihm einen glänzenden Auftritt verpasst. Von daher ist es ganz gut, dass der Arkonidenfürst von der Autorin diesmal ins zweite Glied geschickt wird. Verena Themsen, selbst Physikerin, stellt nämlich zwei starke Frauen in den Mittelpunkt ihrer Geschichte. Eine ist die Shug Ashag. Die Leiterin einer Akademie für Wissenschaften befindet sich im Bann der Erkenntnis. Durch den Sicker ausgelöst, geht sie ihrer Leidenschaft, der Grundlagenforschung nach. Die andere ist Sichu Dorksteiger, aus deren Ich-Perspektive die Handlung vorangetrieben wird.
Die Darstellung der Wissenschaftlerin Sichu Dorksteiger in dieser Geschichte gehört meiner Meinung nach zu den stärkeren Auftritten dieser Figur in der Serie. Autorenkollegin Susan Schwartz hatte die Figur im Stardust-Zyklus eingeführt. Die junge Ator wurde von der Frequenz-Monarchie rekrutiert und musste in deren Auftrag arbeiten, bevor sie sich den Terranern anschloss. In der Riege der prominenten Nebenfiguren im Umkreis der Aktivatorträger hat die Figur einen schweren Stand. Für meinen Geschmack zu häufig wird sie auf das äußere Erscheinungsbild und auf die Frau von Perry Rhodan reduziert. Der Position einer Chefwissenschaftlerin der LFG wurde die Figur seit einiger Zeit nur selten gerecht.
In der Miniserie Olymp wurde die Figur meiner Ansicht nach zu sehr in Nebensächlichkeiten gezeichnet. Die „Duelle“ mit einer Widersacherin erschienen in Olymp eher als „Zickenkrieg“, denn als Psychoduell. Und Make-Up und auffälliges Outfit schienen den Olymp-Autorinnen Ausdruck einer „starken“ Frauenfigur zu sein. Verena Themsen zeigt, wo der Barthel den Most holt, bzw. Sichu Dorksteiger die Proto-Eiris. Es würde mich interessieren, ob die Mädels der Community, die bei Olymp noch verzückt die Augen verdreht haben, mit der Dorksteiger-Darstellung von Verena Themsen etwas anfangen können. Verena Themsen gibt ihrer Protagonistin auch eine schöne Portion Humor mit. Mein Favorit ist eine Textstelle auf Seite 47 oben rechts: „Diese Kooperationsverhandlungen waren mit gleicher Sicherheit zum Fehlschlag verurteilt, wie eine Nova nicht mehr zur Sonne wurde – womit ich (Sichu) der Sache im Angesicht der seltenen Existenz rekurrierender Novae noch einen größeren Spielraum zugestand, als sie vermutlich hatte.“