Ansichten zu Perry Rhodan Mission SOL Heft 8

Krise auf Evolux – von Bernd Perplies
Das Archivwesen hat per Telepathie alle Bewohner der Riesenwelt Evolux über die Proto-Chaotische Zelle informiert. In den Segmenten brodelt es. Demonstrationen gegen den Sequenz-Rat finden statt. Und die Krise weitet sich aus. In der Folge brechen in vielen Segmenten Unruhen aus und erste Sabotageakte werden verübt. Die Bewohner misstrauen mehr und mehr der Führung in Beliosa. Alaska Saedelaere als Statthalter und Kosmofekt Tun Manal versuchen alles, um die Lage zu beruhigen. Inzwischen ist Mahlia Meyun ins Tal im Althanos-Segment zurückgekehrt. Sie überbringt die Botschaften der Solaner aus dem Mittelteil der SOL. Doch ihre Rückkehr verläuft nicht unproblematisch. Die Heilerin erhält Zustimmung als auch Ablehnung. Die Situation verschlimmert sich, als Pravo Ylapp ein System in den Angriffen auf Evolux erkennt. Er warnt Perry Rhodan, denn das Tal der Solaner ist in Gefahr. Der ehemalige Diener Senns soll Mahlia bei der Evakuierung des Tals unterstützen. Das ist leichter gesagt als getan.
Derweil ist Perry Rhodan gezwungen, mit dem inhaftierten Sequenz-Rat Colwin Heltamar zusammenzuarbeiten. Denn nur Heltamar weiß, wie die Proto-Chaotische Zelle stabilisiert wird und wie man zu ihr vordringen kann. Während alle auf die Zerstörung der Proto-Chaotischen Zelle drängen, will Perry Rhodan zuerst seinen Sohn und die Solaner retten, die darin gefangen sind. Doch kann man Colwin Heltamar trauen?
 
Die Krise auf Evolux wird von Autor Bernd Perplies schon in den ersten Zeilen nachdrücklich eingefangen. Die Bewohner der Riesenwelt revoltieren gegen die Führung. Perry Rhodan kommt zunächst der Status eines Beobachters zu. Dagegen steht Alaska Saedelaere mehr im Mittelpunkt. Der ehemalige Zellaktivatorträger stemmt sich gegen die Zuspitzung der Verhältnisse auf der Werftwelt. Und gibt Order, gegen die Aufständischen vorzugehen. Die Mittel, mit denen dies geschieht, wirken antiquiert. Aufrufe werden gestartet, Polizeieinheiten entsandt. Auf einer solchen Welt, die Jahrmillionen im Dienste der Ordnung stand, hatte ich allerdings etwas mehr Gelassenheit erwartet und ein paar technische Möglichkeiten, der Lage Herr zu werden. Die Geschichte wirkte daher seltsam konservativ. Und manchmal auch etwas zu einfach. Denn nun setzt der Autor Perry Rhodan in Szene, Der Unsterbliche macht nämlich den Vorschlag, den Stein des Anstoßes, die Proto-Chaotische Zelle, zu zerstören. Aha. Und bekommt Zustimmung von Tun Manal. Der Kosmofekt hält das für eine hervorragende Idee. Sapperlot! Und als wäre das nicht genug, lässt der Autor auch Saedelaere beipflichten, dass dies die Lösung der Probleme wäre! Vor diesem Dialog ziehe ich den Hut! Welch mitreißendes Geschehen. Und dann auch noch Heltamars Auftritt, der Rhodans Absichten erkannt hat, nämlich die Proto-Chaotische Zelle zu zerstören. Und Rhodan zeigt sich besorgt, wie bemerkenswert gut der Yakonto über seine Gedanken Bescheid wüsste. Sorry für meine despektierliche Wortwahl, aber diesen Passagen fehlte es an jeglicher Raffinesse. Das war zu einfach, zu flach, zu einfallslos gestrickt.
Besser gerieten die Passagen, in denen der Autor die Rückkehr Mahlia Meyuns ins Tal schildert. Ihre Vorsicht und ihre Scheu sind überzeugend geschildert. Auch ihre Angst davor, unbequeme Nachrichten zu überbringen. Auch gut, wie sich Pravo Ylapp und die Heilerin notgedrungen zusammentun. Mahlia Meyun ertrinkt nicht mehr in Emotionen wie zuletzt und kann etwas bewirken. Dass der Autor sie dabei einen Weg gehen lässt, der sie zuletzt an Perry Rhodan gestört hat und den sie für unmenschlich hielt, ist die andere Seite dieser Geschichte. Mahlia kann auch nicht mit Worten überzeugen oder mit Taten. Sie muss zu härteren Mitteln greifen.
Bernd Perplies versucht auch Humor in einige Szenen einzubauen. Beispielsweise als 8-U3 geschützt werden soll und Rhodan, Heltamar und die Sathox unter Beschuss stehen. Heltamars gespielte Entrüstung, die Feinde könnten ihn, wenn sie nicht aufpassen, womöglich treffen, passte nicht so recht zum Charakter der Figur und in die Szene. Zumal der Roman bis dahin auf mich eher humorlos wirkte. Betrachtet man den Roman isoliert vom Gesamtgeschehen, dann bietet die Geschichte von Bernd Perplies solide Unterhaltung.
Allerdings ist der Roman Bestandteil einer Serie. Und die heißt Mission SOL. Dass dieses legendäre Raumschiff der Serie weniger eine Rolle spielt, als vielmehr Namensgeber der Miniserie; daran habe ich mich gewöhnt. Und bin deswegen enttäuscht. Natürlich soll man das Werk nicht vor dem Abend beurteilen. Aber zwei Drittel sind rum und es will sich bei mir das Gefühl nicht einstellen, dass da noch was kommt mit der berühmten Hantel. Die wurde in der Hauptserie auf eine Mission geschickt. Und die Leser, ich auch, warten seither auf eine spektakuläre Rückkehr. Vielleicht kommt die ja noch in der EA, wenn sie die Miniserie überlebt.
Zu einer Serie gehört auch, dass sich Handlungen über mehrere Romane verteilen. Und dass Figuren sich entwickeln. Und natürlich auch, dass Autoren den Figuren unterschiedliches Leben einhauchen. Das Paradebeispiel für eine homogene Serie ist in meinen Augen Olymp. Alle Romane wirken wie aus einem Guss. In Mission SOL sehe ich viele Wellen. Mal ist man auf einem Höhepunkt der Welle, mal im Wellental. Letzte Woche konnte Marc Herren dem Auftritt des Maskenträgers Flair verleihen. Diese besondere Ausstrahlung, die diese Figur umwehte, ging in diesem Roman wieder verloren. Auch, oder gerade deswegen, weil die Handlungen altmodisch wirkten. Ein durchexerzierter Aufbau der Hierarchie von Evolux und Polizeieinheiten an die Front. Der Statthalter, der kosmische Mensch Saedelaere, blieb da auf der Strecke.
Den Lesern, die den kosmischen Überbau der Hauptserie und die dortigen Schilderungen von Evolux nicht kennen, kommt der Stil vielleicht entgegen. Saedelaere und Evolux werden nicht abgehoben sondern bodenständig geschildert. Der Autor nähert sich mit seinen Figuren und ihrem Auftreten den Lesern an, für die Mission SOL vielleicht den Erstkontakt zu Perry Rhodan darstellt. Und schafft zugleich Distanz zu jenen Lesern, die in der Materie stecken und einfach mehr von den „Wundern“ dieser Welt, dem kosmischen Menschen Saedelaere und einen Auftritt der SOL lesen möchten.
Zusammengefasst: Der Roman bot Unterhaltung, die Serie hingegen langweilt mich zusehends.

Ansichten zu Perry Rhodan Mission SOL Heft 7

Eine kosmische Bestimmung – von Marc A. Herren
Auf Evolux hat der Sequenz-Rat Colwin Heltamar es geschafft, Perry Rhodan, Mahlia Meyun und Pravo Ylapp zu internieren. Hilfe kommt von unerwarteter Seite. Alaska Saedelaere verhilft dem Trio zur Flucht. Der Maskenträger ist der Statthalter der Kosmokraten auf Evolux. Seine LEUCHTKRAFT, mit der er die vergangenen Jahrzehnte phantastische Orte bereist hatte, musste dringend überholt werden. Seit die kobaltblaue Walze repariert wird, nimmt Saedelaere im Auftrag eines Boten der Kosmokraten die Aufgaben eines Statthalters wahr. Diese Position erfordert auch einen Spagat für den Maskenträger. Er will Perry Rhodan helfen, darf sich jedoch nicht zu stark einmischen.
Die vier geraten allerdings schnell in eine Situation, die Saedelaere umdenken lässt. Während der Maskenträger zusammen mit der Heilerin zum Orakel geht, um dort Informationen zur Proto-Chaotischen Zelle zu bekommen, will sich Perry Rhodan zusammen mit Pravo Ylapp um Verbündete gegen Colwin Heltamar bemühen. Die beiden Gruppen haben unterschiedlichen Erfolg. Saedelaere und Meyun erfahren den tatsächlichen Standort der Proto-Chaotischen Zelle und Rhodan und Ylapp müssen erkennen, dass Heltamar ein Gegner ist der nicht so leicht besiegt werden kann.
 
Der ehemalige Team-Autor Marc A. Herren kehrt mit einem Gastbeitrag zur Miniserie Mission SOL zurück. Der Autor hat vor drei Jahren selbst noch die Exposés zur Mini-Serie Arkon verfasst. Noch etwas länger zurück, nämlich vier Jahre, liegen seine letzten Romane zur Hauptserie. Und darin ging es um das neue Kosmologiemodell der Serie, bzw. um eine andere Interpretation des kosmischen Überbaus des Perryversums.
Insofern passt es ganz gut, dass Marc A. Herren mit einem kosmischen Menschen in den Rhodan-Kosmos zurückkehrt. Oder vielmehr mit einer kosmischen Bestimmung. Oder vielleicht einfach nur einer Bestimmung. Aber ich greife vor. Denn zunächst fühlte sich der Roman nicht anders als seine Vorgänger an. Ich muss gestehen, dass ich während der Lektüre, vor allem in der ersten Hälfte, alle möglichen Höhen und Tiefen durchlaufen habe. Mal gefiel mir der Roman, mal wollte ich ihn in die Ecke schmeißen. Dann wieder folgten Passagen, die manche Ereignisse in ein anderes Licht rückten, gefolgt von Handlungen, die diese Ereignisse wieder auf den Kopf zu stellen schienen.
Mahlia Meyun mimte die Figur, die mir zuletzt ziemlich auf die Nerven ging. Nicht aufgrund ihrer inneren Zerrissenheit oder ihren Schuldzuweisungen Rhodan gegenüber. Nein, sie ging mir auf die Nerven, weil ihren Emotionen durch die Bank ein zu breiter Raum eingeräumt wurde. Ich will SF lesen. Und ich will etwas zum legendären Fernraumschiff SOL der Menschheit lesen. Letzteres spielte bislang kaum eine Rolle. Und schon gar keine, in der die SOL mit einem neuen, interessanten, spektakulären Kapitel in der unglaublich reichhaltigen Historie versehen wurde. Klar, es ist erst Halbzeit und es kann immer noch was kommen. Aber mal ehrlich, sechs Romane mit einem kurzen Rückblick auf die SOL beim Flug nach Tare-Scharm ist schon ein wenig dürftig.
Zurück zur Heilerin. Ja, sie ging mir auch im Roman von Marc Herren zunächst auf die Nerven. Und wieder waren es nachvollziehbare und gut geschilderte Emotionen mit der der Autor seine Protagonistin agieren ließ. Nur wollte ich einfach mal aus diesem seit zwei, drei Romanen andauernden Kreislauf ausbrechen. Glücklicherweise blieb ich bei der Lektüre und konnte erleben, dass der Autor mir diesen Gefallen tat. Denn er schafft es, diese Figur, oder vielmehr ihre Emotionen wieder einzufangen, sie zu kanalisieren und sie wieder auf ein Ziel zu fokussieren. Herren schafft das, weil er den kosmischen Menschen Saedelaere als Blitzableiter einsetzt. Meyun kann sich an dem Maskenträger reiben, den sie anfangs auf die gleiche unmenschliche Stufe wie Rhodan stellt. Später ist ihr der Maskenträger sogar noch widerwärtiger. Aber schließlich ist es erst diese „abgehobene“ kosmische Bestimmung, die ihr bewusst werden lässt, dass auch sie eine Bestimmung hat und sie nicht unbedeutender ist, als die Unsterblichen. Diese Darstellung hat mir gefallen.
Und auch der Figur des Pravo Ylapp konnte Marc Herren ein Image verpassen, das diese Figur einfach besser aussehen lässt, als in den letzten Romanen. Dort war Ylapp ein Außenseiter. Aber kein liebenswerter, sondern einer, der versuchte an Dingen teilzunehmen, die eine Spur zu groß für ihn waren. Und dabei einen unpassenden Eifer an den Tag legte. Marc Herren verpasst der Figur mehr Sympathie. Seine Entwicklung in diesem Roman und nicht zuletzt der Trick mit dem Armband macht ihn liebenswerter.
Auch der Handlungsort Evolux ist nicht mehr so unterrepräsentiert wie in den Romanen zuvor. Auch das wertet die Geschichte auf. Und Evolux wird wohl weiter von Bedeutung sein, wenn es stimmt, was Saedelaere und Meyun herausgefunden haben. Insgesamt hat mir der Roman sehr gut gefallen. Es hat etwas gedauert, bis der Autor mit ein paar Wendungen und ansprechenden Dialogen einen Kurs einschlug, der mich überzeugt hat.

Ansichten zu Perry Rhodan Mission SOL Heft 6

Das Orakel von Takess – von Hermann Ritter
Die Funknachricht seines Sohnes, der in einer Proto-Chaotischen Zelle irgendwo in Tare-Scharm festsitzt, hat Perry Rhodan bewogen, nach Evolux zurückzukehren. Von den Sequenz-Räten, von denen er empfangen wird, erhofft sich der Unsterbliche Hilfe bei der Suche nach dem Standort der verderblichen Einflusszone des Chaos. Doch die Mitglieder des Rates wollen einige Monate abwarten, bis der Statthalter der Kosmokraten abgezogen ist. Erst dann wollen sie die Suche beginnen. Sie fürchten um den Ruf der Werftwelt. Rhodan erfährt jedoch vom Orakel von Takess, das vielleicht seine Frage beantworten könnte. Da es keine Beschränkungen gibt, die ihm den Zugang zum Orakel verwehren könnten, begibt sich Rhodan auf eine Pilgerreise. Er wird von Elpin Vonnedal und Pravo Ylapp begleitet.
Mahlia Meyun hat indes den Entschluss gefasst, in ihr Tal zurückzukehren. Doch auf ihrem Weg dorthin wird sie aufgehalten. Und auch Rhodan stellen sich mehr Schwierigkeiten in den Weg, als ihm lieb sein kann. Der Zusammenhalt der Gruppe ist gefährdet, als Yakonto und Sathox in die Abläufe eingreifen und Rhodan erfahren muss, dass sein Vorgehen unterminiert wird.
 
Meine Kontakte zum Autor Hermann Ritter beschränkten sich bislang auf zwei Kurzgeschichten, die er zum NEO-Universum beigetragen hat. Und die ich ganz gut fand. Nun darf er die erste Hälfte der Mini-Serie Mission SOL abschließen. Der Autor verfolgt in seinem Roman zwei Handlungsebenen. In der einen ist Mahlia Meyun bestrebt, in das Tal der Gestrandeten zurückzukehren. Die andere Ebene begleitet Perry Rhodan auf der Suche nach einem Hinweis auf die Koordinaten der Proto-Chaotischen Zelle, in der sich sein Sohn aufhalten soll.
Die Mahlia Meyun-Ebene ist stark gefärbt von den teilweise außer Kontrolle geratenen Emotionen der Protagonistin. Sie gibt sich die Schuld, als Anführerin im Kolonnen-Fort versagt zu haben. Etliche Solaner kamen ums Leben. Die schrecklichen Bilder haben sich in ihr Gedächtnis eingebrannt und prägen sehr die Handlungen der Heilerin. Außerdem mehren sich die Selbstzweifel der Figur, mit dem Verlassen ihres Mannes und der Kinder und der beginnenden Liaison mit Elpin Vonnedal das Richtige zu tun. Der Autor greift hier in die Vollen. Gerade zum Beginn des Romans werden die Gemütsbewegungen der Heilerin sehr drastisch geschildert. Für meinen Geschmack hat der Autor zu dick aufgetragen. Vieles wiederholt sich. Natürlich gerät die Figur in einen schrecklichen Kreislauf und der Autor möchte dies auch mit starken Bildern ausdrücken. Aber irgendwann hatte ich als Leser genug von der Figur.
Glücklicherweise gab es noch die Geschehnisse um Perry Rhodan zu lesen. Hier konzentriert sich der Autor ebenfalls sehr stark auf die Figuren. Einerseits Rhodans Beobachtungen und Überlegungen, andererseits das Handeln der Figuren in seinem direkten Umfeld. Von Evolux war hier fast nichts zu lesen. Diese phantastische Welt geht im Roman von Hermann Ritter unter. Im wahrsten Sinne des Wortes. Nochmal zurück zu Mahlia Meyun. Ausgerechnet dieser Person in ihrer arg eingeschränkten Sicht der Dinge spendiert der Autor ein oder zwei Ausblicke auf die Steile Stadt. Abgesehen von den Verkehrsproblemen und den Einflüssen, des bis dato Unbekannten, der die Bemühungen der Solaner torpediert, war das zu wenig. Aus einem solchen Handlungsort muss mehr gemacht werden. Das war fade.
Nun, die Geschichte ging noch weiter. Es folgte der für mich beste Abschnitt des Romans. Die Pilgerreise, die keine war. Rhodan scheitert. Schließlich doch die Möglichkeit, eine Antwort vom Orakel zu erhalten. Und Rhodan scheitert ein weiteres Mal, weil sich zwei Bauernrüpel vordrängen. Der eine, der mehr wissen möchte, der andere, um die Liebe seines Lebens bemüht. Das war mal überraschend und ich habe mir vor Vergnügen auf die Schenkel geklopft.
Es folgte das Finale. Die Geschichte fragmentierte zusehends. Iphir mit einem Verstand und zwei Körpern, Yakonto-Attentäter, verwirrte Sathox, eine Weiße-Saal-Adaption, die Zusammenführung der beiden Handlungsebenen, tragische Momente, Schuldzuweisungen, die unvermeidliche Gefangennahme und wiederholte Einkerkerung von Rhodan usw. usw. Der Autor verlor die Kontrolle und rettete sich in den letzten Satz, mit dem er den Staffelstab an Marc A. Herren weitergibt, der uns dann hoffentlich den Mann mit der Maske näherbringt.
In Erinnerung ist mir noch der Satz geblieben, als Elpin Vonnedal und Pravo Ylapp an Rhodan den Vorschlag mit dem kleinen Dreierteam herantragen:
„Ein gemeinsamer Einsatz auf niedrigstem Niveau.“
Das könnte auch ein Fazit zu diesem Roman sein.