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17.8.2009 von Uwe Bätz.
Auktionen erfreuen sich ständig wachsender Beliebtheit. Auch bei diversen Perry Rhodan Conventions sind Versteigerungen zu einem beliebten Programmpunkt geworden. Einen besonderen Gag hatten sich die Macher des Franken Cons 2006 ausgedacht. Dort schwang kein geringerer als Bernard Stoessel, ehemaliger Risszeichner der Serie, den Hammer. Im Laufe des Abends wurden diverse von VPM gestiftete Artikel unter die Fans gebracht.
Der Zuschlag für den letzten Artikel ging seinerzeit an mich. Als alle Artikel versteigert waren wurden Hammer und eine von allen Ehrengästen signierte Holzscheibe feil geboten.
Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten …
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16.8.2009 von Uwe Bätz.
Mit einer Größe von ca. 7 cm ist Gucky, wie im Serienleben auch, die kleinste der 4 Figuren, die 1971 im berühmten Hummelwerk (eingetr. Warenzeichen W. Goebel KG Oeslau) hergestellt wurde. Als Vorlage wird wohl auch hier eine Zeichnung von Johnny Bruck herangezogen worden sein, die 1967 als Poster erschien.
Auf die Waffe in der linken Hand haben die Hersteller verzichtet.
Auf verschiedenen Werbeblättern sind seinerzeit auch weitere Figuren angekündigt worden. Ribald Corello, Lord Zwiebus, Alaska Saedelaere, Takvorian und Ovaron sind jedoch nie erschienen.
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15.8.2009 von Uwe Bätz.
Die größte der 4 Figuren, die 1971 im berühmten Hummelwerk (eingetr. Warenzeichen W. Goebel KG Oeslau) hergestellt wurde, ist die Figur des Haluters Icho Tolot. Mit einer Größe von ca. 19,5 cm ist die Figur im Vergleich zu Rhodan nicht ganz maßstabsgetreu. 22 bis 23 cm hätten es eigentlich sein müssen. Ob eine bestimmte Zeichnung oder ein Titelbild gezielt als Vorlage für die Figur herangezogen wurde, kann ich nicht feststellen. In der Serie wird Tolot überwiegend mit einem roten Kampfanzug bekleidet geschildert. Nun ja, die Macher dieser Figur haben sich für einen blauen Anzug entschieden.
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14.8.2009 von Uwe Bätz.
Rhodan ist mit den Gefährten an Bord des Museumsschiffs MIKRU-JON die Flucht aus der Endlosen Stadt gelungen. Ziel Ihres Fluges ist der Polyporthof PERISTERA quasi am anderen Ende der Kleingalaxis Kyon Megas gelegen. Icho Tolot gelingt es anhand der von dem sehr eigenwilligen Bordgehirn herausgegebenen Daten und aktuellen Ortungen Ihren Standort festzustellen. Die Kleingalaxis ist NGC 5128 vorgelagert, die auch als Centaurus A bezeichnet wird. Die Entfernung zur Milchstraße beträgt ca. 12,41 Millionen Lichtjahre.
Zur gleichen Zeit ist auch die ANIAZUU, ein Handelsschiff der Bokazuu in Kyon Megas unterwegs. Das Schiff ist als erstes seiner Art mit modernen Lineartriebwerken ausgestattet worden und soll den Bukazuu einen Vorteil gegenüber anderen Völkern seit der HI-Erhöhung verschaffen. An Bord ist auch der Sängerbarde Görn Exiffele Barost, der wie sich später herausstellt ein Spion einer anderen Macht ist und die Daten für den Linearantrieb ausspionieren soll.
Beide Schiffe geraten bei ihrem Flug unversehens an einen Ort, an der eine Senkung des Hyperwiderstandes auf einen Wert vorherrscht, der jenem vor der HI-Erhöhung entspricht. Die ANIAZUU wird dabei beschädigt und Perry und Co leisten Hilfe. Dabei gelingt Ihnen auch die Enttarnung des Spions. Die Hypersenke ist jedoch lokal und zeitlich begrenzt gewesen. Die MIKRU-JON setzt anschließend ihren Flug nach PERISTERA fort.
Soweit zum Inhalt des Romans.
So flott, wie sich das oben liest, war die Geschichte allerdings nicht geschrieben und schon gar nicht zu lesen. Leo Lukas macht seinem Ruf als Sprachartist mal wieder alle Ehre. In der gewohnten österreichischen Gemächlichkeit werden von Ihm seine Charaktere eingeführt. Dabei macht sich der Autor nicht nur den Spaß seinen Protagonisten teils unaussprechliche Namen zu geben, er lässt sie auch mit der für ihren Lebensbereich typischen Sprache reden. Einige Wortbedeutungen sind leicht „übersetzbar“ gewesen, andere haben sich mir erst nach mehrmaligem Lesen erschlossen. Viele andere Begriffe und Ausdrücke blieben doppeldeutig oder soll ich sagen doppelzüngig. Während der Lektüre, insbesondere bei den Erzählungen aus der Perspektive Feubalds, hatte ich den unverkennbaren Dialekt von Leo Lukas im Ohr. Nach 4 recht konservativen Romanen, in denen Welle auf Welle hirnloser Klonsoldaten gegen ebenso hirnlose Terraner brandeten, stellte diese Erzählung eine wohltuende Abwechslung dar. Danke Leo!
Die einzige Kritik, die ich habe, richtet sich gegen den Titel des Romans. Den hat allerdings nicht der Autor verbrochen, der Titel wird m.W. von der Redaktion vergeben. Statt „Die Hypersenke“ hätte das Heft den Titel „Die Enttarnung des Spions und Sängerbarden Görn Exiffele Barost durch den strebsamen Munklu Feubald“ tragen müssen.
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11.8.2009 von Uwe Bätz.
Als einzige der 4 Figuren, die 1971 im berühmten Hummelwerk (eingetr. Warenzeichen W. Goebel KG Oeslau) hergestellt wurden, ist die Figur des Atlan unbeweglich gestaltet worden. Während die Perry Rhodan-Figur in ihrer äußeren Gestaltung keiner bestimmten Vorlage zu folgen scheint, ist der Arkonide eindeutig einer Zeichnung von Johnny Bruck nachempfunden.
Und hier ist der „Arkonidenfürst“:
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